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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth
Running City Tours - Laufen & Sightseeing verbinden
Die sportliche Stadtführung
Neben Nürnberg manchmal unterschätzt, doch nicht minder schön: Die Denkmalstadt Fürth. Überzeuge dich selbst von der Denkmaldichte und der wunderbaren Natur. Erkunde mit einem Lauftour-Guide bei einer sportlichen Stadtführung die lokalen Gegebenheiten, erfahre Wissenswertes und erhalte den ein oder anderen Geheimtipp für deinen Aufenthalt.
Wähle bei der Buchung zwischen einer Gruppentour oder einer privaten Tour.
Dauer: 60 – 120 Minuten (je nach Tempo, Routenlänge, Pausengestaltung)
Hinweis: Privattouren sind wie unsere Gruppentouren begrenzt auf 5 Plätze. Möchtest du in einer größeren Gruppe oder zu anderen Zeiten als die angegbenen laufen, so teile uns dein Anliegen über das Kontaktformular mit.
Weihnachtsmärchen nach dem Roman von Lyman Frank Baum
Ein gewaltiger Wirbelsturm trägt die kleine Dorothy weit fort von ihrer Heimat in ein fremdes Land. Eingeschlossen von einer undurchdringlichen Wüste, scheint es unmöglich, jemals zurückzukehren. Doch die Hoffnung erwacht, als Dorothy erfährt, dass der mächtige Zauberer von Oz in der glitzernden Smaragdstadt ihr vielleicht helfen kann. Beschützt durch den magischen Kuss der guten Hexe Glinda, folgt sie dem goldgelben Ziegelsteinweg, der wie ein Versprechen vor ihr liegt. Auf ihrer wundersamen Reise lernt Dorothy ganz besondere Freunde kennen: eine Vogelscheuche, die sich nichts sehnlicher wünscht als Verstand zu besitzen; einen Blechmann, dessen größter Traum ein fühlendes Herz ist; und einen ängstlichen Löwen, der vom Mut träumt, ein wahrer König des Waldes zu werden. Zusammen meistern sie allerlei Prüfungen auf ihrer abenteuerlichen Reise durch das Leben und entdecken dabei, dass sie längst besitzen, wonach sie so sehnlich suchen. L. F. Baums berühmtes Märchen, erstmals 1900 veröffentlicht, verzaubert seit Generationen mit seiner zeitlosen Botschaft: Statt sich auf Äußerlichkeiten zu konzentrieren, geht es darum, die inneren Werte zu erkennen und zu entwickeln. Die legendäre Verfilmung von 1939 mit Judy Garland und dem unvergesslichen „Over the Rainbow“ machte die Geschichte unsterblich – ein Lied, das zu jeder Zeit aufs Neue vom Träumen und Hoffen erzählt. Mit „Wicked“ lief zuletzt ein vom „Zauberer von Oz“ inspirierter US-Blockbuster in den Kinos. In dieser Inszenierung werden Stroboskop-Effekte eingesetzt. Diese können für einige große und kleine Besucher*innenc– insbesondere Personen mit lichtempfindlicher Epilepsie oder ähnlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen – belastend sein. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Besuchsplanung. Wir sammeln wieder Spenden für einen guten Zweck! Nach jeder Familienvorstellung von „Der Zauberer von Oz” sammeln wir Spenden für das Projekt „2-gether“ des Freiwilligen-Zentrums Fürth. Es unterstützt benachteiligte Kinder und Jugendliche durch ehrenamtliche Lernhilfe und Mentoring. Helfen Sie mit, Chancen zu schaffen! Weitere Infos finden Sie hier: https://www.iska-nuernberg.de/fzf/twogether.html Direktspenden sind hier möglich: https://www.betterplace.org/de/projects/118650
Foyer Ausstellung Luise Erhard - Mehr als nur Kanzlergattin
Die meisten kennen ihren Ehemann, Ludwig Erhard, als ersten Bundeswirtschaftsminister und zweiten Kanzler der jungen Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg. Er gilt als Vater der Sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders. Doch Luise Erhard war weit mehr als nur die Frau an seiner Seite.
Luise Erhard entstammt einer alten Fürther Unternehmerfamilie, die viel Wert auf Bildung legt – in einer Zeit, als höhere Mädchenbildung noch keine Selbstverständlichkeit ist, geschweige denn ein Studium der Ökonomie als Zukunftsperspektive für Frauen gilt. Nach dem Tod ihres ersten Mannes entscheidet sich die junge Witwe und Mutter für ein Wirtschaftsstudium in Nürnberg, das sie mit kaufmännischem Diplom und Bestnoten abschließt. Einer ihrer Mitstudenten ist Ludwig Erhard – die beiden verlieben sich, heiraten und bekommen eine Tochter. Fortan stellt Luise eigene Ambitionen zurück und unterstützt
die Karriere Ludwigs als kluge Weggefährtin und Ratgeberin – mit eigenem Profil und eigenem Anspruch.
Die Foyer-Ausstellung im Neubau des Ludwig Erhard Zentrums wurde verlängert und ist noch bis Ende des Jahres zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Wer in der Adventszeit Ruhe und Besinnlichkeit sucht, sollte einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt auf der Fürther Freiheit einplanen. Das festlich geschmückte Budendorf lädt täglich von 10 bis 21 Uhr zu einem gemütlichen Bummel zwischen fast 40 Ständen mit originellen Geschenkideen, Christbaumschmuck oder weihnachtlichen Leckereien. Für vorweihnachtliche Stimmung sorgen zudem Chöre und Musikgruppen und der Mittelaltermarkt entführt Besucherinnen und Besucher einmal mehr in eine fast vergessene Zeit. An 25 historischen Ständen und Buden zeigen unter anderem Kerzenzieher, Glas- und Schmiedekünstler, Töpfer und Filzer ihr Handwerk, Getränke sowie Speisen nach althergebrachten Rezepten ergänzen das Angebot.
Hinweis: Imbiss- und Ausschankbetriebe sind bis 21.30 Uhr geöffnet. Angrenzend an die Veranstaltungsfläche und dem Fürther Markt lockt die Weihnachtspyramide in der Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage zum Umtrunk.
Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben.
Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?
Ausstellung – Der fliegende Teppich oder „Eine Reise durch die Kunst des Teppich- und Geschichtenwebens“
Die Tradition des Teppichwebens ist in vielen Kulturen verwurzelt. Teppiche sind regelrechte Erzählflächen, die persönliche, spirituelle und kulturelle Geschichten transportieren. Gemeinsam mit der Schule der Phantasie haben Schüler*innen der 3. und 4. Klassen der Kunstgrundschule 2 – Grundschule Rosenstraße eigene Teppiche gestaltet. Die Ausstellung gibt Einblick in die Arbeiten der Schüler*innen und informiert über das Leuchtturm-Projekt, mit dem Demokratiebewusstsein, kulturelle Vielfalt und Sprache gefördert werden.
Weihnachtsmärchen nach dem Roman von Lyman Frank Baum
Ein gewaltiger Wirbelsturm trägt die kleine Dorothy weit fort von ihrer Heimat in ein fremdes Land. Eingeschlossen von einer undurchdringlichen Wüste, scheint es unmöglich, jemals zurückzukehren. Doch die Hoffnung erwacht, als Dorothy erfährt, dass der mächtige Zauberer von Oz in der glitzernden Smaragdstadt ihr vielleicht helfen kann. Beschützt durch den magischen Kuss der guten Hexe Glinda, folgt sie dem goldgelben Ziegelsteinweg, der wie ein Versprechen vor ihr liegt. Auf ihrer wundersamen Reise lernt Dorothy ganz besondere Freunde kennen: eine Vogelscheuche, die sich nichts sehnlicher wünscht als Verstand zu besitzen; einen Blechmann, dessen größter Traum ein fühlendes Herz ist; und einen ängstlichen Löwen, der vom Mut träumt, ein wahrer König des Waldes zu werden. Zusammen meistern sie allerlei Prüfungen auf ihrer abenteuerlichen Reise durch das Leben und entdecken dabei, dass sie längst besitzen, wonach sie so sehnlich suchen. L. F. Baums berühmtes Märchen, erstmals 1900 veröffentlicht, verzaubert seit Generationen mit seiner zeitlosen Botschaft: Statt sich auf Äußerlichkeiten zu konzentrieren, geht es darum, die inneren Werte zu erkennen und zu entwickeln. Die legendäre Verfilmung von 1939 mit Judy Garland und dem unvergesslichen „Over the Rainbow“ machte die Geschichte unsterblich – ein Lied, das zu jeder Zeit aufs Neue vom Träumen und Hoffen erzählt. Mit „Wicked“ lief zuletzt ein vom „Zauberer von Oz“ inspirierter US-Blockbuster in den Kinos. In dieser Inszenierung werden Stroboskop-Effekte eingesetzt. Diese können für einige große und kleine Besucher*innenc– insbesondere Personen mit lichtempfindlicher Epilepsie oder ähnlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen – belastend sein. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Besuchsplanung. Wir sammeln wieder Spenden für einen guten Zweck! Nach jeder Familienvorstellung von „Der Zauberer von Oz” sammeln wir Spenden für das Projekt „2-gether“ des Freiwilligen-Zentrums Fürth. Es unterstützt benachteiligte Kinder und Jugendliche durch ehrenamtliche Lernhilfe und Mentoring. Helfen Sie mit, Chancen zu schaffen! Weitere Infos finden Sie hier: https://www.iska-nuernberg.de/fzf/twogether.html Direktspenden sind hier möglich: https://www.betterplace.org/de/projects/118650
Kasia Prusik-Lutz und Olaf Prusik-Lutz „I want to believe“
In ihrer Ausstellung „I want to believe“ entführen Kasia und Olaf Prusik-Lutz in die Welt des Unwahrscheinlichen. Aliens, Geister, Fremde und Science-Fiction, aber auch irdische Träume, Sehnsüchte und kindliche Vorstellungen bilden den Ausgangspunkt für die Bilder, Zeichnungen und Videos, die eigens für die Präsentation in Fürth entstanden sind. In ihren Arbeiten greifen sie das Naheliegende, sie stetig Umgebende auf und machen sich selbst zu Figuren ihrer Kunst.
Die Kunst wird zum Feld, in dem sich die beiden mit den Bedingungen des Familien- und Künstlerdaseins auseinandersetzen. Unverstellt und mit feinen ironischen Brechungen umkreisen sie die eigenen Lebensumstände: Die Kinder im bedrohlichen Lichtstrahl eines Ufos oder geisterhaft gehüllt in einen übergroßen Pullover, der zugleich als Versteck taugt. Im Chaos von Anspruch und Realität verknüpft die Ausstellung die verschiedenen Aspekte des Mysteriösen, der Geister, der Sehnsüchte und des Realen.
Kasia Prusik-Lutz (*1984 in Krakau) arbeitet u. a. auch im Bereich Illustration und Grafik, seit 2016 ist sie Kuratorin des Krakauer Haus, Nürnberg. Olaf Prusik-Lutz (*1981 in Nürnberg) arbeitet u. a. auch als Pädagoge, Kunsttherapeut und Musiker. Beide studierten Malerei an der Akademie der Schönen Künste in Krakau und an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. 2021 initiierten sie die Nürnberger Galerie im öffentlichen Raum „Modulgalerie – Kunst im Fach“, die sie gemeinsam kuratieren.
Dauer der Ausstellung: 18.10.- 21.12.25
Der Stricktreff startet nach der Sommerpause in eine neue Runde. In geselliger und gemütlicher Atmosphäre treffen wir uns im Kaminzimmer der Rosengartenresidenz, im vierten Stock, um miteinander zu Stricken. Alle Interessierte sind herzlich Willkommen.
Stickkunst von Frauen in Afghanistan und Keramikkunst von Bettina Graber aus Vorra
Diese Sammlung zeigt Stickkunst aus dem Programm GULDUSI aus den Jahren 2006 bis 2025. Der Name GULDUSI leitet sich von dem lokalen Farsi-Begriff für „Stickerei“ ab und wurde 2004 von Pascale Goldenberg im Rahmen der Deutsch-Afghanischen Initiative e.V. (DAI) ins Leben gerufen.
Bis heute werden pro Jahr etwa 12.000 Stickereien produziert und in Europa vermarktet. Ein Ziel ist es, dass europäische Textilkünstlerinnen die Stickereien in eigene kreative Arbeiten einarbeiten und sich so Kulturen verbinden.
Wir zeigen sie als singuläre kleine Kunstwerke. Afghanische Autorinnen im deutschen Exil reflektieren die Stickbilder poetisch oder verbinden die Bilder mit
eigenem Erleben.
Demgegenüber stellen wir die Objekte von Bettina Graber, Keramikkünstlerin aus Vorra.
In ihrer Kunst verwandelt sie komplexe Themen in eine klare, ästhetische Bildsprache. Porzellan, Sinnbild von Schönheit und Zerbrechlichkeit, wird zum Material für Kriegsgerät. Zwischen Anmut und Zerstörung entsteht ein Spannungsfeld, das zum Nachdenken anregt.
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Über Hirn-Darm-Achsen: Nadine Zenker im kultur.lokal.fürth
An der Universitätsklinik Erlangen forscht man derzeit an der „Darm-Hirn-Achse“ – also an der medizinischen Annahme, dass Hirn und Darm miteinander kommunizieren können. Und da auch in der Kunst für die Nürnberger Künstlerin Nadine Zenker ein gutes Bauchgefühl unabdinglich ist, begibt sie sich vom 12. bis 21. Dezember im kultur.lokal.fürth auf eine künstlerische Erkundungstour dieser komplexen Verbindung. Heraus kommt dabei eine Rauminstallation, die, täglich genährt von neuen Erkenntnissen, während der Ausstellungszeit weiterwächst.
Auch wenn das Thema Darm und all seine Funktionen im Allgemeinen zu dem einen oder anderen Witz einladen, schlägt Nadine Zenker mit der Ausstellung den Bogen zu ernsteren Themen. In ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema greift sie von den aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung zurück bis in die düstere Zeit des Nationalsozialismus, in der Hirnforschung und Humanexperimente fester Bestandteil der Zwangsforschung waren.
Auf ihrer Reise zum fertigen Kunstwerk lädt Nadine Zenker interessierte kultur.lokal.fürth-Besucher*innen zu sich ins offene Atelier ein. Am 12., 14. und 16. Dezember kann man ihr beim Arbeiten über die Schulter schauen, miterleben, wie die raumgreifende Installation wächst, und dabei Spannendes über Zenkers Kunst und die Gedanken und Techniken dahinter erfahren. Bis zur Abschlusspräsentation am 20. und 21. Dezember soll dann alles fertig sein und die eigens an den Ausstellungsraum am Bahnhofplatz angepasste Installation bestaunt werden. Zusätzlich können Besucher*innen auch selbst kreativ werden. Im Mahnmal-Workshop, am 18. Dezember, überlegt Nadine Zenker gemeinsam mit interessierten Teilnehmer*innen, welche Mahnmale uns in der aktuellen Zeit fehlen und wie diese aussehen könnten.
Nadine Zenker, geboren 1990, begann nach erfolgreichen Ausbildungen als Bankkauffrau und Physiotherapeutin im Jahr 2022 ihr Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg im Fachbereich Kunst und Bildhauerei in den Klassen von Marko Lehanka und Theresa Rothe. Neben dem Studium arbeitet Zenker im Kompetenzzentrum für Menschen mit Demenzerkrankung und engagiert sich ehrenamtlich im Kunstraum der Lebenshilfe Nürnberg. Ihre Kunst war schon in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen sowohl regional als auch überregional zu sehen.