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Auferstehungskirche Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund bei sonnigem Frühlingswetter
Blick auf die Auferstehungskirche in Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund, strahlendem Sonnenschein und frühlingshafter Atmosphäre
© Johannes Heuckeroth

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Grüner Markt in Fürth bei Morgenstimmung mit Fachwerkhäusern und St. Michael im Hintergrund

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Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmende einer Stadtführung in Fürth heben grüne und rote Karten vor Fachwerkhaus

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Stadtführungen durch Fürth

© Kerstin Nussbächer
Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Bunte, lebensfrohe Musikhighlights-Grafik für Fürth mit Kleeblatt, Instrumenten, Herz und Stern Icons

Top 10 Musikveranstaltungen 2026

Fürth geHÖRT erlebt!

© Tourist-Information Fürth
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

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© Florian Trykowski
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

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© Tourist-Information Fürth

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Bild zur Veranstaltung

    „SchwarzWeiß. Toruń im Schatten des Hakenkreuzes“

    Vortrag und Gespräch zur Sonderausstellung

    Am 1. September 1939 überfiel Deutschland Polen. Wenige Wochen später, am 1. November 1939 übernahmen zahlreiche Fürther Beamte, darunter der Fürther Oberbürgermeister Franz Jakob, die Stadtverwaltung von Toruń. Sie errichteten dort ein brutales Terrorregime, das die polnische und jüdische Bevölkerung unterdrückte, ausraubte und deportierte bzw. ermordete, um jede polnische Identität auszulöschen. Die Ausstellung aus Toruń über diese Besatzungszeit wird in deutscher Übersetzung in Fürth gezeigt. Sie erinnert an eine in Fürth weitgehend unbekannte Geschichte. Die Verbrechen der aus Fürth stammenden Täter Gauleiter Albert Forster, Oberbürgermeister Franz Jakob und Adolf Schwammberger sind in Polen jedoch fest im Gedächtnis geblieben. Piotr Olecki und Zuzanna Foss vom historischen Museum im Lyzeum Toruń berichten über die Situation der Bevölkerung Toruńs vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg und beleuchten die heutige Sicht der polnischen Jugend auf diese geschichtlichen Ereignisse.

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    Der zerbrochne Krug

    Von Heinrich von Kleist

    "Ein Abend, der mit einer kompromisslos klaren Linie überzeugt. (...) Großes Kompliment dafür, wie hervorragend in dieser Inszenierung mit der Kleist'schen Sprache umgegangen wird. Selbstverständlicher und potenter können Blankverse kaum gesprochen werden. Sebastian Sommer gibt dem Spiel ein beeindruckendes Tempo, beredte Lichteffekte und Musik akzentuieren deutlich." Fürther Nachrichten Der Krug ist zerbrochen – und mit ihm eine ganze Gesellschaftsordnung. Aber der Reihe nach: Im Dorf Huisum ist Gerichtstag. Und ausgerechnet Richter Adam führt ein Verfahren, in dem er selbst der Täter ist. Nachts zuvor nämlich hat er die junge Eve bedrängt und ihr einen perfiden Deal aufgenötigt – die Rettung ihres Verlobten Ruprecht vor dem Militärdienst. Auf frischer Tat ertappt, springt er überstürzt aus dem Fenster, wobei nicht nur der titelgebende Krug zu Bruch geht, sondern auch Adams Perücke und seine Würde. Was folgt, ist ein juristisches Possenspiel voller Komik und Tragik zugleich: Eve schweigt aus Angst, während Adam mit dreisten Lügen versucht, Ruprecht als Schuldigen hinzustellen. Doch unter den wachsamen Augen des angereisten Gerichtsrates Walter beginnt sein kunstvoll errichtetes Lügengebäude zusammenzubrechen. Die dörfliche Gemeinschaft sieht sich plötzlich vor der unangenehmen Wahrheit, dass jene, die Recht sprechen sollten, selbst das Unrecht verkörpern. Kleists 200 Jahre alte Justizkomödie entlarvt mit bissigem Witz die Mechanismen männlicher Machtausübung und institutioneller Selbstschutz-Reflexe. Eine erschreckend aktuelle Parabel über Nötigung im Amt, Täter-Opfer-Umkehr und eine Gesellschaft, die trotz besseren Wissens lieber wegschaut. Oder wie es so schön heißt: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand – doch manchmal hilft nur die entschlossene Konfrontation mit der Wahrheit, um die zerbrochene Gerechtigkeit wiederherzustellen.

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    Legenden

    Live-Hörspiele von LightsDownLow

    Welche Eheprobleme hat ein Nürnberger Henker? Wie klingt eigentlich ein Wassergespenst? Lässt sich Parcival in einer halben Stunde erzählen? Und wie gefährlich ist eigentlich das Waliser Hinterland? Mit „Legenden“ bringt LightsDownLow e.V. im April und Mai ein neues Live-Hörspielprogramm auf die Bühnen der Region – atmosphärisch dicht, überraschend und mit seiner ganz eigenen Erzählweise bekannter und unbekannter Stoffe. Seit über zehn Jahren entwickelt das Künstlerkollektiv aus Nürnberg/Fürth seine Produktionen vollständig selbst: Texte, Inszenierung, Geräusche – alles ist handgemacht. Genau darin liegt der Reiz: keine Konserve, kein Netz, kein doppelter Boden.

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    Petra Pack & Schrödingers Taube

    Indie-Pop-Punk im Doppelpack mit viel Spaß dabei!!

    „Petra Pack sind mit das Spannendste, was uns zuletzt im lokalen und regionalen Musikgeschehen begegnet ist, vor allem auch deshalb, weil sie so komplett anders klingen und auch komplett anders sind als alles, was hier sonst so kreucht und fleucht und musiziert in der nordbayerischen Diaspora.“ So beschreibt der Nürnberger Radiosender Radio Z (Akte XX) die vier Damen mit rhythmischer Herrenbegleitung aus Weißenburg. Und hat wohl Recht. Denn wer Petra Pack erlebt, wird sie nicht mehr vergessen: die Sounds, die Melodien, die frechen Texte, den Spaß auf der Bühne. Was Annemarie Endner, Daniel Albrecht, Annette Joppien, Julia Reinhardt und Sabine Stephan da aufs Tableau bringen, verführt zum Mitsingen, Tanzen, Schunkeln, manchmal auch Grölen oder einfach nur Lachen – denn ein Augenzwinkern ist bei dieser unvergleichlichen Formation immer dabei. Ob Festivalbühne, Jugendzentren, Kleinkunstbühnen, Clubs, spektakuläre Orte wie Balkone - Petra Pack passt wirklich überall. Und warum nicht: Ein bisschen Indie, ein bisschen Punk, ein bisschen Synthie-Pop - das hat doch noch nie geschadet. Schrödingers Taube – eine Band, die aus dem Wunsch entstanden ist, Musik mit Haltung zu machen. Seit 2020 bringen wir unsere Mischung aus Indiepunk, Trompeten und einer guten Portion Chaos auf die Bühne. Unsere Songs können dich zu Tränen rühren und im nächsten Moment zum Moshen bewegen. Was uns antreibt? Politische Texte, die Energie freisetzen, Spaß am Leben und der Drang, Frust gemeinsam mit euch rauszuschreien. Ob kleiner Club oder große Bühne – für uns zählt das gemeinsame Gefühl, dass wir nicht allein sind und zusammen feiern können. Wir wollen Momente schaffen, in denen man tanzen, lachen, frei sein und durchatmen kann. Unsere Musik ist eine Mischung aus Punkenergie, Trompeten, Dystopie und einem großen Schuss Hoffnung. Auf Spotify & Co. findest du schon einige unserer Songs – und wir arbeiten ständig an neuem Material. Die Reise hat gerade erst begonnen, und wir freuen uns, wenn ihr Teil davon seid. Wenn ihr der Kofferfabrik und den KünstlerInnen was Gutes tun wollt, könnt ihr im Vorverkauf gerne den "Kulturpreis 1" oder "Kulturpreis 2" wählen. Die Mehreinnahmen gehen an die KünstlerInnen und den Verein. Danke :- ))

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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  • Verlassene Flugzeuge unterschiedlicher Größe stehen auf sandigem, trockenem Gelände unter blauem Himmel

    Manfred Hönig: "Schönheit und Fragilität"

    Ausstellung Malerei von Manfred Hönig

    Manfred Hönig ist ein realistischer Maler, der Stilelemente aus Foto- und Hyperrealismus verwendet. Seine Bilder schaffen erzählerische Momente, für die er Motive aus seinen zahlreichen Reisen verwendet und in denen er den Wandel zu einer postindustriellen Gesellschaft abbildet. In virtuoser Technik arbeitet er dabei mit Öl, Acryl und Aquarellfarben. "Autos sind für mich ein zentrales Symbol für den Glauben an Technik und das Grenzenlose des Fortschritts. Vor allem die amerikanischen Autos der goldenen Jahrzehnte von 1950 bis 1970 symbolisieren das ‚Bigger is Better‘ perfekt. Davon abgesehen haben sie auch einen gewissen dekadenten Charme. In der Zerbrechlichkeit ihres Verfalls sind sie gleichwohl auch ‚schön‘. Wüsten sind Landschaften, die manche faszinieren, andere aber erschrecken, in ihrer Kombination mit Autos zeigen sie die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation. Fragiles und Schönes findet sich aber genauso in den Bildern zu Venedig, Industrieruinen und der Natur." (Manfred Hönig)

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  • Ausstellungsplakat „Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz"

    Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz

    Shit Storm Meinungsstreit im Museum

    Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben. Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?

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    Unsere tierischen Mitbewohner

    Ein geführter Erlebnisspaziergang am Stadtökologischen Lehrpfad

    Auf einem Spaziergang entlang des Stadtökologischen Lehrpfades Fürth wollen wir gemeinsam erleben, mit welchen tierischen Mitbewohnern wir uns die Stadt teilen. Was ist unser persönlicher Bezug zu Tieren? Wie können wir ihnen das Wohnen in der Stadt angenehmer oder überhaupt möglich machen? Zusammen wollen wir hinsehen, hinhören und hinspüren. Mit kleinen Aktionen, interessanten Infos und einem Austausch in Bewegung, nähern wir uns der Lebenswelt der Tiere in unserer Stadt an. Der Spaziergang endet am Kirchplatz St. Michael. Die Referentin ist Naturpädagogin.

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    Schmeckt's? - Bassd scho!

    Ein kulinarischer Spaziergang durch Fürth

    Warum waren Fressvereine so beliebt? Welche Nahrungsmittel wurden in den „Hucklketzn“ transportiert? Was waren „Gourmanden“ und warum kam ausgerechnet der Hering in Fürth gerne auf den Teller? Was in den Töpfen der letzten Jahrhunderte landete, wie man in Fürth mit Hungersnöten umging und viele weitere Fragen beantwortet dieser kurzweilige Rundgang rund um die Ernährungsgeschichte in Fürth – zahlreiche Kostproben inklusive. Schmeckt‘s?

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    „SchwarzWeiß. Toruń im Schatten des Hakenkreuzes“

    Vernissage zur Sonderausstellung

    Am 1. September 1939 überfiel Deutschland Polen. Wenige Wochen später, am 1. November 1939 übernahmen zahlreiche Fürther Beamte, darunter der Fürther Oberbürgermeister Franz Jakob, die Stadtverwaltung von Toruń. Sie errichteten dort ein brutales Terrorregime, das die polnische und jüdische Bevölkerung unterdrückte, ausraubte und deportierte bzw. ermordete, um jede polnische Identität auszulöschen. Die Ausstellung aus Toruń über diese Besatzungszeit wird in deutscher Übersetzung in Fürth gezeigt. Sie erinnert an eine in Fürth weitgehend unbekannte Geschichte. Die Verbrechen der aus Fürth stammenden Täter Gauleiter Albert Forster, Oberbürgermeister Franz Jakob und Adolf Schwammberger sind in Polen jedoch fest im Gedächtnis geblieben. Die Ausstellung wird durch den Oberbürgermeister eröffnet.

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  • Schwarz-Weiß Fotografie aus der Serie "Transgression durch Hoffnung". Links eine junge Frau, Rückenansicht, in die Ferne blickend, Rechts ein kunstvoll gearbeitetes Metallgitter

    Alfred Stoll: „Transgression durch Hoffnung"

    Eine visuelle Untersuchung des Menschseins im kultur.lokal.fürth

    Das Fotoprojekt „Transgression durch Hoffnung“ des Nürnberger Künstlers Alfred Stoll ist eine tiefgreifende, persönliche Auseinandersetzung mit Identität, Erinnerung und dem Spannungsfeld zwischen Sichtbarem und Verborgenem. Eine visuelle Untersuchung des Menschseins, mit Darstellungen von Verletzlichkeit und Authentizität. Vom 10. bis 19. April präsentiert Stoll die Fotoserie nun im kultur.lokal.fürth. Erweitert durch beeindruckende Medieninstallationen und Videoprojektionen wird der Ausstellungsraum zum physischen Resonanzkörper, in dem Besucher*innen eingeladen sind, eigene Erinnerungen und Gefühle in den Bildern wiederzufinden. Die Schwarz-Weiß-Fotografie-Serie „Transgression durch Hoffnung“ und die begleitenden Videoarbeiten, entstanden im Frühjahr 2025 und markieren Alfred Stolls Debüt im Medium der digitalen Fotografie. Die Serie nutzt alltägliche, unscheinbare Objekte, Fragmente, Silhouetten und intime Porträts als Wegweiser auf der Suche nach der inneren Wahrheit. Im Spannungsfeld von Nähe und Distanz, Naivität und Bewusstsein, Verletzlichkeit und Authentizität versucht Stoll mit seiner Arbeit, Emotionen und Erfahrungen in eine visuelle Sprache zu übersetzen. Zur Eröffnung der Ausstellung lädt Alfred Stoll am Freitag, den 10. April, um 19 Uhr in das kultur.lokal.fürth am Bahnhofplatz 2 ein. Und auch während der folgenden Öffnungszeiten ist Stoll stets vor Ort anzutreffen und freut sich, mit Besucher*innen in den Dialog zu treten. Alfred Stoll (* 1993 in Temirtau, Kasachstan) ist seit 2020 freischaffender Künstler mit Sitz in Nürnberg. Er arbeitet mit neuen Medien und erforscht den Einfluss des Metamodernismus auf die zeitgenössische Kunst. Mithilfe digitaler Techniken wie Augmented und Virtual Reality, generativer Kunst, digitaler Malerei und Zeichnung sowie 3D-Modellierung kreiert Alfred Stoll digitale Kunstwerke sowie Medieninstallationen, die mit Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und Groteske spielen. Bereits im Jahr 2024 war Alfred Stoll mit der eindrucksvollen Ausstellung „Mythos, Spiel, Ästhetik des Bewusstseins“ Gast im kultur.lokal.fürth. Nun kehrt er vom 10. bis 19. April mit einer neuen Serie von Arbeiten zurück.

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  • Gruppe von Menschen in schwarzen T-Shirts mit der Aufschrift 'EveryBody', einige sitzen im Rollstuhl, andere stehen oder knien in einem Raum mit Holzboden und Vorhängen

    bal moderne

    Offener inklusiver Tanzabend in der Musikschule Fürth

    Was ist der bal moderne? Eine Entdeckungsreise in die Welt des Tanzes und ein großer Spaß für Menschen mit und ohne Behinderungen, für Junge und Alte schick oder lässig, ganz wie ihr wollt. Zu Beginn des Abends lernt ihr unter Anleitung einer Tänzerin des EveryBody Teams einen einfachen Tanz, danach ist Zeit und Raum für euren ganz eigenen Tanzstil. Kommt und tanzt mit! Vorkenntnisse und Anmeldungen sind nicht nötig.

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Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr