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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth
Bodensee-Express nach Lindau
An Fronleichnam mit dem historischen Sonderzug an den Bodensee
Die Reise des historischen Sonderzuges, bestehend aus 1.-Klasse-Abteilwagen der 1930er und 2.-Klasse-Großraumwagen der 1950er Jahre startet mit der frisch revisionierten und nach historischem Vorbild neu lackierten Diesellok 218 455 in Fürth Hbf und Nürnberg Hbf. Mit weiteren Zusteigehalten in Schwabach, Roth, Pleinfeld und Treuchtlingen geht es auf der „Ludwig-Süd-Nord-Bahn“ über Donauwörth und Augsburg Hbf bis nach Buchloe. Über die „Allgäubahn“ fährt der Zug durch Kempten und Immenstadt zum Reiseziel, dem Inselbahnhof Lindau am Bodensee.
Die Insel mit der historischen Altstadt ist ein international bekanntes und beliebtes Ziel. Ob bei einem Bummel durch die verwinkelten Gassen oder einem entspannten Spaziergang am Wasser, für Gäste jeden Alters gibt es viel zu erleben. Für den ca. vierstündigen Aufenthalt können Sie wahlweise eine Stadtführung oder eine Schifffahrt auf dem Bodensee vorab reservieren. Selbstverständlich kann auch auf eigene Faust der historische Stadtkern sowie der Hafen erkundet werden. Die Rückfahrt erfolgt am späten Nachmittag.
Fürth Hbf: ab ca. 07:23 Uhr, Nürnberg Hbf: ab ca. 07:56 Uhr, Schwabach: ab ca. 08:11 Uhr, Roth: ab ca. 08:22 Uhr, Pleinfeld: ab ca. 08:39 Uhr, Treuchtlingen: ab ca. 08:56 Uhr
Fürth Hbf: an ca. 22:07 Uhr, Nürnberg Hbf: an ca. 21:34 Uhr, Schwabach: an ca. 21:19 Uhr, Roth: an ca. 21:08 Uhr, Pleinfeld: an ca. 20:52 Uhr, Treuchtlingen: an ca. 20:36 Uhr
Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider.
Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet.
Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest.
Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste.
Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
Neue Kontakte für die Kleinsten und netter Austausch für die Großen direkt um die Ecke: Das Quartiersbüro Spiegelfabrik lädt alle jungen Familien aus dem Stadtteil herzlich zum kostenlosen Krabbeltreff für Kinder von 0 bis 2 Jahren ein!
Während die Babys erste Kontakte knüpfen, können sich Eltern, Großeltern oder andere Bezugspersonen bei einer Tasse Kaffee oder Tee austauschen, vernetzen und neue Kontakte in der Nachbarschaft knüpfen. Die Runde wird liebevoll von Ehrenamtlichen aus dem Stadtteil organisiert und begleitet. Kommt einfach vorbei – wir freuen uns auf ein lebendiges Miteinander!
Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden.
Trude Friedrich (*1955 in Argentinien) und Peter Sauerer (*1958 in München) kennen sich bereits seit Jahrzehnten. Beide studierten an der Akademie der Bildenden Künste in München. In der gemeinschaftlichen Ausstellung GENAU GENUG geben sie mit zahlreichen Werkgruppen einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen.
Dauer der Ausstellung: 18.April bis 14. Juni
Vom 4. bis 7. Juni verwandelt sich der Südstadtpark in das ultimative Foodtruck-Paradies – das Original Foodtruck Festival ist wieder am Start und bringt Streetfood aus aller Welt direkt zu dir. Neben den kulinarischen Highlights erwartet dich ein echtes Erlebnis! Genieße Live-Musik, einen Familientag mit Henna Tattoos, Kinderschminken mit Onirelia und eine große Hüpfburg – Spaß für die ganze Familie! Dazu eine Chillout-Area zum Relaxen, coole Cocktails und vieles mehr.
Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer: „Gedanken.Raum.Buch“
Was passiert, wenn zwei Künstlerinnen sich der Literatur nähern? Eine Ausstellung im kultur.lokal.fürth
„Gedanken.Raum.Buch“ – Unter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer vom 4. bis 14. Juni 2026 eine Werkschau ihrer aktuellen Arbeiten im kultur.lokal.fürth. Acht Tage lang dreht sich dann in der Ausstellung alles rund um die Themen Buch und Literatur.
„Noch nie wollten die Bücher nur Bücher sein, sie waren immer schon auch Gefäß, Spielzeug, Objekt der Verehrung und Anlass für Zorn, Sammelgegenstand, Attribut, Symbol und Metapher.“ Inspiriert von diesem Zitat von Dominique Moldehn (Buchwerke. Künstlerbücher und Buchobjekte 1960–1994) eröffnen Keil-Beruchashvili und Neubauer mit der Ausstellung einen lebhaften Diskurs. Ihre unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen werden dabei zum Ausgangspunkt ihrer Auseinandersetzung.
Das Interesse von Ilona Keil-Beruchashvili liegt in der Titelgebung von Büchern, insbesondere in der sogenannten „Frauenliteratur“. Die Künstlerin verfolgt dabei mit besonderer Aufmerksamkeit die Titel mit Frauenbezeichnungen und Frauenberufen. Seit vielen Jahren sammelt sie diverse Buchtitel – die entstandene Liste umfasst inzwischen über 550 Titel. Während der künstlerischen Aufarbeitung dieser Sammlung werden von Keil-Beruchashvili viele Fragen aufgeworfen, darunter wie beziehungsweise nach welchen Kriterien die Titel von Verlagen vergeben werden sowie was gute Literatur ausmacht. Weitere Arbeiten sind unter dem Thema „Die Frauen und das Schreiben“ zusammengefasst.
Als Textilkünstlerin reflektiert Sabine Neubauer künstlerisch die gemeinsame sprachliche Herkunft der Begriffe „Text“, „Textil“ und „Textur“. Dem Stofflichen auf der Spur, bildet Neubauer losgelöst von Heft und Bindung lichte Räume oder sinnliche Gewebeflächen. So wird der ursprünglich literarische Stoff auf eine neue, unerwartete Weise präsentiert. Auch lädt sie mit der Ausstellung zu Gesprächen ein. Für Neubauer sind Bücher eindeutig mehr als nur Materie. Sie bilden einen Gedankenraum, der weit über die Grenzen des Buches hinaus Menschen zu verbinden vermag.
Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit Dr. Volker Titel vom Institut für Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, seinen Studierenden und Herrn Heinz Krekeler, Buchhandlung Edelmann Fürth.
Während der gesamten Ausstellungsdauer kann man Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer stets vor Ort antreffen und ihnen gelegentlich auch bei der Arbeit über die Schulter sehen.
Zusätzlich kann man den beiden Künstlerinnen am Donnerstag, den 4. Juni, ab 17 Uhr in einem Künstlergespräch Fragen zu den Hintergründen ihrer Arbeiten stellen. Am Donnerstag, den 11. Juni, präsentieren ab 14:15 Uhr die Studierenden der Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg unter Dr. Volker Titel ihre Projekte in der Ausstellung. Zusätzlich freuen sich die beiden Künstlerinnen ab 19 Uhr auf eine Gesprächsrunde mit Heinz Krekeler von der Buchhandlung Edelmann und Dr. Volker Titel von der Friedrich-Alexander-Universität. Zum Abschluss lädt Sabine Neubauer am Sonntag, den 14. Juni, ab 15 Uhr zu einer Gesprächsrunde zum Thema „Reclam“ ein und macht die Frage auf, was uns mit diesen kleinen Heften in Gelb so alles verbindet.
Ilona Keil-Beruchashvili wurde in Tiflis, Georgien, geboren. 1995 bis 1999 absolvierte sie ein Studium an der J. Nikoladze Fachkunstschule für Bildende Künste. Von 2000 bis 2007 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und von 2011 bis 2014 Kunstgeschichte und Bild- und Medienwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit anschließender Promotion im Fach Kunstgeschichte (2023). Von 2007 bis 2012 war sie als freie Mitarbeiterin an der Kunstakademie Nürnberg tätig. Sie lebt und arbeitet in Erlangen.
Sabine Neubauer lebt und arbeitet in Fürth. Von 2004 bis 2009 absolvierte sie ein Studium der Textilkunst an der Westsächsischen Hochschule Zwickau sowie eine künstlerische Ausbildung in Druckgrafik und Zeichnung. Seit 2010 ist sie als freischaffende Künstlerin und Dozentin für textile Gestaltung und Zeichnung an der Werkbund Werkstatt Nürnberg tätig. Ebenfalls ist sie Mitglied im BBK Mittelfranken und dem Kulturring C in Fürth.
Sie möchten ihre grauen Zellen trainieren und dabei ins Gespäch kommen?
Ob alt oder jung - wir laden Sie herzlich zum Rummikub spielen ein.
Immer donnerstags in gemütlicher Runde.
Der Fürther Friedhof an der Erlanger Straße wurde 1881 feierlich eingeweiht. Damals flanierten die Besucher:innen an den prächtigen Grabmälern vorbei – gesehen und gesehen werden war die Devise. Er war und ist aber auch ein Ort der Stille und des Erinnerns. Bei diesem Spaziergang geht es vorbei an vielen außergewöhnlichen Gräbern von Fürther Persönlichkeiten und es wird über deren Lebensleistungen erzählt. Aber auch Gräber mit Engelsdarstellungen finden ihren Platz bei der Tour über den zauberhaften Friedhof. Gedichte und Geschichten rund um die Engel runden diesen Spaziergang ab. Wussten Sie übrigens, dass die Friedhofskultur in Deutschland Immaterielles Kulturerbe ist? Sie ist lebendige Ausdrucksform, die von menschlichem Wissen und Können getragen, von Generation zu Generation weitervermittelt und stetig neu geschaffen und verändert wird.
Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer im kultur.lokal.fürth
Am Donnerstag, den 4. Juni, laden die Künstlerinnen Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer um 17 Uhr zum Auftakt ihrer Ausstellung "Gedanken.Raum.Buch" im kultur.lokal.fürth zum Artist Talk ein. Dabei erzählen die Künstlerinnen mehr über die Hintergründe ihrer Arbeit und freuen sich über Fragen aus dem Publikum.
„Gedanken.Raum.Buch“ – Unter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer vom 4. bis 14. Juni 2026 eine Werkschau ihrer aktuellen Arbeiten im kultur.lokal.fürth. Acht Tage lang dreht sich dann in der Ausstellung alles rund um die Themen Buch und Literatur.
„Noch nie wollten die Bücher nur Bücher sein, sie waren immer schon auch Gefäß, Spielzeug, Objekt der Verehrung und Anlass für Zorn, Sammelgegenstand, Attribut, Symbol und Metapher.“ Inspiriert von diesem Zitat von Dominique Moldehn (Buchwerke. Künstlerbücher und Buchobjekte 1960–1994) eröffnen Keil-Beruchashvili und Neubauer mit der Ausstellung einen lebhaften Diskurs. Ihre unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen werden dabei zum Ausgangspunkt ihrer Auseinandersetzung.
Das Interesse von Ilona Keil-Beruchashvili liegt in der Titelgebung von Büchern, insbesondere in der sogenannten „Frauenliteratur“. Die Künstlerin verfolgt dabei mit besonderer Aufmerksamkeit die Titel mit Frauenbezeichnungen und Frauenberufen. Seit vielen Jahren sammelt sie diverse Buchtitel – die entstandene Liste umfasst inzwischen über 550 Titel. Während der künstlerischen Aufarbeitung dieser Sammlung werden von Keil-Beruchashvili viele Fragen aufgeworfen, darunter wie beziehungsweise nach welchen Kriterien die Titel von Verlagen vergeben werden sowie was gute Literatur ausmacht. Weitere Arbeiten sind unter dem Thema „Die Frauen und das Schreiben“ zusammengefasst.
Als Textilkünstlerin reflektiert Sabine Neubauer künstlerisch die gemeinsame sprachliche Herkunft der Begriffe „Text“, „Textil“ und „Textur“. Dem Stofflichen auf der Spur, bildet Neubauer losgelöst von Heft und Bindung lichte Räume oder sinnliche Gewebeflächen. So wird der ursprünglich literarische Stoff auf eine neue, unerwartete Weise präsentiert. Auch lädt sie mit der Ausstellung zu Gesprächen ein. Für Neubauer sind Bücher eindeutig mehr als nur Materie. Sie bilden einen Gedankenraum, der weit über die Grenzen des Buches hinaus Menschen zu verbinden vermag.
Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit Dr. Volker Titel vom Institut für Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, seinen Studierenden und Herrn Heinz Krekeler, Buchhandlung Edelmann Fürth.
Ilona Keil-Beruchashvili wurde in Tiflis, Georgien, geboren. 1995 bis 1999 absolvierte sie ein Studium an der J. Nikoladze Fachkunstschule für Bildende Künste. Von 2000 bis 2007 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und von 2011 bis 2014 Kunstgeschichte und Bild- und Medienwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit anschließender Promotion im Fach Kunstgeschichte (2023). Von 2007 bis 2012 war sie als freie Mitarbeiterin an der Kunstakademie Nürnberg tätig. Sie lebt und arbeitet in Erlangen.
Sabine Neubauer lebt und arbeitet in Fürth. Von 2004 bis 2009 absolvierte sie ein Studium der Textilkunst an der Westsächsischen Hochschule Zwickau sowie eine künstlerische Ausbildung in Druckgrafik und Zeichnung. Seit 2010 ist sie als freischaffende Künstlerin und Dozentin für textile Gestaltung und Zeichnung an der Werkbund Werkstatt Nürnberg tätig. Ebenfalls ist sie Mitglied im BBK Mittelfranken und dem Kulturring C in Fürth.
Start der Ausstellung „Buchwissenschaft trifft Kunst“
Gedanken - Raum - Buch
Das Hauptseminar „Buchwissenschaft trifft Kunst“ verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit künstlerischen Zugängen zur Buchkultur. Begleitend zu einer Ausstellung in Fürth entwickeln Studierende der Erlanger Buchwissenschaft Projekte zu Buchmarktstrategien und Formen der Buchrezeption, während sich zwei Künstlerinnen mit Spuren, Strukturen und Wahrnehmungen des Buches auseinandersetzen.
“Fürth bewegt” sich! Bis Ende September wird es von Montag bis Freitag wieder verschiedenste Bewegungsangebote in sechs Fürther Stadtteilen geben – immer outdoor, immer für jung und alt, immer für Neulinge wie “alte Hasen” gleichermaßen. Auch Kinder und Menschen mit Behinderung sind zu jedem Kurs selbstverständlich herzlich willkommen. Und es bleibt dabei: Alle Kurse bleiben kostenfrei und können ohne Voranmeldung besucht werden.
Die Saison startet am Montag, 4. Mai.
Im Café Caritasse können Sie dem Trubel der Innenstadt entfliehen, Bio-Kaffee, selbst gebackenen Kuchen oder ein warmes Tagesgericht genießen – Wasser ist kostenfrei. Unser sozial gerechtes Preisgefüge setzt auf Wohlfühlen statt Verzehrdruck. Kommen Sie vorbei, tauschen Sie sich aus oder informieren Sie sich über unsere Arbeit. Das bunt gemischte, humorvolle Team aus Freiwilligen freut sich jederzeit über neue Gesichter – ob im Service oder beim Backen.