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Willkommen

Auferstehungskirche Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund bei sonnigem Frühlingswetter
Blick auf die Auferstehungskirche in Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund, strahlendem Sonnenschein und frühlingshafter Atmosphäre
© Johannes Heuckeroth

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise
durch die Kleeblattstadt

Grüner Markt in Fürth bei Morgenstimmung mit Fachwerkhäusern und St. Michael im Hintergrund

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmende einer Stadtführung in Fürth heben grüne und rote Karten vor Fachwerkhaus

Stadtspaziergänge

Stadtführungen durch Fürth

© Kerstin Nussbächer
Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Tanzende Menschen beim New Orleans Festival auf der Fürther Freiheit vor beleuchteter Bühne mit Liveband

Festivals

Sommervibes in der Kleeblattstadt

© Tim Händel
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

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© Florian Trykowski
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

Souvenirs

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© Tourist-Information Fürth

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Schriftzug 'FÜRTH bewegt!' in weiß auf grünem Pfeil vor lila Hintergrund

    Fürth bewegt

    Innenstadt

    “Fürth bewegt” sich! Bis Ende September wird es von Montag bis Freitag wieder verschiedenste Bewegungsangebote in sechs Fürther Stadtteilen geben – immer outdoor, immer für jung und alt, immer für Neulinge wie “alte Hasen” gleichermaßen. Auch Kinder und Menschen mit Behinderung sind zu jedem Kurs selbstverständlich herzlich willkommen. Und es bleibt dabei: Alle Kurse bleiben kostenfrei und können ohne Voranmeldung besucht werden. Die Saison startet am Montag, 4. Mai.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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  • Geschnitztes Blatt aus Holz mit mehreren quadratischen Löchern

    Trude Friedrich und Peter Sauerer "GENAU GENUG"

    Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Trude Friedrich (*1955 in Argentinien) und Peter Sauerer (*1958 in München) kennen sich bereits seit Jahrzehnten. Beide studierten an der Akademie der Bildenden Künste in München. In der gemeinschaftlichen Ausstellung GENAU GENUG geben sie mit zahlreichen Werkgruppen einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen. Dauer der Ausstellung: 18.April bis 14. Juni

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  • Kunstwerk mit dem Titel "Reclam bewegt". Mehrere unscharfe, hängende Buchseiten mit gedrucktem Text in Schwarz-weiß

    Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer: „Gedanken.Raum.Buch“

    Was passiert, wenn zwei Künstlerinnen sich der Literatur nähern? Eine Ausstellung im kultur.lokal.fürth

    „Gedanken.Raum.Buch“ – Unter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer vom 4. bis 14. Juni 2026 eine Werkschau ihrer aktuellen Arbeiten im kultur.lokal.fürth. Acht Tage lang dreht sich dann in der Ausstellung alles rund um die Themen Buch und Literatur. „Noch nie wollten die Bücher nur Bücher sein, sie waren immer schon auch Gefäß, Spielzeug, Objekt der Verehrung und Anlass für Zorn, Sammelgegenstand, Attribut, Symbol und Metapher.“ Inspiriert von diesem Zitat von Dominique Moldehn (Buchwerke. Künstlerbücher und Buchobjekte 1960–1994) eröffnen Keil-Beruchashvili und Neubauer mit der Ausstellung einen lebhaften Diskurs. Ihre unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen werden dabei zum Ausgangspunkt ihrer Auseinandersetzung. Das Interesse von Ilona Keil-Beruchashvili liegt in der Titelgebung von Büchern, insbesondere in der sogenannten „Frauenliteratur“. Die Künstlerin verfolgt dabei mit besonderer Aufmerksamkeit die Titel mit Frauenbezeichnungen und Frauenberufen. Seit vielen Jahren sammelt sie diverse Buchtitel – die entstandene Liste umfasst inzwischen über 550 Titel. Während der künstlerischen Aufarbeitung dieser Sammlung werden von Keil-Beruchashvili viele Fragen aufgeworfen, darunter wie beziehungsweise nach welchen Kriterien die Titel von Verlagen vergeben werden sowie was gute Literatur ausmacht. Weitere Arbeiten sind unter dem Thema „Die Frauen und das Schreiben“ zusammengefasst. Als Textilkünstlerin reflektiert Sabine Neubauer künstlerisch die gemeinsame sprachliche Herkunft der Begriffe „Text“, „Textil“ und „Textur“. Dem Stofflichen auf der Spur, bildet Neubauer losgelöst von Heft und Bindung lichte Räume oder sinnliche Gewebeflächen. So wird der ursprünglich literarische Stoff auf eine neue, unerwartete Weise präsentiert. Auch lädt sie mit der Ausstellung zu Gesprächen ein. Für Neubauer sind Bücher eindeutig mehr als nur Materie. Sie bilden einen Gedankenraum, der weit über die Grenzen des Buches hinaus Menschen zu verbinden vermag. Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit Dr. Volker Titel vom Institut für Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, seinen Studierenden und Herrn Heinz Krekeler, Buchhandlung Edelmann Fürth. Während der gesamten Ausstellungsdauer kann man Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer stets vor Ort antreffen und ihnen gelegentlich auch bei der Arbeit über die Schulter sehen. Zusätzlich kann man den beiden Künstlerinnen am Donnerstag, den 4. Juni, ab 17 Uhr in einem Künstlergespräch Fragen zu den Hintergründen ihrer Arbeiten stellen. Am Donnerstag, den 11. Juni, präsentieren ab 14:15 Uhr die Studierenden der Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg unter Dr. Volker Titel ihre Projekte in der Ausstellung. Zusätzlich freuen sich die beiden Künstlerinnen ab 19 Uhr auf eine Gesprächsrunde mit Heinz Krekeler von der Buchhandlung Edelmann und Dr. Volker Titel von der Friedrich-Alexander-Universität. Zum Abschluss lädt Sabine Neubauer am Sonntag, den 14. Juni, ab 15 Uhr zu einer Gesprächsrunde zum Thema „Reclam“ ein und macht die Frage auf, was uns mit diesen kleinen Heften in Gelb so alles verbindet. Ilona Keil-Beruchashvili wurde in Tiflis, Georgien, geboren. 1995 bis 1999 absolvierte sie ein Studium an der J. Nikoladze Fachkunstschule für Bildende Künste. Von 2000 bis 2007 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und von 2011 bis 2014 Kunstgeschichte und Bild- und Medienwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit anschließender Promotion im Fach Kunstgeschichte (2023). Von 2007 bis 2012 war sie als freie Mitarbeiterin an der Kunstakademie Nürnberg tätig. Sie lebt und arbeitet in Erlangen. Sabine Neubauer lebt und arbeitet in Fürth. Von 2004 bis 2009 absolvierte sie ein Studium der Textilkunst an der Westsächsischen Hochschule Zwickau sowie eine künstlerische Ausbildung in Druckgrafik und Zeichnung. Seit 2010 ist sie als freischaffende Künstlerin und Dozentin für textile Gestaltung und Zeichnung an der Werkbund Werkstatt Nürnberg tätig. Ebenfalls ist sie Mitglied im BBK Mittelfranken und dem Kulturring C in Fürth.

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  • Menschenmenge auf einem Fest mit bunten Wimpelketten, Zelten und einem aufblasbaren Spielgerät vor einem Hintergrund aus Bäumen

    Food Truck Festival Fürth 2026

    Vom 4. bis 7. Juni verwandelt sich der Südstadtpark in das ultimative Foodtruck-Paradies – das Original Foodtruck Festival ist wieder am Start und bringt Streetfood aus aller Welt direkt zu dir. Neben den kulinarischen Highlights erwartet dich ein echtes Erlebnis! Genieße Live-Musik, einen Familientag mit Henna Tattoos, Kinderschminken mit Onirelia und eine große Hüpfburg – Spaß für die ganze Familie! Dazu eine Chillout-Area zum Relaxen, coole Cocktails und vieles mehr.

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    Schmeckt's? - Bassd scho!

    Ein kulinarischer Spaziergang durch Fürth

    Warum waren Fressvereine so beliebt? Welche Nahrungsmittel wurden in den „Hucklketzn“ transportiert? Was waren „Gourmanden“ und warum kam ausgerechnet der Hering in Fürth gerne auf den Teller? Was in den Töpfen der letzten Jahrhunderte landete, wie man in Fürth mit Hungersnöten umging und viele weitere Fragen beantwortet dieser kurzweilige Rundgang rund um die Ernährungsgeschichte in Fürth – zahlreiche Kostproben inklusive. Schmeckt‘s?

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    Spieleabend

    Im Quartiersbüro Spiegelfabrik findet regelmäßig jeden ersten Freitag im Monat ein geselliger Spieleabend mit Karten- und Brettspielen statt. Spiele können gerne mitgebracht und/ oder gespendet werden.

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    Start der Ausstellung „Buchwissenschaft trifft Kunst“

    Gedanken - Raum - Buch

    Das Hauptseminar „Buchwissenschaft trifft Kunst“ verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit künstlerischen Zugängen zur Buchkultur. Begleitend zu einer Ausstellung in Fürth entwickeln Studierende der Erlanger Buchwissenschaft Projekte zu Buchmarktstrategien und Formen der Buchrezeption, während sich zwei Künstlerinnen mit Spuren, Strukturen und Wahrnehmungen des Buches auseinandersetzen.

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    Istanbul

    Ein musikalischer Abend von Selen Kara, Torsten Kindermann und Akın Emanuel Şipal mit Songs von Sezen Aksu

    Willkommen auf einer faszinierende Zeitreise mit Perspektivwechsel: Was wäre, wenn das Wirtschaftswunder nicht in Deutschland, sondern in der Türkei stattgefunden hätte? Klaus Gruber, Arbeiter aus Fürth, wandert Anfang der 1960er als „Gastarbeiter“ in die Weltmetropole Istanbul aus. Zurückgelassen: Seine Frau Luise. Während er in der Fremde um Orientierung ringt, sprachlos in einer unbekannten Kultur, werden alltägliche Dinge zur Herausforderung. Doch es gibt Lichtblicke: Übersetzer Ismet und Nachbarin Ela. Als Luise nachkommt, beginnt ein neues Kapitel – und die Frage nach Heimat ist plötzlich keine eindeutige mehr. Untermalt von den wundervoll melancholischen Liedern Sezen Aksus, der „Königin des türkischen Pop“, entfaltet sich eine tragikomische Geschichte über Migration, Identität und Zugehörigkeit. In deutscher Sprache wird von Auswandererschicksalen erzählt, während türkische Songs die Sehnsucht nach Heimat besingen. Muss man sich für eine Heimat entscheiden oder können unterschiedliche Welten zusammen eine neue Heimat bilden? İstanbul Ekonomik mucize Türkiye'de gerçekleşseydi ne olurdu? Fürth'lı Klaus Gruber İstanbul'da misafir işçi olarak çalışmaya başlar ve dil engeli ve vatan hasretiyle mücadele eder. Karısı Luise de ona katılınca, ev ile yurt dışı arasındaki sınırlar bulanıklaşır. Sezen Aksu'nun melankolik pop şarkıları eşliğinde göç, kimlik ve aidiyet üzerine bir hikâye ortaya çıkar. HINWEIS: Für unsere Inszenierung „Istanbul“, möchten wir die Geschichten der türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürger sichtbar machen, die vor Jahrzehnten als sogenannte „Gastarbeiter*innen“ nach Fürth kamen – und die längst keine Gäste mehr sind, sondern Teil dieser Stadt. Mehr Informationen in unserem Bretterbericht #23 unter https://www.stadttheater.de/menschen-haus/bretterbericht

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Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Samstag von 9 bis 13 Uhr