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Sparkassen Metropolmarathon
Städteübergreifenden Sparkassen Metropolmarathon: Start in Fürth und Ziel in Nürnberg
Am Sonntag, 14. Juni, verbindet die beliebte Laufveranstaltung erneut die Städte Fürth und Nürnberg. Freuen dürfen sich die Teilnehmenden auf eine attraktive Streckenführung, die mit urbanen und naturnahen Abschnitten jede Menge Spaß und Abwechslung garantiert. Start der Läufe ist diesmal in Fürth am Julius-Hirsch-Sportzentrum, Ziel ist der Nürnberger Hauptmarkt. Hier wird mit einem bunten Programm sowie Siegerehrungen ein Fest für alle Teilnehmenden sowie Zuschauenden gefeiert. Zur Auswahl stehen: Marathon, Halbmarathon, 10-Kiolmeter-Lauf, Zehntel-Marathon (4,2 Kilometer), Nordic-Walking (10 Kilometer) und Jugendlauf.
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Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
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Kräuter-Führerschein
1 Wochenende - 20 Wildkräuter erkennen
Mit der Kenntnis von 20 verschiedenen Wildkräutern lässt sich die Ernährung bestens aufwerten. Und: Viele können bei Beschwerden sehr heilsam sein. In diesem 2-tägigen Kurs lässt sich tief in die Welt der Wildkräuter eintauchen und Sicherheit beim Suchen, Erkennen und Sammeln gewinnen. Der Kräuter-Führerschein gibt in Kleinstgruppen die wichtigsten Informationen zu Pflanzen direkt vor unserer Haustür.
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Stadtführung "Wovon die Steine zeugen"
Lassen Sie sich beeindrucken von der würdevollen Stimmung auf dem Alten Jüdischen Friedhof in Fürth. Viele berühmte Rabbiner wie etwa Meschullam Salman Kohn oder wohltätige Mäzene wie der Stifter der ersten Säuglingsklinik in Bayern, Alfred Nathan, wurden hier begraben. Die alten Grabsteine verraten viel über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Fürth. Der Friedhof mit seinen fast 20.000 Quadratmetern zählt auch heute noch zu den ältesten, größten und bedeutendsten Friedhöfen in Deutschland und Europa.
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Theaterführung
Auf unserer Bühne wird von Ende September bis Ende Juli fast jeden Tag geprobt, gespielt, getanzt oder musiziert. Dazwischen wird auf- und abgebaut. Dessen ungeachtet öffnen wir die spannende Theaterwelt vor und hinter den Kulissen für Führungen so oft wie möglich. Wir wagen einen Blick in die schwindelerregenden Höhen des Schnürbodens und erleben, wie Licht im Theater gemacht wird. Die ein oder andere kurzweilige Theater-Anekdote darf natürlich auch nicht fehlen. Und warum sollte man im Theater hinter den Kulissen eigentlich nicht pfeifen? Für diese Veranstaltung können wir keine Ermäßigungen gewähren.
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Geschichte der Juden in Fürth - Jahrhundertelang eine Heimat
Jahrhundertelang war die jüdische Gemeinde Fürths die bedeutendste in ganz Süddeutschland. Hebräische Druckereien und die Talmudhochschule machten den Namen der Stadt im 17. und 18. Jahrhundert in ganz Mitteleuropa bekannt. Bis heute existieren der Alte Jüdische Friedhof, die Realschule, das Waisenhaus und das Krankenhaus sowie zahlreiche ehemals jüdische Häuser mit ihren rituellen Einrichtungen als Relikte, die den Zerstörungswahn der Nationalsozialisten überstanden haben.
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Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer: „Gedanken.Raum.Buch“
Was passiert, wenn zwei Künstlerinnen sich der Literatur nähern? Eine Ausstellung im kultur.lokal.fürth
„Gedanken.Raum.Buch“ – Unter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer vom 4. bis 14. Juni 2026 eine Werkschau ihrer aktuellen Arbeiten im kultur.lokal.fürth. Acht Tage lang dreht sich dann in der Ausstellung alles rund um die Themen Buch und Literatur. „Noch nie wollten die Bücher nur Bücher sein, sie waren immer schon auch Gefäß, Spielzeug, Objekt der Verehrung und Anlass für Zorn, Sammelgegenstand, Attribut, Symbol und Metapher.“ Inspiriert von diesem Zitat von Dominique Moldehn (Buchwerke. Künstlerbücher und Buchobjekte 1960–1994) eröffnen Keil-Beruchashvili und Neubauer mit der Ausstellung einen lebhaften Diskurs. Ihre unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen werden dabei zum Ausgangspunkt ihrer Auseinandersetzung. Das Interesse von Ilona Keil-Beruchashvili liegt in der Titelgebung von Büchern, insbesondere in der sogenannten „Frauenliteratur“. Die Künstlerin verfolgt dabei mit besonderer Aufmerksamkeit die Titel mit Frauenbezeichnungen und Frauenberufen. Seit vielen Jahren sammelt sie diverse Buchtitel – die entstandene Liste umfasst inzwischen über 550 Titel. Während der künstlerischen Aufarbeitung dieser Sammlung werden von Keil-Beruchashvili viele Fragen aufgeworfen, darunter wie beziehungsweise nach welchen Kriterien die Titel von Verlagen vergeben werden sowie was gute Literatur ausmacht. Weitere Arbeiten sind unter dem Thema „Die Frauen und das Schreiben“ zusammengefasst. Als Textilkünstlerin reflektiert Sabine Neubauer künstlerisch die gemeinsame sprachliche Herkunft der Begriffe „Text“, „Textil“ und „Textur“. Dem Stofflichen auf der Spur, bildet Neubauer losgelöst von Heft und Bindung lichte Räume oder sinnliche Gewebeflächen. So wird der ursprünglich literarische Stoff auf eine neue, unerwartete Weise präsentiert. Auch lädt sie mit der Ausstellung zu Gesprächen ein. Für Neubauer sind Bücher eindeutig mehr als nur Materie. Sie bilden einen Gedankenraum, der weit über die Grenzen des Buches hinaus Menschen zu verbinden vermag. Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit Dr. Volker Titel vom Institut für Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, seinen Studierenden und Herrn Heinz Krekeler, Buchhandlung Edelmann Fürth. Während der gesamten Ausstellungsdauer kann man Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer stets vor Ort antreffen und ihnen gelegentlich auch bei der Arbeit über die Schulter sehen. Zusätzlich kann man den beiden Künstlerinnen am Donnerstag, den 4. Juni, ab 17 Uhr in einem Künstlergespräch Fragen zu den Hintergründen ihrer Arbeiten stellen. Am Donnerstag, den 11. Juni, präsentieren ab 14:15 Uhr die Studierenden der Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg unter Dr. Volker Titel ihre Projekte in der Ausstellung. Zusätzlich freuen sich die beiden Künstlerinnen ab 19 Uhr auf eine Gesprächsrunde mit Heinz Krekeler von der Buchhandlung Edelmann und Dr. Volker Titel von der Friedrich-Alexander-Universität. Zum Abschluss lädt Sabine Neubauer am Sonntag, den 14. Juni, ab 15 Uhr zu einer Gesprächsrunde zum Thema „Reclam“ ein und macht die Frage auf, was uns mit diesen kleinen Heften in Gelb so alles verbindet. Ilona Keil-Beruchashvili wurde in Tiflis, Georgien, geboren. 1995 bis 1999 absolvierte sie ein Studium an der J. Nikoladze Fachkunstschule für Bildende Künste. Von 2000 bis 2007 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und von 2011 bis 2014 Kunstgeschichte und Bild- und Medienwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit anschließender Promotion im Fach Kunstgeschichte (2023). Von 2007 bis 2012 war sie als freie Mitarbeiterin an der Kunstakademie Nürnberg tätig. Sie lebt und arbeitet in Erlangen. Sabine Neubauer lebt und arbeitet in Fürth. Von 2004 bis 2009 absolvierte sie ein Studium der Textilkunst an der Westsächsischen Hochschule Zwickau sowie eine künstlerische Ausbildung in Druckgrafik und Zeichnung. Seit 2010 ist sie als freischaffende Künstlerin und Dozentin für textile Gestaltung und Zeichnung an der Werkbund Werkstatt Nürnberg tätig. Ebenfalls ist sie Mitglied im BBK Mittelfranken und dem Kulturring C in Fürth.
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Stadtführung "Einfach anziehend: die Brunnen in Fürth"
Brunnen waren von jeher Treffpunkt für Menschen jeden Alters. Früher waren sie eher nur nützlich, um Wasser zu holen, zu waschen und um Neuigkeiten auszutauschen. Heute verschönern sie durch ihre Architektur das Stadtbild. In jedem Fall ziehen sie Menschen an. Freuen Sie sich auf einen Spaziergang entlang der vielen Brunnen, egal ob bezaubernd, geschichtsträchtig, unscheinbar oder mächtig. Sie alle könnten Ihnen viele wunderbare Geschichten über sich und die Stadt erzählen. Unsere Gästeführer:innen kennen die spannenden Stories und verraten sie Ihnen.
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Theaterführung
Auf unserer Bühne wird von Ende September bis Ende Juli fast jeden Tag geprobt, gespielt, getanzt oder musiziert. Dazwischen wird auf- und abgebaut. Dessen ungeachtet öffnen wir die spannende Theaterwelt vor und hinter den Kulissen für Führungen so oft wie möglich. Wir wagen einen Blick in die schwindelerregenden Höhen des Schnürbodens und erleben, wie Licht im Theater gemacht wird. Die ein oder andere kurzweilige Theater-Anekdote darf natürlich auch nicht fehlen. Und warum sollte man im Theater hinter den Kulissen eigentlich nicht pfeifen? Für diese Veranstaltung können wir keine Ermäßigungen gewähren.
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Gespräch mit Sabine Neubauer in: „Gedanken.Raum.Buch“
Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer im kultur.lokal.fürth
Am Sonntag, den 14. Juni, lädt die Künstlerin Sabine Neubauer ab 15 Uhr zum Gespräch in ihre Ausstellung "Gedanken.Raum.Buch" im kultur.lokal.fürth ein. Gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern möchte sie sich dem Phänomen Reclam widmen und stellt die Frage: "Was verbindet uns mit den kleinen Heften in Gelb?" Ebenfalls freut sich Sabine Neubauer zu dieser Gelegenheit über Reclam-Spenden für ihre künstlerische Arbeit. „Gedanken.Raum.Buch“ – Unter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer vom 4. bis 14. Juni 2026 eine Werkschau ihrer aktuellen Arbeiten im kultur.lokal.fürth. Acht Tage lang dreht sich dann in der Ausstellung alles rund um die Themen Buch und Literatur. „Noch nie wollten die Bücher nur Bücher sein, sie waren immer schon auch Gefäß, Spielzeug, Objekt der Verehrung und Anlass für Zorn, Sammelgegenstand, Attribut, Symbol und Metapher.“ Inspiriert von diesem Zitat von Dominique Moldehn (Buchwerke. Künstlerbücher und Buchobjekte 1960–1994) eröffnen Keil-Beruchashvili und Neubauer mit der Ausstellung einen lebhaften Diskurs. Ihre unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen werden dabei zum Ausgangspunkt ihrer Auseinandersetzung. Das Interesse von Ilona Keil-Beruchashvili liegt in der Titelgebung von Büchern, insbesondere in der sogenannten „Frauenliteratur“. Die Künstlerin verfolgt dabei mit besonderer Aufmerksamkeit die Titel mit Frauenbezeichnungen und Frauenberufen. Seit vielen Jahren sammelt sie diverse Buchtitel – die entstandene Liste umfasst inzwischen über 550 Titel. Während der künstlerischen Aufarbeitung dieser Sammlung werden von Keil-Beruchashvili viele Fragen aufgeworfen, darunter wie beziehungsweise nach welchen Kriterien die Titel von Verlagen vergeben werden sowie was gute Literatur ausmacht. Weitere Arbeiten sind unter dem Thema „Die Frauen und das Schreiben“ zusammengefasst. Als Textilkünstlerin reflektiert Sabine Neubauer künstlerisch die gemeinsame sprachliche Herkunft der Begriffe „Text“, „Textil“ und „Textur“. Dem Stofflichen auf der Spur, bildet Neubauer losgelöst von Heft und Bindung lichte Räume oder sinnliche Gewebeflächen. So wird der ursprünglich literarische Stoff auf eine neue, unerwartete Weise präsentiert. Auch lädt sie mit der Ausstellung zu Gesprächen ein. Für Neubauer sind Bücher eindeutig mehr als nur Materie. Sie bilden einen Gedankenraum, der weit über die Grenzen des Buches hinaus Menschen zu verbinden vermag. Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit Dr. Volker Titel vom Institut für Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, seinen Studierenden und Herrn Heinz Krekeler, Buchhandlung Edelmann Fürth. Ilona Keil-Beruchashvili wurde in Tiflis, Georgien, geboren. 1995 bis 1999 absolvierte sie ein Studium an der J. Nikoladze Fachkunstschule für Bildende Künste. Von 2000 bis 2007 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und von 2011 bis 2014 Kunstgeschichte und Bild- und Medienwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit anschließender Promotion im Fach Kunstgeschichte (2023). Von 2007 bis 2012 war sie als freie Mitarbeiterin an der Kunstakademie Nürnberg tätig. Sie lebt und arbeitet in Erlangen. Sabine Neubauer lebt und arbeitet in Fürth. Von 2004 bis 2009 absolvierte sie ein Studium der Textilkunst an der Westsächsischen Hochschule Zwickau sowie eine künstlerische Ausbildung in Druckgrafik und Zeichnung. Seit 2010 ist sie als freischaffende Künstlerin und Dozentin für textile Gestaltung und Zeichnung an der Werkbund Werkstatt Nürnberg tätig. Ebenfalls ist sie Mitglied im BBK Mittelfranken und dem Kulturring C in Fürth.
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Start der Ausstellung „Buchwissenschaft trifft Kunst“
Gedanken - Raum - Buch
Das Hauptseminar „Buchwissenschaft trifft Kunst“ verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit künstlerischen Zugängen zur Buchkultur. Begleitend zu einer Ausstellung in Fürth entwickeln Studierende der Erlanger Buchwissenschaft Projekte zu Buchmarktstrategien und Formen der Buchrezeption, während sich zwei Künstlerinnen mit Spuren, Strukturen und Wahrnehmungen des Buches auseinandersetzen.
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LETZTER TAG — EINTRITT FREI —SPECIAL GUEST
In einer Kurzführung durch die Ausstellung erläutert Wolfgang Gillitzer, Gestalter im kulturellen und sozialen Bereich, seine Gedanken zu ausgewählten Werken und freut sich, mit den Besucher:innen ins Gespräch zu kommen. Mit Kaffee und Keks an der Bar
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