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Zum Glück gibt's Fürth

Willkommen

Blick über die farbenfrohen, kreisförmigen Blumenbeete des Empfangsgartens im Fürther Stadtpark auf die historische Auferstehungskirche bei strahlendem Sonnenschein.
Sommerliche Pracht im Stadtpark Fürth: Der liebevoll gestaltete Empfangsgarten erstrahlt in voller Blüte vor der Kulisse der markanten Auferstehungskirche.
© Johanne Heuckeroth

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise
durch die Kleeblattstadt

Grüner Markt in Fürth bei Morgenstimmung mit Fachwerkhäusern und St. Michael im Hintergrund

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmende einer Stadtführung in Fürth heben grüne und rote Karten vor Fachwerkhaus

Stadtspaziergänge

Stadtführungen durch Fürth

© Kerstin Nussbächer
Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Tanzende Menschen beim New Orleans Festival auf der Fürther Freiheit vor beleuchteter Bühne mit Liveband

Festivals

Sommervibes in der Kleeblattstadt

© Tim Händel
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

Jetzt die passende Location finden

© Florian Trykowski
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

Souvenirs

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© Tourist-Information Fürth

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Bild zur Veranstaltung

    Frei Luft Galerie Fürth: PAUSE-N Teil-II

    Ausstellung der fotoszene nürnberg*

    Fotoszene OPEN AIR geht in eine neue Runde. Im Rahmen der diesjährigen FreiLuftGalerie Fürth zeigt die fotoszene nürnberg e.V.* - forum freier fotografen, wieder Kunst im öffentlichen Raum, diesmal im Stadtpark Fürth. PAUSE-N eine Ausstellung der fotoszene nürnberg e.V. und ihrer Gäste Pausen gibt es in den unterschiedlichsten Lebenszusammenhängen. In der Arbeitswelt beispielsweise sind Pausen streng geregelt und aus gutem Grund wird auf ihre Einhaltung ebenso streng geachtet. Die Diskussion der Work-Life-Balance stellt die Frage nicht nur hinsichtlich individueller Pausen, sondern auch gesamtgesellschaftlicher bezüglich eines, wie auch immer ausgewogenen Verhältnisses zwischen Berufs- und Privatleben. Zweifelsohne sind Pausen in allen Lebensbereichen dringend notwendig, denn jede Pause kann Kraft- und Inspirationsquelle sein, eine Zeitoase für uns selbst - oder zumindest ein kurzes Innehalten, eine „Pause“ von der ungezügelten Schnelligkeit des Lebens. Machen Sie mal eine Pause - hier im Fürther Stadtpark - und genießen Sie mit allen Sinnen das, was die gewohnten Institutionen verlassen hat. Die fotoszene nürnberg e.V. geht wieder OPEN AIR im Fürther Stadtpark und gewährt unter dem Titel "PAUSE-N II" Einblicke in die große Bandbreite fotografischer Ausdrucksmöglichkeiten ihrer Mitglieder. Nach den OPEN AIR- Ausstellungen 2021, 2023 und 2024 wird der öffentliche Raum wieder zum White Cube für Fotokunst, die sich den Betrachtern quasi in den Weg stellen. Hier wird experimentelle Fotografie ebenso gezeigt wie Dokumentarfotografie, der Ästhetik des Moments genauso Raum geboten wie fotografischen Konstruktionen. Für ihr Engagement, der Fotografie im Bereich der Bildenden Kunst gebührend Platz zu geben, wurde die fotoszene nürnberg e.V. mit einem Kulturpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Mit dieser Ausstellung macht sie den öffentlichen Raum erneut zum Areal für Kunst und Kultur - für Fotografie. Die fotoszene nürnberg e.V.* wird nun unter dem Titel " PAUSE-N Teil-II in der FreiLuftGalerie Fürth künstlerische Fotografie der Öffentlichkeit zeigen. Zu sehen sind Arbeiten von Arbeiten von James Edward Albright jr., Martina Angerer, Mile Cindric, Günter Distler, Tim Händel, Stefan Hippel, Victoria König, Jutta Missbach, Rudi Ott, Monika Runge, Leo Söllner und Jens Wegener

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  • Schriftzug 'FÜRTH bewegt!' in weiß auf grünem Pfeil vor lila Hintergrund

    Fürth bewegt

    Innenstadt

    “Fürth bewegt” sich! Bis Ende September wird es von Montag bis Freitag wieder verschiedenste Bewegungsangebote in sechs Fürther Stadtteilen geben – immer outdoor, immer für jung und alt, immer für Neulinge wie “alte Hasen” gleichermaßen. Auch Kinder und Menschen mit Behinderung sind zu jedem Kurs selbstverständlich herzlich willkommen. Und es bleibt dabei: Alle Kurse bleiben kostenfrei und können ohne Voranmeldung besucht werden. Die Saison startet am Montag, 4. Mai.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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  • Illustration von zwei Füßen auf einem gefliesten Boden, überlagert von schwarzem Text mit den Worten 'Seungyeon Jo Streik gegen mich selbst.

    Seungyeon Jo „Streik gegen mich selbst“

    Vollgepackte enge Räume, überformte Körper, Gliedmaßen, die den Bildraum ausfüllen, und rätselhafte Apparaturen gepaart mit surrealen Elementen prägen die Bilder und Zeichnungen von Seungyeon Jo (*1994, Seoul, Südkorea). Ausgangspunkt ist ihr persönlicher Lebensradius, der in den Arbeiten zugleich zum Spiegelbild gesellschaftlicher Mechanismen wird und den die Künstlerin mit beobachtendem und anteilnehmendem Blick nachzeichnet. Im Fokus steht hierbei die Auseinandersetzung mit Alltagserfahrungen, kulturellen Brüchen und Identität, die für die Künstlerin als asiatische Frau und Migrantin ständig präsent sind. In ihren erzählerischen Bildern eröffnet die Künstlerin ein facettenreiches surreales Panorama aus Freude, Schmerz und Humorvoll-Absurdem. Seungyeon Jo studierte Malerei u.a. an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Susanne Kühn. Dort schloss sie 2026 als Meisterschülerin mit dem Absolvent:innenpreis ab. 2024 erhielt sie den Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis der Stadt Fürth. Wir freuen uns, die erste institutionelle Einzelausstellung von Seungyeon Jo in der kunst galerie fürth zu präsentieren.

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  • Schwarz-weiße historische Straßenansicht mit mehreren Personen und Pferdekutsche unter dem Schriftzug 'Frauen der Hirschenstraße'.

    Die Frauen der Hirschenstraße

    Ausstellung im Museum Frauenkultur Regional - International

    Frauen prägten Nachbarschaften als Hausbesitzerinnen, Mieterinnen, Unternehmerinnen, Händlerinnen, Arbeiterinnen, sozial engagierte Aktivistinnen und Künstlerinnen – oft ohne Spuren in der offiziellen Erinnerungskultur zu hinterlassen. Mit unserer Spurensuche nach Frauen der Hirschenstraße in Fürth, neuer Sitz des Museum Frauenkultur Regional – International, zeigen wir, wie Frauen unterschiedlicher Milieus und Herkunft die Entwicklungen von Stadtgeschichte – gespiegelt und gebündelt in einer Straße – unserer Straße – erlebt haben und bis heute gestalten.

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  • Aufgeschlagenes Buch mit nach oben gebogenen Seiten auf weißem Hintergrund.

    "Rock wie Hose"

    Geschichten im Museum Frauenkultur Regional - International

    Der Stoff, aus dem die Kleider / Texte sind. Von Kleidung und Frauen – mal ernst und emanzipatorisch, mal mit Augenzwinkern geben wir eigene Geschichten und Gedichte zum Besten. Mit Ute Klauk, Ruth Lenz-Tichai und Lydia Wagener

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  • Bild zur Veranstaltung

    Schmeckt's? - Bassd scho!

    Ein kulinarischer Spaziergang durch Fürth

    Warum waren Fressvereine so beliebt? Welche Nahrungsmittel wurden in den „Hucklketzn“ transportiert? Was waren „Gourmanden“ und warum kam ausgerechnet der Hering in Fürth gerne auf den Teller? Was in den Töpfen der letzten Jahrhunderte landete, wie man in Fürth mit Hungersnöten umging und viele weitere Fragen beantwortet dieser kurzweilige Rundgang rund um die Ernährungsgeschichte in Fürth – zahlreiche Kostproben inklusive. Schmeckt‘s?

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  • Zwei Schauspieler in historischer Kleidung stehen vor einem Gebäude, einer gestikuliert mit ausgestrecktem Arm, die andere steht im Hintergrund

    Theaterführung "Wirtshausgeschichten - In Fürth, giebts nichts, als Juden und Wirth"

    „_ und wer nicht gesehen hat einen Juden und Wirth, der ist nicht gewesen in Fürth“, schreibt Erhard Andreas Saueracker im Jahr 1786. Auch heute gibt es in der Kleeblattstadt noch viele Wirtshäuser. Auf diesem inszenierten Spaziergang durch die Altstadt mit einem Stadtführer oder einer Stadtführerin und acht Schauspieler:innen erleben Sie Geschichten rund um den Wein, das Bier und die Wirtshäuser. Es erwartet Sie eine spannende Zeitreise bei dem einen oder anderen mehr oder weniger historischen Getränk!

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  • Skizze einer Person vor einem Haus mit Fenstern und Tür, umgeben von handschriftlichen Texten und Sternmotiven

    Vernissage: „When Will I Be Enough?“

    Marzia Di Carlo im kultur.lokal.fürth

    Am Freitag, den 31. Juli 2026, lädt die Künstlerin Marzia Di Carlo ab 19 Uhr zur Vernissage der Ausstellung "When Will I Be Enough?" in das kultur.lokal.fürth ein. "When Will I Be Enough?" Wenn vom 31. Juli bis 4. August 2026 die Künstlerin Marzia Di Carlo das kultur.lokal.fürth mit der Ausstellung „When Will I Be Enough“ bespielt, wird der Ausstellungsraum zu einem Ort der Reflexion über das Selbst. Die Analyse von Tagebüchern und persönlichen Texten führt Di Carlo dabei zu der Frage: Wann werde ich genug sein? Im Zusammenspiel von Bildern und Texten tauchen in der Ausstellung intime Erzählstränge auf, die in emotionalen Erinnerungen verwurzelt sind. Das Erzählen ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des kreativen Prozesses. Es entspringt Di Carlos Erfahrungen, erweitert sich jedoch durch Gespräche, Begegnungen und spontane Austauschmomente mit Freunden oder Fremden. Im Laufe des Lebens kann es jedem passieren, dass man sich unzulänglich, isoliert und von Erwartungen erdrückt fühlt, ohne die Möglichkeit zu haben, diese unangenehme Last der Unvollkommenheit mit anderen zu teilen. So versuchen wir, unserem Leben Gestalt zu geben und einen Weg zu finden, uns weniger unvollkommen und dafür mehr geschätzt und verstanden zu fühlen. Was für Außenstehende sichtbar ist, sind immer die Erfolge, nicht aber die geistigen und körperlichen Anstrengungen, die man in sich trägt. „Das Gras des Nachbarn ist immer grüner“, sagt man in Italien. Aber ist das wirklich so? Oder sehen wir nur das, was unser Auge projiziert, um dieses Gefühl der Unterlegenheit zu rechtfertigen? In der Ausstellung „When Will I Be Enough?“ möchte Marzia Di Carlo von intimen und verborgenen Gedanken erzählen und Geschichten von Scham und Schmerz in Elemente des Austauschs und der Stärke verwandeln. Dafür setzt sie Materialien ein, die zunächst im scheinbaren Widerspruch dazu stehen: bunte Stoffe aus Jute und Wolle, die umhüllen und wärmen. Sie begleiten die Ausstellung mit scheinbarer Leichtigkeit und stützen eine Erzählung, die Raum für kollektive Identifikation schafft. Marzia Di Carlo (* 1993 in Palermo, Italien) ist eine interdisziplinäre Künstlerin. Ihre Arbeit wurzelt in tiefer persönlicher Selbstreflexion und lädt zum offenen Dialog und zur Partizipation der Betrachter*innen ein. Im Zusammenspiel von Sprache und Material erforscht sie Themen wie Verletzlichkeit, Erinnerung und Emotion. Text und Poesie sind zentrale Elemente in ihrem Schaffen und dienen ihr sowohl als Material als auch als Botschaft bei der Erforschung körperlicher, psychologischer und emotionaler Landschaften.

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    Die Daggel Disco

    Musik der 60er – 70er – 80er Jahre – Abtanzen erwünscht

    DJ Dietrich u.a. laden einmal im Monat freitags in “Die Daggel Disco“ ein. Es wird Musik, von Oldies für Oldies und solche die es noch werden, gespielt. Rockmusik vom Feinsten aus den 60er, 70er und 80er Jahren. “Lets Rock“! Kommt und tanzt in entspannter und ungezwungener Atmosphäre. Wir freuen uns auf das Erscheinen von vielen Tanzwütigen. Eintritt 5,00 €

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  • Foto des Nachtwächters Georg Mauser mit Hut und Hellebarde am Gauklerbrunnen in der Fürther Altstadt

    Theaterführung "Hört ihr Leut' - die Fürther Nachtwächterführung"

    Bei unserer neuen inszenierten Theaterführung führt der Nachtwächter Georg Mauser in den Abendstunden durch die Fürther Altstadt und direkt hinein in längst vergangene Zeiten. Auf seinem Rundgang begegnen Sie Schauplätzen, an denen einst die Dreiherrschaft regierte, der alte Friedhof lag oder die ersten Schreyrufe die Nacht erfüllten. Dabei erzählt er von Feuerwächtern, Schulkindern, mutigen Fürtherinnen, skurrilen Begebenheiten und Momenten, die die Stadt geprägt haben. Mit viel Witz, historischen Details und echten Schreyrufen wird die Vergangenheit überraschend lebendig. Perfekt für alle, die Fürth nicht nur sehen, sondern erleben wollen – charmant, spannend und ein bisschen geheimnisvoll.

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Adresse

Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr