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Willkommen

Auferstehungskirche Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund bei sonnigem Frühlingswetter
Blick auf die Auferstehungskirche in Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund, strahlendem Sonnenschein und frühlingshafter Atmosphäre
© Johannes Heuckeroth

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise
durch die Kleeblattstadt

Grüner Markt in Fürth bei Morgenstimmung mit Fachwerkhäusern und St. Michael im Hintergrund

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmende einer Stadtführung in Fürth heben grüne und rote Karten vor Fachwerkhaus

Weltgästeführertag

07.03.2026 - Kostenfreie Kurzführungen

© Kerstin Nussbächer
Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Frau spielt Geige lächelnd in kleinem Ensemble, blau-rote Beleuchtung, weitere Musiker unscharf

Jewish Music Today Festival

Vom 06. bis 15. März in Fürth

© Hans-Joachim Winckler
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

Jetzt die passende Location finden

© Florian Trykowski
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

Souvenirs

Hier online bestellen

© Tourist-Information Fürth

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Bild zur Veranstaltung

    Running City Tours - Laufen & Sightseeing verbinden

    Die sportliche Stadtführung

    Neben Nürnberg manchmal unterschätzt, doch nicht minder schön: Die Denkmalstadt Fürth. Überzeuge dich selbst von der Denkmaldichte und der wunderbaren Natur. Erkunde mit einem Lauftour-Guide bei einer sportlichen Stadtführung die lokalen Gegebenheiten, erfahre Wissenswertes und erhalte den ein oder anderen Geheimtipp für deinen Aufenthalt. Wähle bei der Buchung zwischen einer Gruppentour oder einer privaten Tour. Dauer: 60 – 120 Minuten (je nach Tempo, Routenlänge, Pausengestaltung) Hinweis: Privattouren sind wie unsere Gruppentouren begrenzt auf 5 Plätze. Möchtest du in einer größeren Gruppe oder zu anderen Zeiten als die angegbenen laufen, so teile uns dein Anliegen über das Kontaktformular mit.

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  • Kinderspielbereich mit buntem Zahlenpuzzle, grün-blauem Spielzelt und Spielzeug auf Teppich

    Krabbelgruppe "Martinsgänschen"

    Spiel, Spaß und Austausch für die Kleinsten und ihre Begleiter

    Du hast ein Baby oder Kleinkind und Lust auf Austausch mit anderen Eltern? Dann komm vorbei zu unserer Krabbelgruppe! Das KSN Eigenes Heim/Schwand und Ev. Kirchengemeinde St. Martin laden ganz herzlich dazu ein.

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  • Verlassene Flugzeuge unterschiedlicher Größe stehen auf sandigem, trockenem Gelände unter blauem Himmel

    Manfred Hönig: "Schönheit und Fragilität"

    Ausstellung Malerei von Manfred Hönig

    Manfred Hönig ist ein realistischer Maler, der Stilelemente aus Foto- und Hyperrealismus verwendet. Seine Bilder schaffen erzählerische Momente, für die er Motive aus seinen zahlreichen Reisen verwendet und in denen er den Wandel zu einer postindustriellen Gesellschaft abbildet. In virtuoser Technik arbeitet er dabei mit Öl, Acryl und Aquarellfarben. "Autos sind für mich ein zentrales Symbol für den Glauben an Technik und das Grenzenlose des Fortschritts. Vor allem die amerikanischen Autos der goldenen Jahrzehnte von 1950 bis 1970 symbolisieren das ‚Bigger is Better‘ perfekt. Davon abgesehen haben sie auch einen gewissen dekadenten Charme. In der Zerbrechlichkeit ihres Verfalls sind sie gleichwohl auch ‚schön‘. Wüsten sind Landschaften, die manche faszinieren, andere aber erschrecken, in ihrer Kombination mit Autos zeigen sie die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation. Fragiles und Schönes findet sich aber genauso in den Bildern zu Venedig, Industrieruinen und der Natur." (Manfred Hönig)

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    Dabei sein - Digitale Teilhabe für Senior*innen

    Es ist nie zu spät, Neues zu lernen oder Wissen zu vertiefen! Ob Bankgeschäfte, Einkaufsmöglichkeiten, Post ... Vieles verändert sich derzeit grundlegend. Geschäfte und Filialen schließen und verweisen auf ihr Online-Angebot. Aber wie funktioniert das? Wir zeigen es Ihnen! Im kostenlosen Einstiegskurs „Dabei sein“ begleiten wir Sie an drei Terminen beim Einstieg in die digitale Welt. Lernen Sie mit Gleichgesinnten in verständlicher Sprache die Möglichkeiten digitaler Technologie kennen - anschaulich und alltagsnah. Anmeldung erforderlich! Anmeldung ab sofort bei der vhs Fürth (Kursnummer 20600) Die Teilnahme ist kostenfrei, die benötigten Geräte werden zur Verfügung gestellt. Eine Kooperationsveranstaltung mir der vhs Fürth und der Fachstelle für Seniorinnen und Senioren und die Belange von Menschen mit Behinderung (fübs), gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

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  • Zwei Menschen betrachten eine Kalligrafie Wolffs. Blau auf Papier, gerahmt.

    Gabriel Wolff: „Zurückgeworfenheit – Sprache nach ihrem Verlust“

    Eine Ausstellung im kultur.lokal.fürth im Rahmen des Jewish Music Today Festivals 2026

    „Sprache ist der Raum, in dem wir uns selbst und die Welt erfahren“, sagt der bildende Künstler, Kalligraf und Tattoo-Artist Gabriel Wolff. Für ihn ist Sprache gleichzeitig Material und Kunst, die Basis seines künstlerischen Schaffens, das rege Anerkennung findet. Seine Arbeiten auf Papier und Leinwand wurden bereits international ausgestellt – in Europa, den Vereinigten Staaten, Lateinamerika und Taiwan. Jetzt bringt er sie mit ins kultur.lokal.fürth! Während des Jewish Music Today Festivals 2026 kann man Gabriel Wolff vom 7. bis 15. März täglich im kultur.lokal.fürth treffen und ihm bei der Arbeit über die Schulter sehen. In seinem Werk verbindet Gabriel Wolff hebräische Kalligrafie, Mystik und Migration. Geboren in Dachau und aufgewachsen zwischen München und Jerusalem schöpft er aus einem Erbe, das die Kulturen Osteuropas, Jerusalems und Deutschlands umfasst. Seine Arbeiten erkunden Zugehörigkeit, Entwurzelung und die Wandelbarkeit von Identität durch die Sprache des hebräischen Buchstabens. Bereits mit fünf Jahren begann er, mit dem Kalligrafie-Stift zu arbeiten. Die hebräischen Zeichen wurden für ihn zu einem spirituellen Zufluchtsort jenseits geografischer Grenzen. Um jüdische Geschichten persönlich und provokant zu erzählen, gründete er das Projekt Hebrew Tattoos, in dem er seine Kalligrafie auf die menschliche Haut überträgt. In den vergangenen fünfzehn Jahren entstanden so über zweitausend Werke, die erforschen, wie Schrift Erinnerung, Identität und Transformation verkörpern kann. Gabriel Wolff, geboren 1982 in Dachau, lebt und arbeitet heute in Berlin. Früh interessierte er sich schon für die Tätigkeit des Sofrim, der traditionellen Torah-Schreiber. Wolffs Arbeiten gehen unter die Haut – seine Tattoo-Entwürfe überträgt er direkt auf die menschliche Haut, aber auch großformatig auf Leinwand und Papier hält er seine Buchstabendliebe fest. Gabriel Wolffs Kunst ist regional und international in Ausstellungen vertreten.

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  • Menschen sitzen in einem Tagungsraum vor einem Vortragenden, im Hintergrund ein großer Bildschirm mit dem Text 'Warum die Nürnberger nicht nach Fürth durften & andere Kirchweihgeschichten'.

    Stadtführung als Vortrag "Stadtgeschichte im Sitzen"

    Ob spannende Anekdoten oder historische Einblicke – unsere Gästeführer:innen bringen Ihnen Fürth direkt in unseren Tagungsraum. Lehnen Sie sich entspannt zurück und entdecken Sie Fürths Geschichte, ganz ohne lange Wege. Ideal für alle, die Fürth lieber im Sitzen erkunden möchten. Montag, 09.03.: Die Frauen von Fürth - Tüchtig, tatkräftig, tugendsam Montag, 11.05.: Glanz & Aufbruch - Fürth und seine Wirtschaftswunder-Pioniere Montag, 05.10.: Warum die Nürnberger nicht nach Fürth durften & andere Kichweihgeschichten Montag, 30.11.: Fürther Weihnachtsgeschichten

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  • Stricknadeln mit blauem Strickstück, Wollknäuel und Text 'Strick & Häkelsalon Montags 14-tägig Komm vorbei 18-20 Uhr' auf grauem Hintergrund

    Strick & Häkelsalon

    Das koordinierte Stadtteilnetzwerk Südstadt lädt ein zum offenen Strick & Häkelsalon

    Sitzen - Ratschen - Muster - Techniken - Tipps - Tauschen - Lernen - Projekte - Kreationen. Immer 14tägig. Einfach vorbeikommen.

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    Community-Dance

    Gemeinsam in Bewegung

    Auf der ganzen Welt ist Tanz ein Ausdruck von Lebensfreude und Gemeinschaft. Beim „Community-Dance“ ist absolut JEDE*R willkommen – ganz gleich welches Alter, wo man herkommt, ob mit oder ohne (körperliche) Besonderheiten. Hier muss man nichts können, keine Leistung erbringen. Es geht nicht um komplizierte Schritte, sondern um die pure Freude an der Bewegung und an der getanzten Begegnung. Gerade in dieser hektischen Zeit ist der Community-Dance eine Einladung: dem Alltag zu entfliehen, anzukommen im eigenen Körper, festgefahrene Bewegungsmuster durch Elemente des modernen Tanzes zu erweitern und vor allem, unsere Lebensfreude in Gemeinschaft auszukosten! Petra Heinl, Christina Kailua und Clara Lütjohann laden ab Oktober 2025 zum wöchentlichen Tanz in die Große Halle des Kulturforums ein. Every body is welcome!

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    Radreisevortrag: Radeln wie Gott in Frankreich – Unterwegs am Canal des Deux Mers

    von Peter Bäumler Als der berühmte Canal du Midi im 19. Jahrhundert durch den Garonne-Seitenkanal verlängert wurde, entstand eine schiffbare Verbindung zwischen Atlantik und Mittelmeer: der Canal des Deux Mers – Kanal der zwei Meere. Er wird über lange Strecken von einem hervorragenden Radweg begleitet. Wir starten in Bordeaux und fahren bis Narbonne – beide Städte sind gut an das Schienennetz angebunden. Unterwegs genießen wir die idyllische Ruhe fernab des Autoverkehrs und besichtigen hübsche Dörfer und Kleinstädte, aber auch die sehenswerte Großstadt Toulouse und die weltbekannte Mittelalterstadt Carcassonne. Natürlich kommt auch die französische Küche nicht zu kurz. Auf insgesamt etwas mehr als 500 km lernen wir eine Ecke von Frankreich kennen, die weitaus weniger frequentiert ist als andere Teile des Landes. Fazit: sehr empfehlenswert!

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    Grupo Corpo, Brasilien: „50-jähriges Jubiläum”

    Über ihren letzten Besuch im März 2019 schrieben die Nürnberger Nachrichten von einem „Intensivtanzerlebnis“ mit „ansteckender Ekstase“. Jetzt sind sie zum vierten Mal in Fürth und dieses Mal tritt Grupo Corpo mit einem Jubiläumswerk zum fünfzigjährigen Bestehen auf. Es ist noch wenig über die Produktion bekannt. Die Kreationen von Grupo Corpo haben sich in dem vergangenen halben Jahrhundert aus den unterschiedlichsten Elementen verschiedenster Kulturen, Zeiten, Musiken, Tänzen, Bewegungen gespeist – von Bach, über Philip Glass bis Gilberto Gil – und so Stücke mit ganz diversem Ausdruck hervorgebracht – intellektuell, kosmopolitisch, primitiv, existentiell, tough – und dabei immer die unverwechselbaren Charakterzüge der Compagnie im Blick behalten. Für diese Choreografie zeichnen Cassi Abranches, ehemalige Tänzerin und seit der Saison 2023/2024 Haus-Choreografin, und Rodrigo Pederneiras, Gründungsmitglied gemeinsam verantwortlich. Die beiden Choreografen werden gleichzeitig in getrennten Räumen arbeiten, um ihre Kreationen später zusammenzuführen und zu kombinieren. Clarice Assad wurde beauftragt, die Musik für die Jubiläumsproduktion zu schreiben. Die Musik der brasilianisch-amerikanischen Komponistin und Musikerin sprengt die Genregrenzen und ist in der brasilianischen Popkultur, der Romantik, Weltmusik und im Jazz zu Hause. Zu erwarten ist im wahrsten Sinne des Wortes überraschende, zeitgenössische, südamerikanische Musik und eine neue Choreografie, die ein halbes Jahrhundert modernen Tanz aus Brasilien feiert.

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    ACHTUNG ABSAGE! Di Gasn Trio (IL)

    Balkan-Klezmer - im Rahmen des Festivals "Jewish Music Today"

    ACHTUNG! Leider muss das Konzert von DI GASN TRIO am Montag, dem 09. März im Rahmen des Festivals Jewisch Music Today wegen der aktuellen Lage in Israel ersatzlos abgesagt werden - bereits erworbene Tickets werden zurückerstattet! Die Auswirkungen des Iran-Krieges sind auch in Fürth beim Jewish Music Today Festival zu spüren: Nachdem der Luftraum großflächig bis einschließlich 8.3. gesperrt ist, und die Fluggesellschaften auch Flüge in der kommenden Woche bereits stornieren, kann Gal Klein mit seinen Bandkollegen nicht aus Israel anreisen. Das gesamte Team der Kofferfabrik, des Kulturamtes Fürth, die Musiker*innen sowie alle anderen Beteiligten des Festivals sind bestürzt über die Lage im Nahen Osten. Wir fühlen mit den Menschen in allen Kriegsgebieten, die täglich von Raketen bedroht werden. Wir denken an die Musiker*innen, die alles tun, um beim Festival dabei sein zu können, aber auch die eigene Sicherheit nicht aufs Spiel setzen dürfen und abhängig sind von den politischen Entwicklungen. Alle Programmänderungen des Festivals sind auf www.jewish-music-today.de zu finden. Gal Klein ist ein Klezmer, aus dem tiefsten Grunde seines Musikerherzens. Und das lebt er. Was dazu führt, dass er jüdische Musik in sehr vielen Facetten praktiziert. Drei seiner Formationen sind auf diesem Festival zu erleben. Neben seiner „Ur-Band“ Ramzailech (die am 13.3. im Kulturforum ein großes Comeback feiern wird) und seinem brandneuen Soloprojekt Meine Niggunim (am 12.3. live im Kulturforum), bildet das Di Gasn Trio eine Art soliden Boden, denn was hier auf dem Programm steht, ist exquisiter Balkan-Klezmer, eine Musikrichtung, die in Israel eher selten vorkommt. Aber diese vier flotten jungen Männer – ja! es handelt sich um ein Quartett das sich Trio nennt - machen sich die musikalische Tradition Osteuropas nicht nur mit großer Hingabe zu eigen, sondern verstehen sie auch mühelos als neue israelische Volksmusik. Gal Klein Klarinette // Yanush Hurwitz Akkordeon // Asaf Rabi Bass // Ori Naveh Schlagzeug, Perkussion Wenn ihr der Kofferfabrik und den KünstlerInnen was Gutes tun wollt, könnt ihr im Vorverkauf gerne den „Kulturpreis 1" oder „Kulturpreis 2" wählen. Die Mehreinnahmen gehen an die KünstlerInnen und den Verein. Danke :- ))

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    Das Klezmerprojekt – Eine Reise auf der Suche nach den Wurzeln jiddischer Musik

    (Leandro Koch & Paloma Schachmann, span., jidd., ukr. OmU, D 2018, 110 Min)

    Ein jüdischer Hochzeitskameramann, der mit der Religion seiner Familie wenig anfangen kann, verliebt sich bei einem Hochzeitsdreh in eine Klezmer-Klarinettistin und erfindet spontan ein Dokumentarfilmprojekt über diese Musik, um Zeit mit ihr zu verbringen. Das führt sie zusammen auf eine Reise durch Osteuropa auf der Suche nach den verlorenen Klezmer-Melodien, die von den Roma und Sinti bewahrt werden, die vor dem Genozid mit den Jüdinnen und Juden zusammenlebten.

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Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Samstag von 9 bis 13 Uhr