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Zum Glück gibt's Fürth

Willkommen

Morgenstimmung über Fürth: Dächer, der Rathausturm und Kirchtürme ragen aus einer dichten, weißen Nebeldecke.
Ein spektakulärer Luftbild-Blick auf die Altstadt von Fürth im sanften Morgenlicht, während dichter Nebel die historischen Dächer, den Rathausturm und die Kirche St. Michael umhüllt.
© Johannes Heuckeroth

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise
durch die Kleeblattstadt

Grüner Markt in Fürth bei Morgenstimmung mit Fachwerkhäusern und St. Michael im Hintergrund

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmende einer Stadtführung in Fürth heben grüne und rote Karten vor Fachwerkhaus

Stadtspaziergänge

Stadtführungen durch Fürth

© Kerstin Nussbächer
Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

Souvenirs

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© Tourist-Information Fürth
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

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© Florian Trykowski
Uferpromenade in Fürth bei Nacht, farbig beleuchtet mit Reflexionen auf der Wasseroberfläche.

Glanzlichter 2026

Lichtkunst in der Kleeblattstadt

© Johannes Heuckeroth

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Collage aus einer historischen Balgenkamera und historischen Schwarzweißfotos von Soldaten, einem Radfahrer in Uniform und einer Explosion.

    Mit der Kamera im Ersten Weltkrieg

    Das Fotoalbum des Wilhelm Hecht

    Wie sah der Erste Weltkrieg aus der Perspektive eines jungen Fürther Soldaten aus? Und welche persönliche Verbindung führt von seinem Fotoalbum zur Familiengeschichte Ludwig Erhards? Mit der neuen Foyerausstellung "Mit der Kamera im Ersten Weltkrieg. Das Fotoalbum des Wilhelm Hecht" gibt das Ludwig Erhard Zentrum Einblicke in ein außergewöhnliches fotografisches Zeitdokument mit 279 Aufnahmen – darunter bislang unbekannte Fotografien von Max Erhard, dem im Krieg gefallenen älteren Bruder Ludwig Erhards.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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    Hereinspaziert - Manege frei!

    Jüdische Zirkusdynastien im 19. und 20. Jahrhundert

    Die Schau widmet sich der faszinierenden Welt des Zirkus – einen Ort des Staunens, der Unterhaltung und der Träume, der Menschen seit Jahrhunderten in seinen Bann zieht. Im Mittelpunkt stehen jüdische Zirkusdynastien, die das reisende Schaustellerwesen maßgeblich prägten. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts zogen jüdische Zirkusfamilien mit ihren Schau- und Zauberbuden, Wagen, Zelten und Tieren von Stadt zu Stadt. Sie begeisterten ihr Publikum mit Pferdedressuren, Clownerie, Zauberkunst und atemberaubender Akrobatik. Auch auf der Fürther Michaeliskirchweih waren sie regelmäßig zu Gast und schlugen ihre Zelte häufig auf dem Königsplatz auf – ganz in der Nähe des heutigen Jüdischen Museums Franken. Die Ausstellung präsentiert Werbeplakate, Ansichtskarten, Programmhefte und Fotografien, die Einblicke in das Leben der Zirkusfamilien vor und hinter der Manege geben. Zu den besonderen Höhepunkten zählen originale Zirkusobjekte und seltene Filmaufnahmen aus den frühen 1930er Jahren, die die Atmosphäre der damaligen Zirkuswelt eindrucksvoll lebendig werden lassen.

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  • Moderner weißer Kirchturm der Heilig Geist Kirche auf der Hardhöhe dahinter ein Regenbogen am bewölkten Abendhimmel über einem Gemeindezentrum.

    Krabbelgruppe Heilig Geist auf der Hardhöhe

    Gemeinsam entdecken, spielen und austauschen

    In unserer Krabbelgruppe können Babys und Kleinkinder gemeinsam spielen, erste Freundschaften knüpfen und ihre Umgebung mit allen Sinnen entdecken. Es steht viel altersgerechtes Spielzeug bereit.

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  • Blaue Stoffstücke mit vorgezeichneten Mustern und weißen Stichen in Sashiko-Art, daneben liegen eine Schere und ein Bündel weißes Stickgarn.

    Sashiko – japanische Sticktechnik mit Marga

    Ferienprogramm im Jugendtreff Oststadt

    Sashiko ist eine alte japanische Sticktechnik, mit der sich nicht nur Textilien gestalten lassen, sondern mit der man diese verstärken und auch reparieren kann. Traditionell wird mit weißem Garn auf blauen Stoff gearbeitet. Die oft geometrischen Muster werden vorgezeichnet und mit einfachen kleinen Vorstichen gestickt.

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  • Gebäude des Unternehmens BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG

    Von der Werkbank zur Weltmarke – BRUDER Spielwaren

    100 Jahre Fürther Unternehmensgeschichte

    Seit einem Jahrhundert schreibt BRUDER Spielzeuggeschichte – und ist dabei dem Standort Fürth treu geblieben. Anlässlich dieses besonderen Jubiläums zeigt das Stadtmuseum Fürth in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG eine Schau zu dessen Geschichte und seiner Produkte. Originale Exponate, spannende Geschichten und zahlreiche Modelle geben Einblicke in die Entwicklung der Marke. Für große und kleine Museumsgäste gibt es viel zu entdecken – eine große Spielfläche lädt zum Ausprobieren und Mitspielen ein. 1926 wird der Elektriker Paul Bruder aus dem Fürther Stadtteil Burgfarrnbach arbeitslos. Mit einer Handstanze, die er von einem Onkel erhält, beginnt er, Metall-Stimmenplättchen für die Spielwarenindustrie zu fertigen. Schnell gewinnt er Kunden bei Herstellern in Fürth und Zirndorf, die seine Metallplättchen unter anderem in Spielzeugtrompeten einsetzen. In den 1950er Jahren tritt Sohn Heinz, ein Werkzeugmachermeister, ins Unternehmen ein. Er erkennt früh das Potenzial des neuen Werkstoffs Kunststoff, investiert in Spritzgussmaschinen und stellt die Produktion um. Neben verschiedenen Stimmenvarianten entwickelt Heinz Bruder erste eigene Spielzeuge. Diese finden großen Absatz bei Schaustellern und in der Süßwarenindustrie. 1975 präsentiert sich das Familienunternehmen BRUDER erstmals als eigenständige Marke auf der Nürnberger Spielwarenmesse – mit großem Erfolg. Kleinspielzeuge, Wasserpistolen, Mundharmonikas, Traktoren und Kräne begeistern zu dieser Zeit Kinder im In- und Ausland. 1987 steigt mit Diplom-Ingenieur Paul Heinz Bruder die dritte Generation in das Familienunternehmen ein. Das erfolgreiche Konzept modellmäßiger Spielfahrzeuge im Maßstab 1:16 entwickelt er weiter und ergänzt es durch Lizenzkooperationen. Das Unternehmen wächst stetig: 2000 eröffnet BRUDER ein Vertriebsbüro in den USA, 2014 folgt ein weiterer Produktionsstandort in Pilsen (Tschechien). Heute sind BRUDER-Spielzeuge auf der ganzen Welt zu Hause. Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln und produzieren am Stammsitz in Burgfarrnbach Spielzeug, das Kinder seit Generationen begeistert.

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  • Große zylindrische Silos mit einem großflächigen Wandbild eines Kindes werden nachts von Scheinwerfern angestrahlt.

    Lukas Pürmayr – "Solange du bleibst“

    Das Moment der Schwebe, wie es im Ausstellungstitel „Solange du bleibst“ mitschwingt, durchzieht das künstlerische Schaffen von Lukas Pürmayr (*1994 Reutte in Tirol, AT). Nicht die Suche oder der Wunsch nach einem bestimmten Motiv, sondern vielmehr Fragen nach dem „Scheinbaren“, dem Ungefähren und einer interpretatorischen Freiheit, die Pürmayr den Betrachtenden gewährt, sind Teil seines fotografischen Ansatzes. Am Anfang steht oft die Frage, wie sich die Wahrnehmung eines Ortes oder einer Szenerie durch die Inszenierung der Fotografie verändert. Lukas Pürmayr bewegt sich in seiner Kunst zwischen analoger und digitaler Fotografie, erweitert sein Spektrum um filmische und textliche Arbeiten sowie um kooperative Projekte. Neben der Auseinandersetzung mit dem „Scheinbaren“ sind es auch Fragen nach Identität und sozialen Gefügen, die er in seinen Arbeiten unaufgeregt verhandelt. Die von einem analytischen und ebenso poetischen Blick geprägten Werke laden gleichsam zu philosophischen Reflexionen ein. In der Ausstellung sind Werke zu sehen, denen etwas Mystisches innewohnt, und die vielleicht sogar symbolisch gedeutet werden können: Nächtliche Szenen, schleierhafte Situationen changieren zwischen fotografischer Abstraktion und konkreter Erzählung. Meist sind die Fotografien menschenleer und erzählen doch von zivilisatorischer Anwesenheit und unterschiedlichen Identitäten. Lukas Pürmayr studierte von 2014 bis 2017 Soziologie und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität Graz (AT) und danach Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. 2022 schloss er dort als Meisterschüler von Prof. Heike Baranowsky ab. Er arbeitet in Nürnberg und Wien. Dauer der Ausstellung: 19. September bis 8. November

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  • Mehrere Spielsteine mit Zahlen und Herzsymbolen liegen auf einem Holztisch, darunter sind die Zahlen 5, 7, 9 und 13 sichtbar

    Spieletreff

    Das koordinierte Stadtteilnetzwerk Südstadt lädt ein zum offenen Spieletreff/Nachbarschaftstreff

    Sie suchen Gesellschaft, neue Kontakte und haben Freude am gemeinsamen Spielen? Dann besuchen Sie unseren offenen Nachbarschaftstreff / Spieletreff in der Fürther Südstadt! In gemütlicher Runde miteinander ins Gespräch kommen, neue Menschen kennenlernen, Kaffee und Kuchen genießen, Gesellschaftsspiele spielen. Kommen Sie doch einfach mal vorbei. Die Gruppe freut sich auf Sie!

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  • Weihnachtsbasteln in der Innenstadt

    Weihnachtsbasteln

    Wir treffen uns drei mal im November, um für das Adventsschränkla und für eigene Geschenke und Dekorationen zu basteln.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Offener Spielnachmittag in Ludwigs kleiner Welt

    Herbstferien

    Immer am letzten Samstag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, ist Ludwigs kleine Welt für Familien und Einzelbesucher offen. Ausgestattet mit Einkaufszettel und Spielgeld können Jung und Alt, Groß und Klein nach Herzenslust zusammen Einkaufen spielen. Zusätzlich zu den Wochenendterminen bieten wir regelmäßig Termine in den Schulferien und Spielnachmittage mit einem besonderen Motto an. Der Einlass ist immer zur vollen Stunde. Kaufen Sie Tickets (maximal zwei erwachsene Begleitpersonen pro Familie) für 14, 15 oder 16 Uhr und genießen Sie eine Stunde Spielspaß im Lernsupermarkt. Ab April neu: Karten für die offenen Spielnachmittage gibt es ausschließlich in unserem Ticket-Shop: https://shop.ludwig-erhard-zentrum.de

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  • Fassade des Gebäudes 'ROSENGARTEN' und den Logos von 'Mehr Generationen Haus' und 'Mütterzentrum'

    Offener Krabbeltreff für Kinder, Eltern und Großeltern

    Ihr seid auf der Suche nach einem Treffpunkt, um euch mit anderen Eltern, Großeltern auszutauschen? Eure Kinder ( ab Geburt bis drei Jahre) sollen erste soziale Kontakte mit anderen Kindern knüpfen können? Dann kommt in den offenen Treff! Wir treffen uns wöchentlich zu gemeinsamen Aktivitäten. Austausch und fröhlichem Beisammensein.

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  • Zwei einäugige Roboterfiguren mit Trichtern kommunizieren über eine Kette aus dem Wort „Text“, während einer in seinem Kopf ein Diagramm und der andere eine Zeichnung trägt.

    Offene philosophische Werkstatt: Projekt Kunstwandler III

    Ausstellungsbesuch und offenes Workshop-Angebot im kultur.lokal.fürth

    Am Mittwoch, den 04.11.2026, sind Besucher*innen des kultur.lokal.fürth herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und gleichzeitig, an der offenen philosophischen Werkstatt mit Sabine Burkhardt teilzunehmen. Dabei können Besuchende miteinander ins Gespräch kommen und in einen weltanschaulichen Dialog treten. Die Ausstellung: Anderswo beginnt außerhalb der eigenen Grenzen, der eigenen Kunstrichtung, der eigenen Wahrnehmung. „Anderswo“ ist auch der Titel der diesjährigen Kunstwandler-Zusammenkunft. Das Projekt Kunstwandler startete erstmals 2012 mit dem Ziel, Kunst- und Kulturschaffende unterschiedlicher Sparten zusammenzubringen und sich durch gegenseitigen Austausch inspirieren zu lassen. Was dabei in diesem Jahr alles entstanden ist, präsentieren die Mitwirkenden vom 31. Oktober bis 14. November im kultur.lokal.fürth. Dieses Jahr fand bereits ihre dritte Zusammenkunft statt – teilweise mit neuen, aber auch mit alten Kunstwandelnden fanden sich insgesamt 16 Kunst- und Kulturschaffende aus Literatur und bildender Kunst zusammen. Mit dem Zufallsprinzip zu Paaren zusammengelost, machten sich die Teams gemeinsam daran, neue Kunstwerke, inspiriert von bereits bestehenden Arbeiten ihres Kunstwandler-Partners und dem diesjährigen Thema „Anderswo“, entstehen zu lassen. Was die Künstler*innen dabei erschaffen haben, zeigen sie in einer gemeinsamen Ausstellung im kultur.lokal.fürth. Aber auch das Publikum kann in das „Anderswo“ eintauchen. Mit Wandel-Lesungen und kreativen Workshopangeboten bieten sich viele Gelegenheiten, die Werke der Teams besser kennenzulernen und sich kreativ auszutoben. Dazu lädt der Mitmach-Tisch dauerhaft ein, sich inspirieren zu lassen und eigene Werke und Texte zu erschaffen. Und auch Kopfhörer mitzubringen, lohnt sich, denn alle zu den gezeigten Bildern und Installationen entstandenen Texte können über einen QR-Code angehört werden. Das Projekt Kunstwandler ist ein freier Zusammenschluss Kunstschaffender verschiedener Sparten mit dem Ziel des gegenseitigen Austauschs und der Inspiration. Das Projekt startete im Jahr 2012 mit 16 Projektteilnehmer*innen. Die beteiligten Kreativen trafen sich in Zweierkonstellationen, inspirierten sich gegenseitig und entwarfen dadurch neue Werke. Diese wurden sowohl in einer Ausstellung als auch in verschiedenen Auftritten gezeigt. Seitdem wurde das Projekt mit neuen und „alten“ Akteur*innen an verschiedenen Orten neu aufgelegt. Ausstellungen fanden statt in der ehemaligen Zentrifuge auf AEG, im Co-Workingspace in Nürnberg (2012), in der Kulturwerkstatt auf AEG (2021), sowie im Gemeinschaftshaus Langwasser (2023) in Nürnberg.

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Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Samstag von 9 bis 13 Uhr