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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth
Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben
Ein Reiseführer durch Leben und Tod
Wie verstehen wir unser Leben? Und wie unseren Tod? Spiegelt unser Leben unsere Herzenswünsche und Wertvorstellungen wider? Was steht uns im Weg? Oft stellen wir uns derartige Fragen erst in Krisen oder Krankheit, oder wenn jemand, der uns nahesteht, schwer erkrankt oder stirbt – aber ist das nicht ein bisschen spät?
Dieser Tag gibt uns die Möglichkeit, uns für derartige Fragen Zeit zu nehmen – vor dem Hintergrund des tibetisch-buddhistischen Verständnisses von Leben und Tod, wie es im Tibetischen Buch vom Leben und vom Sterben vorgestellt wird. Ob neu Interessierte oder „alte Hasen“: Alle sind eingeladen, zusammenzukommen und das Buch kennenzulernen oder es mit Karin Behrendt, die es seit seiner Ersterscheinung kennt, mal wieder anzuschauen, seine Perspektive nachzuvollziehen und herauszufinden, was es uns bedeutet und geben kann.
Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider.
Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet.
Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest.
Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste.
Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
Wildkräuter - Heimisches Superfood im Spätfrühling
Wildkräuterführung inkl. Kräuter-Snack & Handout zum Nachlesen.
Erleben Sie die faszinierende Welt der Wildkräuter und entdecken Sie heimisches Superfood direkt vor Ihrer Haustür. Lernen Sie die für die Jahreszeit typischen Wildkräuter sicher zu bestimmen und erfahren sie, welche Pflanzen Ihnen gut tun. Außerdem lernen Sie, wie Sie Wildkräuter in der Küche und Hausapotheke verwenden können.
Pulsierendes Altstadtleben mit vielfältigen Kostproben aus aller Welt
Abseits der ausgetretenen Touristenpfade bietet Eat the World ganz besondere Stadtführungen mit außergewöhnlicher Note an: Bei Eat the World wird ein Stadtviertel nicht nur entdeckt, bei uns wird es erschmeckt!
Auf jeder Tour kommen Sie in den Genuss erlesener Köstlichkeiten inhabergeführter Gastronomiebetriebe aus dem Stadtviertel. Natürlich kommt auch Historisches, Aktuelles und Wissenswertes der gewählten Stadt nicht zu kurz. Unsere Tourguides kennen ihre Viertel wie die eigene Westentasche und lenken den Blick auf die besonderen Schätze der Stadt.
Die Musik der 60iger Jahre updated ... Wer bei Hot Cargo auf blanke musikalische Nostalgie setzt, liegt ziemlich daneben. Denn schon die im Original großartigen Stücke wurden komplett entstaubt und neu arrangiert. So offen für die Einflüsse aus den verschiedensten Stilrichtungen populärer Musik hat man selten eine Band in diesen Breitengraden gesehen. Dabei münden die genialen Arrangements immer wieder in einen homogenen Gruppensound der 12 hochkarätigen Band-Akteure.
Sechs Bläser, zwei Perkussionisten und ein Schlagzeuger, ein Bassist und ein Sänger um Mastermind und Keyboarder Uwe Nitzl brennen ein Feuerwerk ab, bei dem vermischt wird, was es zu mischen gibt: Popmusik, Afro-Cubanisches, Bossa Nova Klassiker, Jazz, Funk, Soul oder Musik aus TV Serien.
Ein mitreißendes, fetziges Programm voller Abwechslung, das einfach Spaß macht, den Musikern wie dem Publikum. Klassiker erfrischend anders.
Uwe Nitzl – Keyboards, Gesang, Bandleader
Roland Horsak – Trompete, Flügelhorn
Dima Sybir – Trompete
Traugott Jäschke – Saxophone, Flöte
Udo Arndt – Saxophone
Christoph Müller – Posaune
Rouslan Zhivolock – Posaune
Stephan Schmeußer – Timbales, Percussion
Florian Leuthold – Congas, Percussion
Markus Grill – Schlagzeug
Marin Alic – Bass
Alex Teubner – Gesang und Beatboxing
Per Volksabstimmung wehrten sich 1922 die Fürther:innen gegen die Eingemeindung nach Nürnberg. Überhaupt gibt es viel zu erzählen über das eigenwillige, ambivalente Verhältnis der beiden ungleichen Nachbarstädte. Freuen Sie sich auf eine spannende Führung, die zum einen auf die vielen kleinen Reibereien zwischen den beiden Städten eingeht, zum anderen aber auch auf Beispiele gelungener Zusammenarbeit, wie die Fahrt der ersten Deutschen Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth.
Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden.
Trude Friedrich (*1955 in Argentinien) und Peter Sauerer (*1958 in München) kennen sich bereits seit Jahrzehnten. Beide studierten an der Akademie der Bildenden Künste in München. In der gemeinschaftlichen Ausstellung GENAU GENUG geben sie mit zahlreichen Werkgruppen einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen.
Dauer der Ausstellung: 18.April bis 14. Juni
Immer am letzten Samstag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, ist Ludwigs kleine Welt für Familien und Einzelbesucher offen. Ausgestattet mit Einkaufszettel und Spielgeld können Jung und Alt, Groß und Klein nach Herzenslust zusammen Einkaufen spielen. Zusätzlich zu den Wochenendterminen bieten wir regelmäßig Termine in den Schulferien und Spielnachmittage mit einem besonderen Motto an. Der Einlass ist immer zur vollen Stunde.
Kaufen Sie Tickets (maximal zwei erwachsene Begleitpersonen pro Familie) für 14, 15 oder 16 Uhr und genießen Sie eine Stunde Spielspaß im Lernsupermarkt.
Ab April neu: Karten für die offenen Spielnachmittage gibt es ausschließlich in unserem Ticket-Shop: https://shop.ludwig-erhard-zentrum.de
Die Tour beginnt nahe den wichtigen Orten der Gründung von Fürth an der Rednitz, entlang der Altstadtstraßen bis zu geschichtsträchtigen Plätzen. Die Gebäude verraten viel aus ihrer Vergangenheit, wie die Häuserensembles in der Gustavstraße, am “Grünen Markt” oder natürlich das Rathaus. Wer mit einer schnellen Gruppe unterwegs ist, schafft es bei der Tour vielleicht sogar bis zum prunkvollen Stadttheater. So oder so – Fürth für Einsteiger ist eine Einführung in die Stadtgeschichte, nicht trocken und wissenschaftlich, sondern gewürzt mit netten Geschichten.
Vier Sängerinnen, ein Sänger und eine Pianistin! Das Ensemble Potpourri bietet in einem Konzert anspruchsvolle Chormusik a cappella oder mit Klavierbegleitung. Ein buntes Programm mit unterschiedlichen Stilrichtungen, also ein wahres Potpourri aus Chorstücken wird einem Publikum angeboten, das sich über bunte Vielfalt freut.
Wie würde sich ein integrativer Prozess gestalten, wenn wir der Flora und Fauna die gleichen Rechte einräumen würden, wie uns selbst, um aus der Summe der Bestandteile ein Ganzes von höherer Qualität zu erreichen?´
An diesem Abend gibt es im Kaltscher eine phantastische Geschichte von Lothar R. Böhm aus dem Hangar-Universum. Bei Bedarf und Gefallen umrahmt von einem köstlichen 3-Gänge-Menü.