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Zum Glück gibt's Fürth

Willkommen

Morgenstimmung über Fürth: Dächer, der Rathausturm und Kirchtürme ragen aus einer dichten, weißen Nebeldecke.
Ein spektakulärer Luftbild-Blick auf die Altstadt von Fürth im sanften Morgenlicht, während dichter Nebel die historischen Dächer, den Rathausturm und die Kirche St. Michael umhüllt.
© Johannes Heuckeroth

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise
durch die Kleeblattstadt

Grüner Markt in Fürth bei Morgenstimmung mit Fachwerkhäusern und St. Michael im Hintergrund

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmende einer Stadtführung in Fürth heben grüne und rote Karten vor Fachwerkhaus

Stadtspaziergänge

Stadtführungen durch Fürth

© Kerstin Nussbächer
Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

Souvenirs

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© Tourist-Information Fürth
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

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© Florian Trykowski
Menschen schlendern am Abend zwischen bunt beleuchteten Buden der Michaelis-Kirchweih entlang.

Michaelis-Kirchweih

Alles rund um die Fürther Kärwa.

© Tourist-Information Fürth

Was macht Fürth so besonders?

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Ein Baum vor einem Holzzaun mit warmem Lichtspiel im Hintergrund.

    Display No.10: Günter Derleth — Im Lauf der Zeit

    Seit rund 30 Jahren fotografiert der Fürther Künstler Günter Derleth mit der Lochkamera. Die meisten Kameras baut er selbst: Streichholzschachteln, präparierte Bücherstapel, begehbare Räume. Ungebrochen ist seine Faszination an der technischen Reduktion der Camera Obscura, die ohne Objektiv und Sucher auskommt, und weil der Zufall und die Zeit hineinspielen. Das Foto für seine Display-Präsentation entstand in einer Espressodose, die Günter Derleth mit einem kleinen Loch versah und hinter den Zaun seines Gartens gen Süden befestigte. Acht Monate lang, von Frühjahr bis Herbst, fiel das Licht durch die kleine Öffnung ins Innere der Dose auf das darin montierte Fotopapier und zeichnete die davor liegende Umgebung ab – und mit ihr den Lauf der Sonne in leuchtenden, immer weiter über den Horizont ragenden Bögen. Die nur etwa 12 × 9 cm kleine Fotografie fängt auf magische Weise auch das Vergehen und die Unschärfe der Zeit ein. Das Motiv einer Landschaft in die beiden unterteilten Fassadenfenster einzupassen, verkehrt unsere Wahrnehmung von Innen und Außen. Günter Derleth (*1941 in Nürnberg) wandte sich nach seiner Arbeit als Werbefotograf der freien Fotografie und der Camera Obscura zu. In zahlreichen Ausstellungen und prämierten Fotobüchern stellt er Fotografien seiner Reisen, selbstgebaute Lochkameras und Fotogramme aus dem eigenen Garten aus. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: u.a. mit dem Sonderpreis für Kultur der Stadt Fürth (2018) und dem Otto-Grau-Kulturpreis des Bezirks Mittelfranken (2026). In der Reihe DISPLAY dient die große Fensterfront zum Königsplatz als eigener, von außen einsehbarer Bereich für künstlerische Präsentationen. Bis 31.10.2026

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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  • Blick über die Altstadt mit roten Ziegeldächern und einem hohen Kirchturm mit spitzem Dach vor abendlichem Himmel.

    Der weite Blick von der Mitte – Turmführung St. Michael Fürth

    Vom Kirchturm von St. Michael bietet sich ein Ausblick von Nürnberg bis Erlangen, vom Moritzberg bis zur Zirndorfer Veste. Und zu Füßen des Turms die Fürther Altstadt.

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  • Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme der Hirschenstraße in Fürth mit Pferdefuhrwerken, Passanten und einem Kirchturm im Hintergrund.

    Die Frauen der Hirschenstraße

    Ausstellung im Museum Frauenkultur Regional - International

    Frauen prägten Nachbarschaften als Hausbesitzerinnen, Mieterinnen, Unternehmerinnen, Händlerinnen, Arbeiterinnen, sozial engagierte Aktivistinnen und Künstlerinnen – oft ohne Spuren in der offiziellen Erinnerungskultur zu hinterlassen. Mit unserer Spurensuche nach Frauen der Hirschenstraße in Fürth, neuer Sitz des Museum Frauenkultur Regional – International, zeigen wir, wie Frauen unterschiedlicher Milieus und Herkunft die Entwicklungen von Stadtgeschichte – gespiegelt und gebündelt in einer Straße – unserer Straße – erlebt haben und bis heute gestalten.

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  • Langzeitbelichtung eines beleuchteten Gebäudes vor blauem Nachthimmel mit wellenförmigen Lichtspuren an den Kanten.

    Fotoklasse Dollhopf: "Fürth vielsichtig"

    Ein Blick auf Fürth im kultur.lokal.fürth

    In der Ausstellung „Fürth vielsichtig“, vom 2. bis 14. Oktober 2026 im kultur.lokal.fürth, präsentieren die Mitglieder der Fotoklasse Dollhopf ihre Arbeiten und Interpretationen zum gleichnamigen Thema. Von Eindrücken von Veranstaltungen wie den „Glanzlichtern“ und Abbildern öffentlicher Kunstwerke bis hin zu kuriosen Beobachtungen rund um die Fans der SPVGG Fürth und spektakulären Bildern von Fürth in vielschichtiger Mehrfachbelichtung – in dieser Ausstellung kann man die Stadt Fürth aus ungeahnten Blickwinkeln neu entdecken. In der elftägigen Schau präsentieren Gerd Dollhopf, Andreas Groh, Robert Herrschmann, Markus Hilbig und Armin Weth aus der Fotoklasse Dollhopf sowie Caroline Franck und Oliver Lowig mit Gastbeiträgen Fotografien mit Motiven aus Fürth. Die individuellen Stilrichtungen der Teilnehmenden reichen dabei von der realitätsbezogenen Reportage bis hin zu freien künstlerischen Arbeiten. Aus unterschiedlichen Perspektiven – also vielsichtig – fangen die Mitglieder der Fotoklasse die Schnelllebigkeit der Stadt ein, die ihnen als steter Inspirationsquell dient. Getragen von der angenehmen Stimmung Fürths, entstehen hier für die Fotografen immer wieder spontane, originelle und künstlerisch schöpferische Einflüsse, die sie mit der Betätigung des Fotoauslösers in spannende und einmalige Bilder verwandeln. Zur Eröffnung der Ausstellung lädt die Fotoklasse am Freitag, dem 2. Oktober, ab 18 Uhr in das kultur.lokal.fürth ein. Freuen kann sich das Publikum an diesem Abend auf einen „Ukulele Live Jam“, bei dem alle herzlich zum Mitmachen eingeladen ist – egal ob mit Ukulele, anderen Instrumenten oder der eigenen Stimme. Und auch während der folgenden Öffnungszeiten sind die Mitglieder der Fotoklasse stets vor Ort anzutreffen und freuen sich, mit den Besuchenden in den Dialog zu treten. Und wer nach den Eindrücken der Ausstellung die Fotoklasse einmal näher kennenlernen möchte, hat dazu am Mittwoch, dem 14. Oktober, von 18 bis 20 Uhr die Gelegenheit, wenn die Fotoklasse ihre Klassensitzung öffentlich in das kultur.lokal.fürth verlegt. Bei musikalischer Begleitung durch Armin Weth holt die Klasse dann weitere Fürth-Bilder aus ihrem Archiv. Und ein besonderes Highlight ist der ausstellungsbegleitende Katalog, dessen Buchpremiere ebenfalls mit der Vernissage gefeiert wird. Die Fotoklasse Dollhopf bildete sich im Jahr 2003 aus einer Vereinigung engagierter künstlerischer Fotografen unter der Leitung des Fotodesigners Gerd Dollhopf. Bisher konnte die Fotoklasse gemeinsam zwanzig große Ausstellungen im In- und Ausland durchführen sowie eine Reihe von Postkarteneditionen, Kalender- und Ausstellungskatalogen herausbringen. In ihren wöchentlichen Zusammenkünften arbeitet die Fotoklasse an mittel- und langfristigen Projekten, wobei besonderer Wert auf die Entwicklung der konzeptionellen Arbeit der Mitglieder gelegt wird.

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  • Das Kettenkarussell Volare vor der Kirche "Unsere Liebe Frau" bei Abend.

    Michaelis-Kirchweih

    Die Michaelis-Kirchweih in Fürth ist die Königin der fränkischen Kirchweihen und außerdem seit 2018 Immaterielles Kulturerbe.

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  • Nahaufnahme eines mit einem Kleeblatt verzierten, rechteckigen Messing-Tintenfasses mit Stempel und Federhalter auf einem Holztisch.

    Stadtführung "Fürth und sein Kleeblatt"

    Theorien und Geschichten

    Überall in der Stadt ist es sichtbar: das dreiblättrige Kleeblatt. Als Wirtshausausleger, an Türeingängen, Balkongittern, Hausfassaden - selbst auf Gullydeckel findet man in Fürth das kleine, feine Glückssymbol. Sogar der Fußballverein ist als das Kleeblatt bekannt. Doch was steckt hinter diesem Symbol? Offiziell ist es das Wappen der Stadt, aber es ist weit mehr. Diese Tour führt uns entlang der verschiedenen Kleeblätter und interpretiert – mal ernst, mal mit einem Augenzwinkern – die Bedeutung des Kleeblatts für Fürth und die Fürther.

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  • Große zylindrische Silos mit einem großflächigen Wandbild eines Kindes werden nachts von Scheinwerfern angestrahlt.

    Lukas Pürmayr – "Solange du bleibst“

    Das Moment der Schwebe, wie es im Ausstellungstitel „Solange du bleibst“ mitschwingt, durchzieht das künstlerische Schaffen von Lukas Pürmayr (*1994 Reutte in Tirol, AT). Nicht die Suche oder der Wunsch nach einem bestimmten Motiv, sondern vielmehr Fragen nach dem „Scheinbaren“, dem Ungefähren und einer interpretatorischen Freiheit, die Pürmayr den Betrachtenden gewährt, sind Teil seines fotografischen Ansatzes. Am Anfang steht oft die Frage, wie sich die Wahrnehmung eines Ortes oder einer Szenerie durch die Inszenierung der Fotografie verändert. Lukas Pürmayr bewegt sich in seiner Kunst zwischen analoger und digitaler Fotografie, erweitert sein Spektrum um filmische und textliche Arbeiten sowie um kooperative Projekte. Neben der Auseinandersetzung mit dem „Scheinbaren“ sind es auch Fragen nach Identität und sozialen Gefügen, die er in seinen Arbeiten unaufgeregt verhandelt. Die von einem analytischen und ebenso poetischen Blick geprägten Werke laden gleichsam zu philosophischen Reflexionen ein. In der Ausstellung sind Werke zu sehen, denen etwas Mystisches innewohnt, und die vielleicht sogar symbolisch gedeutet werden können: Nächtliche Szenen, schleierhafte Situationen changieren zwischen fotografischer Abstraktion und konkreter Erzählung. Meist sind die Fotografien menschenleer und erzählen doch von zivilisatorischer Anwesenheit und unterschiedlichen Identitäten. Lukas Pürmayr studierte von 2014 bis 2017 Soziologie und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität Graz (AT) und danach Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. 2022 schloss er dort als Meisterschüler von Prof. Heike Baranowsky ab. Er arbeitet in Nürnberg und Wien. Dauer der Ausstellung: 19. September bis 8. November

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  • Mehrere Radfahrende fahren hintereinander auf einem Weg entlang von Feldern mit einzelnen Bäumen am Wegesrand.

    Natur mit Kultur: Auf den Spuren des Jakobsweges

    mittlere Radtour 42 km

    Gemeinsam mit schönen wechselnden Naturaussichten wollen wir Kulturelles am Wegesrand wahrnehmen und erleben. Es geht in den Südwesten von Fürth durch das Naturschutzgebiet Hainberg, weiter zur Jakobuskirche in Oberweiherbuch, über Loch ins grüne Tal des Grundbachs nach Roßtal, dann erreichen wir in Buttendorf die 2. Jakobuskirche, bevor es über Wintersdorf zurück nach Fürth zum Ausgangspunkt geht. Neben den beiden Jakobuskirchen genießen wir die Ausblicke im Naturschutzgebiet Hainberg, das national ausgezeichnete Projekt „Totholzgarten“ in Oberasbach und die durchgefahrenen Talwege. Wir starten um 13 Uhr mit einer Dauer von 2:45 bis 3:30, je nach Pausen. Rückkehr am Ausgangspunkt zwischen ca. 16:15 und 16:45 Uhr. Treffpunkt Start und Ziel: Fürther Südstadtpark, Fronmüllerstraße Süd-Ost-Ecke bei den Tischtennisplatten, 90763 Fürth - GPS Koordinaten: N 49.458424, E 10.999642 Möglicher ÖPNV: Ausstieg U-Bahn U1 Stadtgrenze, Aufzug vorhanden, durch die Unterführung Höfener Straße, dann ca. 5 min zum Startpunkt Es werden Pausen gemacht, u.a. an den Jakobuskirchen. Bitte ausreichend Getränke und Riegel oder kleines Gebäck nach Bedarf mitführen. Die Wege sind mit 70% überwiegend Asphalt mit Radwegen und kleinen verkehrsarmen Straßen, sonst gut fahrbare unbefestigte Wald- und Flurwege sowie sehr kurze Trailwegstücke. Dabei werden insgesamt bei 41 km ca. 230 Höhenmeter gefahren.

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  • Tenneloher Forst

    Gravel-Tour: Tennenloher Forst

    "Graveln" ist das neue Rennradfahren auf Schotter- und Kieswegen - mit Gleichgesinnten macht es gleich viel mehr Freude!

    Auf dieser Gravel-Tour fahren wir durchs Knoblauchsland zum Tennenloher Forst. Die Wege sind größtenteils befestigt oder asphaltiert, aber der ein oder andere Singletrail kann auch vorkommen. Zwar sind wir mit dem Gravel-Bike nicht so abhängig vom Wetter und Wegbeschaffenheit, trotzdem kann es notwendig sein die Strecke je nach Wetter- und Wegverhältnissen kurzfristig zu ändern oder zu verkürzen. Mountainbike und Crossbike Fahrerinnen und Fahrer sind natürlich genauso willkommen. Wer mit dem Tourenbike mitfährt, sollte auch mit Tempofahrten auf grobem Schotter klar kommen. Pedelecs sind nicht unbedingt geeignet. Die Tour startet am Parkplatz beim Quellensteg in Fürth (GPS Koordinaten: N 49.4691 E 11.01232). Von hier geht es über meistens asphaltierte Wege durchs Knoblauchsland zum Tennenloher Forst. Ab hier haben wir es dann hauptsächlich mit Schotterwegen zu tun, aber auch mal mit einem Singletrail.

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  • Luftaufnahme der Altstadt mit der Kirche St. Michael im Zentrum, umgeben von historischen Fachwerkhäusern bei Sonnenuntergang.

    Stadtführung "Die Altstadt und ihre Höfe"

    Auf Schritt und Tritt spüren Sie bei diesem Spaziergang durch die liebenswerte Altstadt die Geschichte der Kleeblattstadt. Vor allem die vielen versteckten, aufwändig renovierten Höfe wie der Stadlershof, der Lauben-, der Kannengießer - oder Industriehof lohnen mehr als einen Blick. Sie zeigen die Entwicklung vom dörflich geprägten Fürth mit kleinen Handwerksbetrieben hin zu industriell geprägten Höfen. Hier lagen Leben und Arbeiten ganz nah beieinander. Heute sind viele Höfe liebevoll umgestaltet, in Räume der Entspannung und Kreativität. Lassen Sie sich überraschen auf dem Weg zu verborgenen Oasen in der Altstadt.

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  • Volker Heißmann mit braunen Haaren und blauem Pullover macht eine überraschte Mimik vor blau-lila Hintergrund mit Text zur Veranstaltung.

    Heißmann & Rassau – Sketchparade 7.0

    Wenn diese beiden Ausnahme-Komiker die Bühne betreten, ist eines garantiert: Lachmuskeltraining vom Feinsten! Mit ihrer "Sketch-Parade 7.0" präsentieren Volker Heißmann und Martin Rassau ihr neuestes Comedy-Highlight – rasant, pointenreich und herrlich schräg. Die siebte Ausgabe der legendären Sketch-Reihe steht für frischen Humor, überraschende Wendungen und jede Menge Situationskomik. Ob bissige Alltagsbeobachtungen, absurde Typen oder charmant überzeichnete Charaktere: Heißmann und Rassau beweisen einmal mehr ihr unverwechselbares Gespür für Timing, Tempo und treffsichere Pointen. Als Verstärkung holen sich die beiden fränkischen Vollblut-Komödianten diesmal einen besonderen Gast an ihre Seite: Mit André Sultan-Sade ergänzt ein vielseitiger Schauspieler und Musical-Profi das Duo. Gemeinsam entfalten sie ein komödiantisches Feuerwerk, das von feinsinnig bis herrlich überdreht reicht – und das Publikum von der ersten Minute an mitreißt. "Sketch-Parade 7.0" steht für beste Unterhaltung, spielfreudige Improvisation und pointierten Wortwitz.

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Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr