Dieses Video wird erst angezeigt, wenn Sie Marketing-Cookies akzeptieren.
Sie können es in den Cookie-Einstellungen aktivieren.
Ihre Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihre Anmeldung war erfolgreich.
Aktuelle Veranstaltungen in Fürth
Running City Tours - Laufen & Sightseeing verbinden
Die sportliche Stadtführung
Neben Nürnberg manchmal unterschätzt, doch nicht minder schön: Die Denkmalstadt Fürth. Überzeuge dich selbst von der Denkmaldichte und der wunderbaren Natur. Erkunde mit einem Lauftour-Guide bei einer sportlichen Stadtführung die lokalen Gegebenheiten, erfahre Wissenswertes und erhalte den ein oder anderen Geheimtipp für deinen Aufenthalt.
Wähle bei der Buchung zwischen einer Gruppentour oder einer privaten Tour.
Dauer: 60 – 120 Minuten (je nach Tempo, Routenlänge, Pausengestaltung)
Hinweis: Privattouren sind wie unsere Gruppentouren begrenzt auf 5 Plätze. Möchtest du in einer größeren Gruppe oder zu anderen Zeiten als die angegbenen laufen, so teile uns dein Anliegen über das Kontaktformular mit.
175 Jahre Fürther Rathaus – spannende Geschichte und Geschichten
Ein Gebäude Erster Klasse
Fürth wurde 1808 zur Stadt und 1818 zur „Stadt Erster Klasse“ des Königreichs Bayern erhoben. Durch diese Entwicklung bekam es eine eigene Verwaltung unter Leitung von zwei Bürgermeistern, einem Magistratsrat und einem Gemeindekollegium.
Davor war Fürth ein lebhafter Marktflecken mit drei verschiedenen Herrschern: dem Bistum Bamberg, dem Markgraftum Ansbach und der Reichsstadt Nürnberg – ohne zentrale Administration und entsprechendem Verwaltungsbau.
Also musste nach dem Übergang an Bayern und der Stadtwerdung endlich ein Rathaus gebaut werden. Es entstand auf Initiative des ersten Bürgermeisters Franz Joseph von Bäumen vor über 175 Jahren und wurde an Silvester 1850 seiner Bestimmung übergeben. Seitdem beherrscht es mit seinem imposanten, ungefähr 52 Meter hohen Turm, der an den Florentiner Palazzo Vecchio erinnert, die Stadtansichten Fürths. Der Bau drückt das Selbstbewusstsein der sich im 19. Jahrhundert schnell entwickelnden Industriestadt aus und beherbergt bis heute einen Teil der Stadtverwaltung.
Die Sonderausstellung zeigt die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes von den Anfängen bis zur heutigen Zeit. Entwürfe von diversen bedeutenden Architekten wie beispielsweise Leo von Klenze sind ebenso zu sehen, wie die Pläne von Eduard Bürklein, jenem Architekten, der mit der Unterstützung seines Bruders Friedrich den Bau anhand dieser Vorlagen verwirklichte.
Zeitgenössische Abbildungen auf Stichen und Lithografien sowie alte und neue Fotografien und Postkarten zeigen das Bauwerk im Laufe der Zeit durch die verschiedenen Epochen bis heute. Sie alle veranschaulichen die historische Bedeutung des beeindruckenden Fürther Wahrzeichens.
Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie
Foyerausstellung
Die Weimarer Republik war Deutschlands erste Demokratie – geprägt von Hoffnung, tiefgreifenden Krisen und einer einzigartigen kulturellen Blüte. Die Ausstellung im Foyer des LEZ zeigt die bewegte Geschichte dieser Zeit. Multimediale Filme und 16 Ausstellungstafeln vermitteln anschaulich politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen der Jahre 1919 bis 1933. Ihre Errungenschaften prägen unser Land bis in die Gegenwart. Es lohnt, sich an die Weimarer Republik zu erinnern. Einige der damaligen Probleme sind erstaunlich aktuell und wir können wertvolle Lehren aus der Vergangenheit ziehen.
Die Wanderausstellung des Vereins Weimarer Republik e.V. ist bis zum 12. April 2026 zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider.
Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet.
Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest.
Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste.
Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben.
Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?
Verkaufsausstellung für Schmuck - Mineralien - Edelsteine - Fossilien
Einen festen Platz im Kultur geschehen der Stadt Fürth haben die Mineralientage in der Stadthalle Fürth. Auf dieser bedeutendsten Regionalmesse Nordbayerns zeigen sorgfältig ausgesuchte und bekannte Fachhändler ihre Schätze aus der Natur.
Rund 50 Aussteller aus dem In- und Ausland verwandeln die Fürther Stadthalle für zwei Tage in ein glitzerndes und funkelndes Kleinod. In anspruchsvollem Rahmen werden glitzernde Kristalle, Mineralien-Stufen und seltene Mineralien aus aller Welt angeboten. Rohsteine, Heilsteine, Trommelsteine, Lampen, Artefakte und polierte Steine für den Esoterik Bereich oder für die Dekoration ergänzen den Mineralien Bereich.
Aber natürlich fehlen auch nicht die in Millionen von Jahren entstandenen Fossilien aus Madagaskar, Marokko und aus dem Altmühltal, welche vor allem Kinder in Ihren Bann ziehen. Muscheln, Konchylien und Schnecken begeistern uns mit ihrer Farben- und Formenvielfalt und lassen Erinnerungen an den Urlaub wach werden.
Echte Perlen jeglicher Art und Couleur werden in einem vielfältigen Sortiment zum Kauf angeboten. Stöbern Sie im glitzernden, funkelnden Meer facettierter, farbenfroher Edelsteine. Die große Auswahl lässt auch bei Juwelieren und Schmuckdesignern keine Wünsche offen. Beim Anblick der zahlreichen, teilweise filigranen Schmuckgeschmeide und Unikatschmuckstücke schlägt jedes Frauenherz schneller. Einzigartige Edelsteinketten, Perlenketten, Ohrschmuck, Armbänder und Fingerringe in allen Preislagen von zeitlos modern bis extravagant werden in großer Auswahl angeboten. Edelstein- und Perlen-Strangware sowie die passenden Zwischenteile und Verschlüsse laden dazu ein, seine eigenen Schmuckideen umzusetzen. Geschenkartikel aus Edelsteinen, Literatur sowie Aufbewahrungs- und Fächerdosen für den Sammler runden das Angebot ab. Verfolgen Sie mit Spannung, welche Kristallschätze sich in Ihrer gekauften Geode nach dem Öffnen zeigen
Das umfangreiche und vielfältige Angebot richtet sich an alle Sammler und Liebhaber edler schöner Dinge.
Tickets gibt es an der Tageskasse oder online
Auf Schritt und Tritt spüren Sie bei diesem Spaziergang durch die liebenswerte Altstadt die Geschichte der Kleeblattstadt. Vor allem die vielen versteckten, aufwändig renovierten Höfe wie der Stadlershof, der Lauben-, der Kannengießer - oder Industriehof lohnen mehr als einen Blick.
Sie zeigen die Entwicklung vom dörflich geprägten Fürth mit kleinen Handwerksbetrieben hin zu industriell geprägten Höfen. Hier lagen Leben und Arbeiten ganz nah beieinander. Heute sind viele Höfe liebevoll umgestaltet, in Räume der Entspannung und Kreativität. Lassen Sie sich überraschen auf dem Weg zu verborgenen Oasen in der Altstadt.
mit Henriette Grahnert, Jan Kummer, Nina Kummer, Tabitha Rub, Sebastian Tröger, Steve Viezens
Die Gruppenausstellung ist eine künstlerische Begegnung der besonderen Art: Aus Sachsen kommen Henriette Grahnert, Jan Kummer, Nina Kummer sowie Tabitha Rub, und aus Franken kommen Sebastian Tröger und Steve Viezens. Zwischen Malerei, Druckgrafik, Installation und Objektkunst eröffnen sich Spannungsfelder und Allianzen; Ironie trifft auf Nostalgie, Heimat auf Humor. Und auch die KI hat ihre Finger im Spiel. Im Zusammenspiel der Werke zeigen sich kritische, humorvolle und manchmal melancholische Reflexionen über den Zustand der Gesellschaft, der Kunst und unseres Planeten. Der Titel „Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln“ kreist wie ein Satellit über der Ausstellung. Dieser Aphorismus mit nicht mehr zu bestimmendem Ursprung verweist darauf, wie einfach und unscheinbar im Grunde die Wahrheit ist im Gegensatz zu aufwändigen, abwegigen Geschichten oder Theorien, die Menschen manchmal erfinden.
Dauer der Ausstellung: 31.01. bis 29.03.26
Am Samstag, 28. Februar 2026, laden der Landschaftspflegeverband Mittelfranken e. V., Bund Naturschutz Kreisgruppe Fürth Stadt und das Amt für Umwelt, Ordnung und Verbraucherschutz der Stadt Fürth zu einer gemeinschaftlichen Pflegeaktion auf der städtischen Sandmagerrasen-Biotopfläche ein. Die Aktion wird von der Stiftung der Familie Schreier unterstützt.
Der Landschaftspflegeverband Mittelfranken e.V. feiert dieses Jahr sein 40-jähriges Bestehen unter dem Motto "40 Jahre Landschaftspflege – Natur bewahren, Vielfalt gestalten". In Vorbereitung auf den Festakt am 24. April 2026 in Triesdorf zur offiziellen Jubiläumsfeier möchten wir Landschaftspflege sichtbar machen durch gemeinsame Aktionen mit unseren Partner*innen im langjährigen Einsatz für Biotoppflege in Mittelfranken. Denn Landschaftspflege ist auch heute unverzichtbar für den Erhalt unserer vielfältigen Kulturlandschaft.
Interessierte Bürger*innen haben die Möglichkeit, aktiv einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz zu leisten und sich für den Erhalt eines geschützten
Sandbiotops einzusetzen.
Warum ist diese Aktion wichtig?
Das Sandbiotop ist nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz geschützt und ein Bestandteil der Sand-Achse Franken. Sandbiotope zählen zu den seltensten Lebensräumen in Deutschland und bieten spezialisierten Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. Der Nährstoffeintrag durch Laub und das Auf-kommen von Gehölzen gefährdet jedoch das empfindliche Ökosystem.
Was wird gemacht?
Wir entfernen Laub und aufkommende Gehölze, sammeln Äste ein und legen kleine Reisighaufen als Rückzugsräume für Kleintiere an. Wir schaffen offene Sandflächen.
Mitmachen und Natur erleben!
Alle Bürger*innen sind herzlich eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. Eigene Arbeitshandschuhe, witterungsangepasste Arbeitskleidung, Werkzeug (Hacke, Rechen, Astschere) – wenn möglich – bitte mitbringen.
Landschaftspflegeverband Mittelfranken e. V.
Der Landschaftspflegeverband Mittelfranken e. V. (LPV) wurde bereits 1986 gegründet und ist seit-her ein wichtiger Partner der Kommunen, der Landwirtschaft und des Naturschutzes in Mittelfranken. Seine Vision ist es, Natur-, Landschafts-, Arten und Klimaschutz mit seinen Partnern und den Menschen vor Ort gemeinsam umzusetzen und dabei vielfältige und lebendige Kulturlandschaften zu gestalten. Neben der langjährigen Expertise im Bereich Streuobst organisiert und begleitet er beispielsweise die Pflege und Neupflanzungen von Hecken und Bäumen, die ökologische Umgestaltung von Gewässern, die extensive Mahd wichtiger Feuchtwiesen oder die Beweidung von Mager-rasen wie auf der Frankenhöhe oder im Altmühltal. Auch Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildungen und Umweltbildung sind wichtige Bausteine der Verbandsarbeit.
Mit fast 30 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und über 1700 Mitgliedern ist er einer der größten Landschaftspflegeverbände in Deutschland.
Auf dieser eher gemütlichen Gravel-Tour fahren wir durch den Fürther Stadtwald und weiter zum Solarberg.
Die Wege sind größtenteils befestigt oder asphaltiert und sollten auch bei schlechtem Wetter und Schnee gut befahrbar sein.
Zwar sind wir mit dem Gravel-Bike nicht so abhängig vom Wetter und Wegbeschaffenheit, trotzdem kann es notwendig sein die Strecke je nach Wetter- und Wegverhältnissen kurzfristig zu ändern oder zu verkürzen.
Mountainbike und Crossbike Fahrerinnen und Fahrer sind natürlich genauso willkommen. Wer mit dem Tourenbike mitfährt, sollte auch mit Tempofahrten auf grobem Schotter klarkommen.
Die Tour startet im Fürther Südstadtpark, in der Süd-Ost-Ecke (Fronmüllerstraße) bei den Tischtennisplatten (GPS Koordinaten: N 49.4584 E 10.9996).
Kurz und kompakt ist diese Tour, die einen Einblick in die über 1000-jährige Geschichte der Stadt gibt. Dabei wird auf die zentralen Ereignisse eingegangen, die die Stadt geprägt haben: die über vier Jahrhunderte währende Dreiherrschaft und die daraus entstandene große jüdische Gemeinde sowie der wirtschaftliche Aufschwung Fürths zur Industriestadt im 19. Jahrhundert.
Beim anschließenden Besuch im Stadtmuseum werden diese Themen durch anschauliche Exponate erlebbar.
Worum geht es in einer Inszenierung und welche Konflikte gibt es? Was davon können wir selbst spielerisch ausprobieren? Was macht eine Bühnenfigur spannend? In unseren Workshops könnt Ihr vor allem im Spiel Eure eigenen Antworten auf diese Fragen finden. Wir sprechen aber auch miteinander über Themen der Inszenierungen und bei manchen Workshops verfassen wir auch eigene Texte. Außer Neugier und ein bisschen Spielfreude braucht es nichts, also traut Euch und macht mit! Wir freuen uns auf Euch! Am Abend oder Nachmittag des Workshops findet immer eine Vorstellung des Stücks statt, mit dem sich der Workshop beschäftigt. Karten für den entsprechenden Vorstellungsbesuch sollten im Vorverkauf erworben werden. Ein Vorstellungsbesuch am Tag des Workshops ist natürlich freiwillig, wird aber ausdrücklich empfohlen: Die eigenen Spiel-Erfahrungen können dann am gleichen Tag mit dem Geschehen auf der Bühne verglichen werden, und das macht oft großen Spaß. Alle Workshops sind kostenlos und finden im Proberaum des Stadttheaters statt. Anmeldung zu den Workshops: E-Mail johannes.beissel@fuerth.de Eine Anmeldung per E-Mail bis spätestens drei Tage vor dem entsprechenden Workshop-Termin ist Voraussetzung für die Teilnahme.