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Willkommen

Auferstehungskirche Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund bei sonnigem Frühlingswetter
Blick auf die Auferstehungskirche in Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund, strahlendem Sonnenschein und frühlingshafter Atmosphäre
© Johannes Heuckeroth

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durch die Kleeblattstadt

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth

Stadtspaziergänge 2026

Führungen durch die Kleeblattstadt

Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Frau spielt Geige lächelnd in kleinem Ensemble, blau-rote Beleuchtung, weitere Musiker unscharf

Jewish Music Today Festival

Vom 06. bis 15. März in Fürth

© Hans-Joachim Winckler
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

Jetzt die passende Location finden

© Florian Trykowski
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

Souvenirs

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© Tourist-Information Fürth

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Bild zur Veranstaltung

    Running City Tours - Laufen & Sightseeing verbinden

    Die sportliche Stadtführung

    Neben Nürnberg manchmal unterschätzt, doch nicht minder schön: Die Denkmalstadt Fürth. Überzeuge dich selbst von der Denkmaldichte und der wunderbaren Natur. Erkunde mit einem Lauftour-Guide bei einer sportlichen Stadtführung die lokalen Gegebenheiten, erfahre Wissenswertes und erhalte den ein oder anderen Geheimtipp für deinen Aufenthalt. Wähle bei der Buchung zwischen einer Gruppentour oder einer privaten Tour. Dauer: 60 – 120 Minuten (je nach Tempo, Routenlänge, Pausengestaltung) Hinweis: Privattouren sind wie unsere Gruppentouren begrenzt auf 5 Plätze. Möchtest du in einer größeren Gruppe oder zu anderen Zeiten als die angegbenen laufen, so teile uns dein Anliegen über das Kontaktformular mit.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie

    Foyerausstellung

    Die Weimarer Republik war Deutschlands erste Demokratie – geprägt von Hoffnung, tiefgreifenden Krisen und einer einzigartigen kulturellen Blüte. Die Ausstellung im Foyer des LEZ zeigt die bewegte Geschichte dieser Zeit. Multimediale Filme und 16 Ausstellungstafeln vermitteln anschaulich politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen der Jahre 1919 bis 1933. Ihre Errungenschaften prägen unser Land bis in die Gegenwart. Es lohnt, sich an die Weimarer Republik zu erinnern. Einige der damaligen Probleme sind erstaunlich aktuell und wir können wertvolle Lehren aus der Vergangenheit ziehen. Die Wanderausstellung des Vereins Weimarer Republik e.V. ist bis zum 12. April 2026 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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    Rico, Oskar und die Tieferschatten

    Schauspielfassung von Charlotte Van Kerckhoven nach dem Roman von Andreas Steinhöfel

    Rico bezeichnet sich selbst als „tiefbegabt“, d. h. er kann zwar genauso viel denken wie andere, nur dauert es bei ihm ein bisschen länger, und manchmal fallen ihm auch einfach Sachen aus dem Kopf. Dennoch schlägt er wissbegierig schwierige Erwachsenen-Worte im Lexikon nach, und notfalls erfindet er sich neue Wörter, so z. B. auch den Begriff „Tieferschatten“. Damit beschreibt Rico die unheimlichen dunklen Gestalten, die er aus seinem Kinderzimmer heraus im Haus gegenüber beobachtet. Das ist seinem neuen besten Freund Oskar nicht geheuer. Der ist seines Zeichens hochbegabt, aber so ängstlich, dass er immer mit einem Sturzhelm auf dem Kopf herumläuft – man weiß ja nie _ Als Oskar eines Tages verschwindet, muss Rico all seine Gedanken zusammennehmen, um seinen Freund zu retten _ Steinhöfels Kinderkrimi „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ wurde 2009 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Längst ist der warmherzige und vielschichtige Roman zu einem modernen Klassiker geworden. Unsere Inszenierung, die im Juni 2025 ihre Premiere feiert, spielen wir erneut, denn wir finden: Die rasante Geschichte um die Freundschaft der ungleichen Jungs begeistert als Roman, Kinofilm und auf der Bühne des Kulturforums gleichermaßen.

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  • Ausstellungsplakat „Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz"

    Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz

    Shit Storm Meinungsstreit im Museum

    Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben. Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?

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  • Sechs Personen in verschiedenen Berufsoutfits stehen auf roten Boxen mit der Aufschrift 'equal pay day' in der Fußgängerzone.

    Equal Pay Day

    Mitmachen und ein Zeichen gegen Lohnungleichheit setzen!

    Der bundesweite Aktionstag markiert symbolisch die statistische Lohnlücke von 16 Prozent. Bis zum Equal Pay Day am 27. Februar arbeiten Frauen unbezahlt, während Männer ab dem 1. Januar für ihre Arbeit entlohnt werden. Trotz Gesetzgebung hat sich nur wenig verändert, was zu einer dramatischen Frauen-Altersarmut führt. Lust zum Mitmachen und ein Zeichen gegen Lohnungleichheit zu setzen? Der Brückenbau des Stadttheaters und das Frauenforum Fürth laden zu einer performativen Installation im Einkaufszentrum Flair ein! Zeitgleich informiert die Agentur für Arbeit mit einer Ausstellung über Chancen und Risiken von Minijobs.

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  • Text in großer, gelber Schrift auf violettem Hintergrund: 'Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln'.

    „Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln“

    mit Henriette Grahnert, Jan Kummer, Nina Kummer, Tabitha Rub, Sebastian Tröger, Steve Viezens

    Die Gruppenausstellung ist eine künstlerische Begegnung der besonderen Art: Aus Sachsen kommen Henriette Grahnert, Jan Kummer, Nina Kummer sowie Tabitha Rub, und aus Franken kommen Sebastian Tröger und Steve Viezens. Zwischen Malerei, Druckgrafik, Installation und Objektkunst eröffnen sich Spannungsfelder und Allianzen; Ironie trifft auf Nostalgie, Heimat auf Humor. Und auch die KI hat ihre Finger im Spiel. Im Zusammenspiel der Werke zeigen sich kritische, humorvolle und manchmal melancholische Reflexionen über den Zustand der Gesellschaft, der Kunst und unseres Planeten. Der Titel „Die Wahrheit trägt bequeme Pantoffeln“ kreist wie ein Satellit über der Ausstellung. Dieser Aphorismus mit nicht mehr zu bestimmendem Ursprung verweist darauf, wie einfach und unscheinbar im Grunde die Wahrheit ist im Gegensatz zu aufwändigen, abwegigen Geschichten oder Theorien, die Menschen manchmal erfinden. Dauer der Ausstellung: 31.01. bis 29.03.26

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  • Weißes stilisiertes Globussymbol mit Herz in der Mitte auf orangefarbenem Hintergrund, umgeben von dem Text 'EAT THE WORLD ENTDECKEN & GENIESSEN'

    Kulinarische Stadtführung Fürth

    Pulsierendes Altstadtleben mit vielfältigen Kostproben aus aller Welt

    Abseits der ausgetretenen Touristenpfade bietet Eat the World ganz besondere Stadtführungen mit außergewöhnlicher Note an: Bei Eat the World wird ein Stadtviertel nicht nur entdeckt, bei uns wird es erschmeckt! Auf jeder Tour kommen Sie in den Genuss erlesener Köstlichkeiten inhabergeführter Gastronomiebetriebe aus dem Stadtviertel. Natürlich kommt auch Historisches, Aktuelles und Wissenswertes der gewählten Stadt nicht zu kurz. Unsere Tourguides kennen ihre Viertel wie die eigene Westentasche und lenken den Blick auf die besonderen Schätze der Stadt.

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  • Nahaufnahme einer geöffneten elektronischen Vorrichtung mit sichtbarer runder Leiterplatte und Bauteilen

    Repair-Café Fürth: Tataa!

    Im Repair Café sind ehrenamtliche Profis aktiv, helfen, defekte Geräte zu reparieren und leisten dadurch Hilfe zur Selbsthilfe und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Für die Reparaturen stehen notwendige Materialien und Werkzeuge bereit. Behoben werden alle Defekte, die ohne teure Ersatzteile und größeren Aufwand repariert werden können. Repariert werden nahezu alle Arten von Elektrogeräten – wie z.B. CD-Player, Verstärker, Lampen, Kaffeemühlen, Toaster, Mixer, Spielzeug oder Uhren. Fotoapparate, Tablets, ipads und ipods können leider nicht repariert werden.

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    Schmeckt's? - Bassd scho!

    Ein kulinarischer Spaziergang durch Fürth

    Warum waren Fressvereine so beliebt? Welche Nahrungsmittel wurden in den „Hucklketzn“ transportiert? Was waren „Gourmanden“ und warum kam ausgerechnet der Hering in Fürth gerne auf den Teller? Was in den Töpfen der letzten Jahrhunderte landete, wie man in Fürth mit Hungersnöten umging und viele weitere Fragen beantwortet dieser kurzweilige Rundgang rund um die Ernährungsgeschichte in Fürth – zahlreiche Kostproben inklusive. Schmeckt‘s?

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    Nina Bergler, Janina Czerwinski & Giulia Arezzi: „Thief of Joy“

    Weiblichkeit, Körperlichkeit und Transformation – visuelle Kunst, Performance und Vermittlung im kultur.lokal.fürth

    Mit der transdisziplinären Performance „Thief of Joy“ laden Nina Bergler, Janina Czerwinski und Giulia Arezzi vom 20. Februar bis 1. März 2026 in das kultur.lokal.fürth ein. Zwischen Physical Theatre, Performance und Installation erforscht das Projekt Formen von neuer und moderner Weiblichkeit und nähert sich transformativ den Themen Identität, Körper und gesellschaftliche Rollenbilder. Ausgangspunkt der Arbeit ist die Frage: Wie entsteht und verändert sich das Bild der Frau – in uns, durch uns und um uns herum? Drei Frauen, drei Perspektiven und ein gemeinsames Thema: Weiblichkeit im Wandel. Zentraler Bestandteil des Projekts ist ein umfangreiches Vermittlungs- und Workshopprogramm, dass die Performance begleitet und erweitert. Die Künstlerinnen öffnen ihre künstlerischen Praktiken für alle Interessierten und schaffen niederschwellige Zugänge zu körperlicher, visueller und diskursiver Auseinandersetzung. Ziel ist es, subversive Räume des gemeinsamen Dialogs sowie der kulturellen Bildung zu eröffnen. Die Workshops folgen einem ganzheitlichen Ansatz und spiegeln die jeweiligen künstlerischen Zugänge der Beteiligten wider: Ein Performance- und Physical-Theatre-Workshop widmet sich Körperarbeit, Präsenz und Ausdruck. Im Häkel-Workshop wird traditionelle Frauenarbeit als kollektiver Kunstprozess neu verhandelt. Der Portrait-Workshop thematisiert Sichtbarkeit und Selbstwahrnehmung durch analoge und digitale Zeichnung. Im Collage-Workshop stehen Fragmentierung und Neubildung von Identität im Fokus. Ergänzt wird das Programm durch einen Dialogabend mit Impulsvortrag zu internalisierter Misogynie und geschlechtlichen Rollenbildern, gefolgt von einer offenen Diskussionsrunde. Als Grundgedanke aller Aktionen zieht sich dabei die Vorstellung, dass die hergestellten Objekte als eigene Kunstwerke der partizipierenden Menschen im Raum sichtbar werden, in die Performance mit einfließen und so die diversen Ausdrucksformen Anerkennung erfahren. Nina Bergler, 1977 in Weiden in der Oberpfalz geboren, begleitet seit 2001 kreative elementare Prozesse und arbeitet als Fachlehrerin für Gestaltung in Nürnberg. Seit 2024 betreibt sie ein offenes Atelier für freies künstlerisches und keramisches Arbeiten. Ihre künstlerische Praxis umfasst Aktionskunst, Performance, Installation und partizipative Formate an der Schnittstelle von Körper, Raum und Material. Giulia Arezzi ist Schauspielerin und Theaterpädagogin mit Ausbildung in Catania und Nürnberg und Schwerpunkt auf experimentellem, performativem und körperbasiertem Theater. Ihre künstlerische Arbeit versteht Theater als Raum des Dialogs zwischen Menschen, Kulturen und Wahrnehmungen. Sie arbeitet als Performerin, Regisseurin und Coachin in Theater-, Performance- und Workshopformaten. Janina Czerwinski ist Masterstudentin der FAU Erlangen-Nürnberg mit Schwerpunkt Kulturelle und Ästhetische Bildung und forscht zu digitalen Medien, Transformation, Subjektbildungsprozessen und Geschlechterkonstruktionen. Ihre wissenschaftlichen Fragestellungen verbindet sie im Sinne einer Artistic Research mit eigenen künstlerischen Arbeiten. Neben Schreib-, Ausstellungs- und Projektarbeiten engagiert sie sich in inklusiven Kunst- und Fotoprojekten sowie in Forschung und Lehre.

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  • Eisi mit Gitarre, Dieter Gleich und Rob Stephan

    Eisi Eisenhöfer und Freunde

    Anders unterwegs

    In Eisis Kompositionen schleichen sich seit neuestem zu den Roadsongs immer mehr Lieder, die er in seiner ganz eigenen Sprache arrangiert. Seine Gesangsstücke werden sehr persönlich und sind nur in seiner Muttersprache erzählbar. Die Präsentation seiner fränkischen Songs kann man im Februar Tiekings hören. Aber auch die großen Abenteuergeschichten werden in der Abend-Kultur von Eisi erinnert und besungen. Klar ersichtlich wird, wo der Fluss seinen Ursprung hat und wo die Reise letztendlich hinführt. Neben Eisi (Gitarre und Gesang) setzen Dieter Gleich am Kontrabass und Rob Stephan an der Quetschn den musikalischen Rahmen.

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Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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