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Willkommen

Auferstehungskirche Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund bei sonnigem Frühlingswetter
Blick auf die Auferstehungskirche in Fürth mit blühendem Kirschbaum im Vordergrund, strahlendem Sonnenschein und frühlingshafter Atmosphäre
© Johannes Heuckeroth

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise
durch die Kleeblattstadt

Grüner Markt in Fürth bei Morgenstimmung mit Fachwerkhäusern und St. Michael im Hintergrund

Sehenswürdigkeiten

Fürth von seiner schönsten Seite

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmende einer Stadtführung in Fürth heben grüne und rote Karten vor Fachwerkhaus

Stadtspaziergänge

Stadtführungen durch Fürth

© Kerstin Nussbächer
Historisches Haus am Grünen Markt in Fürth bei Glanzlichter, farbig beleuchtet, Besucher bestaunen Lichtkunst.

Kunst und Kultur

Vielfältiges Kulturangebot

© Johannes Heuckeroth
Bunter Eingang des Frühlingsmarkts Fürth mit Buden, Essensständen und Fahrgeschäften

Frühlingsmarkt

Vom 14. bis 22. März in Fürth

© Johannes Heuckeroth
Heller Tagungsraum in Fürth mit Reihenbestuhlung, Tischen, Bildschirm, Pult und Getränken

Tagen und Feiern

Jetzt die passende Location finden

© Florian Trykowski
Tasse zeigt Fürther Sehenswürdigkeiten wie Paradiesbrunnen und Rathaus mit verschnörkelter Schrift

Souvenirs

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© Tourist-Information Fürth

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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Bild zur Veranstaltung

    Running City Tours - Laufen & Sightseeing verbinden

    Die sportliche Stadtführung

    Neben Nürnberg manchmal unterschätzt, doch nicht minder schön: Die Denkmalstadt Fürth. Überzeuge dich selbst von der Denkmaldichte und der wunderbaren Natur. Erkunde mit einem Lauftour-Guide bei einer sportlichen Stadtführung die lokalen Gegebenheiten, erfahre Wissenswertes und erhalte den ein oder anderen Geheimtipp für deinen Aufenthalt. Wähle bei der Buchung zwischen einer Gruppentour oder einer privaten Tour. Dauer: 60 – 120 Minuten (je nach Tempo, Routenlänge, Pausengestaltung) Hinweis: Privattouren sind wie unsere Gruppentouren begrenzt auf 5 Plätze. Möchtest du in einer größeren Gruppe oder zu anderen Zeiten als die angegbenen laufen, so teile uns dein Anliegen über das Kontaktformular mit.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie

    Foyerausstellung

    Die Weimarer Republik war Deutschlands erste Demokratie – geprägt von Hoffnung, tiefgreifenden Krisen und einer einzigartigen kulturellen Blüte. Die Ausstellung im Foyer des LEZ zeigt die bewegte Geschichte dieser Zeit. Multimediale Filme und 16 Ausstellungstafeln vermitteln anschaulich politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen der Jahre 1919 bis 1933. Ihre Errungenschaften prägen unser Land bis in die Gegenwart. Es lohnt, sich an die Weimarer Republik zu erinnern. Einige der damaligen Probleme sind erstaunlich aktuell und wir können wertvolle Lehren aus der Vergangenheit ziehen. Die Wanderausstellung des Vereins Weimarer Republik e.V. ist bis zum 12. April 2026 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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  • Ansicht des Fürther Rathaus im Jahr 1851

    175 Jahre Fürther Rathaus – spannende Geschichte und Geschichten

    Ein Gebäude Erster Klasse

    Fürth wurde 1808 zur Stadt und 1818 zur „Stadt Erster Klasse“ des Königreichs Bayern erhoben. Durch diese Entwicklung bekam es eine eigene Verwaltung unter Leitung von zwei Bürgermeistern, einem Magistratsrat und einem Gemeindekollegium. Davor war Fürth ein lebhafter Marktflecken mit drei verschiedenen Herrschern: dem Bistum Bamberg, dem Markgraftum Ansbach und der Reichsstadt Nürnberg – ohne zentrale Administration und entsprechendem Verwaltungsbau. Also musste nach dem Übergang an Bayern und der Stadtwerdung endlich ein Rathaus gebaut werden. Es entstand auf Initiative des ersten Bürgermeisters Franz Joseph von Bäumen vor über 175 Jahren und wurde an Silvester 1850 seiner Bestimmung übergeben. Seitdem beherrscht es mit seinem imposanten, ungefähr 52 Meter hohen Turm, der an den Florentiner Palazzo Vecchio erinnert, die Stadtansichten Fürths. Der Bau drückt das Selbstbewusstsein der sich im 19. Jahrhundert schnell entwickelnden Industriestadt aus und beherbergt bis heute einen Teil der Stadtverwaltung. Die Sonderausstellung zeigt die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes von den Anfängen bis zur heutigen Zeit. Entwürfe von diversen bedeutenden Architekten wie beispielsweise Leo von Klenze sind ebenso zu sehen, wie die Pläne von Eduard Bürklein, jenem Architekten, der mit der Unterstützung seines Bruders Friedrich den Bau anhand dieser Vorlagen verwirklichte. Zeitgenössische Abbildungen auf Stichen und Lithografien sowie alte und neue Fotografien und Postkarten zeigen das Bauwerk im Laufe der Zeit durch die verschiedenen Epochen bis heute. Sie alle veranschaulichen die historische Bedeutung des beeindruckenden Fürther Wahrzeichens.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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  • Drei Kinder sitzen an einem Tisch mit Spielzeug und Holzbausteinen

    Krabbeltreff

    Für Eltern und Kleinkinder, von 0 bis 3 Jahren

    Der Krabbeltreff bietet Eltern die Möglichkeit, sich in zwangloser Atmosphäre kennenzulernen, sich auszutauschen, sich zu unterstützen oder einfach nur die gemeinsame Zeit mit ihren Kleinkindern zu genießen

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  • Verlassene Flugzeuge unterschiedlicher Größe stehen auf sandigem, trockenem Gelände unter blauem Himmel

    Manfred Hönig: "Schönheit und Fragilität"

    Ausstellung Malerei von Manfred Hönig

    Manfred Hönig ist ein realistischer Maler, der Stilelemente aus Foto- und Hyperrealismus verwendet. Seine Bilder schaffen erzählerische Momente, für die er Motive aus seinen zahlreichen Reisen verwendet und in denen er den Wandel zu einer postindustriellen Gesellschaft abbildet. In virtuoser Technik arbeitet er dabei mit Öl, Acryl und Aquarellfarben. "Autos sind für mich ein zentrales Symbol für den Glauben an Technik und das Grenzenlose des Fortschritts. Vor allem die amerikanischen Autos der goldenen Jahrzehnte von 1950 bis 1970 symbolisieren das ‚Bigger is Better‘ perfekt. Davon abgesehen haben sie auch einen gewissen dekadenten Charme. In der Zerbrechlichkeit ihres Verfalls sind sie gleichwohl auch ‚schön‘. Wüsten sind Landschaften, die manche faszinieren, andere aber erschrecken, in ihrer Kombination mit Autos zeigen sie die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation. Fragiles und Schönes findet sich aber genauso in den Bildern zu Venedig, Industrieruinen und der Natur." (Manfred Hönig)

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  • Ausstellungsplakat „Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz"

    Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz

    Shit Storm Meinungsstreit im Museum

    Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben. Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?

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  • Zwei Menschen betrachten eine Kalligrafie Wolffs. Blau auf Papier, gerahmt.

    Gabriel Wolff: „Zurückgeworfenheit – Sprache nach ihrem Verlust“

    Eine Ausstellung im kultur.lokal.fürth im Rahmen des Jewish Music Today Festivals 2026

    „Sprache ist der Raum, in dem wir uns selbst und die Welt erfahren“, sagt der bildende Künstler, Kalligraf und Tattoo-Artist Gabriel Wolff. Für ihn ist Sprache gleichzeitig Material und Kunst, die Basis seines künstlerischen Schaffens, das rege Anerkennung findet. Seine Arbeiten auf Papier und Leinwand wurden bereits international ausgestellt – in Europa, den Vereinigten Staaten, Lateinamerika und Taiwan. Jetzt bringt er sie mit ins kultur.lokal.fürth! Während des Jewish Music Today Festivals 2026 kann man Gabriel Wolff vom 7. bis 15. März täglich im kultur.lokal.fürth treffen und ihm bei der Arbeit über die Schulter sehen. In seinem Werk verbindet Gabriel Wolff hebräische Kalligrafie, Mystik und Migration. Geboren in Dachau und aufgewachsen zwischen München und Jerusalem schöpft er aus einem Erbe, das die Kulturen Osteuropas, Jerusalems und Deutschlands umfasst. Seine Arbeiten erkunden Zugehörigkeit, Entwurzelung und die Wandelbarkeit von Identität durch die Sprache des hebräischen Buchstabens. Bereits mit fünf Jahren begann er, mit dem Kalligrafie-Stift zu arbeiten. Die hebräischen Zeichen wurden für ihn zu einem spirituellen Zufluchtsort jenseits geografischer Grenzen. Um jüdische Geschichten persönlich und provokant zu erzählen, gründete er das Projekt Hebrew Tattoos, in dem er seine Kalligrafie auf die menschliche Haut überträgt. In den vergangenen fünfzehn Jahren entstanden so über zweitausend Werke, die erforschen, wie Schrift Erinnerung, Identität und Transformation verkörpern kann. Gabriel Wolff, geboren 1982 in Dachau, lebt und arbeitet heute in Berlin. Früh interessierte er sich schon für die Tätigkeit des Sofrim, der traditionellen Torah-Schreiber. Wolffs Arbeiten gehen unter die Haut – seine Tattoo-Entwürfe überträgt er direkt auf die menschliche Haut, aber auch großformatig auf Leinwand und Papier hält er seine Buchstabendliebe fest. Gabriel Wolffs Kunst ist regional und international in Ausstellungen vertreten.

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  • Mehrere bunte, wuschelige Figuren mit dem Schriftzug 'KUNSTVERMITTLUNG' in weißer Großschrift darüber.

    Großeltern-Enkel-Tag — Kunst für Groß und Klein

    Gemeinsam erkunden wir die Ausstellung und nehmen die gezeigten Kunstwerke zum Anlass, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine Kunstvermittlerin begleitet durch das generationenverbindende Programm aus Führung und Kreativangebot.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Vorlesespaß in der Innenstadtbibliothek

    Ich zeige dir das Glück, großer Bär

    Welche schöne Reaktion löst der Brief von Bär aus? Wohin hoppelt Hase Harri? Kiko, ein kleines buntes Krokodil, liebt seine Farben. Wird er damit auch ins Wasser gehen? Und warum herrscht große Aufregung in Waldesruh? All das verraten dir unsere Bildergeschichten immer dienstags um 15.30 Uhr in der Innenstadtbibliothek im 3. Stock. Für Kinder ab 3 Jahren, der Eintritt frei.

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  • Einladungsflyer Willkommenscafé

    Willkommenscafé

    Ein Ort der Begegnung für alle

    Willkommenscafé – Ein Ort der Begegnung für alle Jeden Dienstagnachmittag von 16 bis 18 Uhr laden wir herzlich zum Willkommenscafé im Gemeindehaus den der Ev.-Luth. Auferstehungskirche ein! Bei Kaffee & Tee, Snacks und netten Gesprächen begegnen sich neue und alte Nachbar:innen, Menschen mit und ohne Fluchthintergrund und internationale Familien. Kinder können spielen, malen und basteln, während für Erwachsene viel Raum für Begegnung & Miteinander besteht, sei es bei lockeren Gesprächsrunden, einem offenen Deutschkurs oder beim gemeinsamen kreativen Gestalten in der Kreativecke . Das Café wird von einem engagierten Team von Ehrenamtlichen organisiert und ist ein lebendiger Treffpunkt für den Stadtteil - ein Ort zum Ankommen und Austauschen! Egal ob Du schon lange hier lebst oder neu in Fürth bist – komm vorbei, lern neue Leute kennen oder bring Dich mit Deinen Ideen ein! Wir feiern und kochen auch gerne gemeinsam: Ob Weihnachtsfeier, Sommerfest, Sankt-Martins-Umzug oder Interkulturelle Kochtreffs – das Café bietet viele schöne Gelegenheiten zum Miteinander. Noch mehr Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und gemeinsam Aktivwerden gib es bei Ausflügen, Kreativworkshops oder bei speziellen Treffen für Eltern mit Kindern. Neugierig? Einfach vorbeischauen! Wer mithelfen möchte, ist jederzeit willkommen – auch sporadisch. Fragen? Kontakt: Cornelia Hufeisen (nehemia team e.V.), Tel. 0176 57983046 / Mail: c.hufeisen@nehemia-team.de.

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  • Mehrere Yogamatten mit gefalteten Decken und gestapelten Blöcken in einem hellen Raum, Schriftzug 'YOGA MIT NATALIE' sichtbar.

    Yoga am Dienstag

    krankenkassenbezuschussungsfähig

    In diesem Kurs erlernst du grundlegende Körperstellungen im Hatha Yoga und Entspannungstechniken (Elemente aus dem autogenen Training, progressive Muskelentspannung, Meditation). Der Kurs ist krankenkassenbezuschussungsfähig.

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Adresse

Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr