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Aktuelle Veranstaltungen in Fürth
Running City Tours - Laufen & Sightseeing verbinden
Die sportliche Stadtführung
Neben Nürnberg manchmal unterschätzt, doch nicht minder schön: Die Denkmalstadt Fürth. Überzeuge dich selbst von der Denkmaldichte und der wunderbaren Natur. Erkunde mit einem Lauftour-Guide bei einer sportlichen Stadtführung die lokalen Gegebenheiten, erfahre Wissenswertes und erhalte den ein oder anderen Geheimtipp für deinen Aufenthalt.
Wähle bei der Buchung zwischen einer Gruppentour oder einer privaten Tour.
Dauer: 60 – 120 Minuten (je nach Tempo, Routenlänge, Pausengestaltung)
Hinweis: Privattouren sind wie unsere Gruppentouren begrenzt auf 5 Plätze. Möchtest du in einer größeren Gruppe oder zu anderen Zeiten als die angegbenen laufen, so teile uns dein Anliegen über das Kontaktformular mit.
Gute Nachrichten für alle, die sich auch im Winter sportlich fit halten wollen: “Fürth bewegt” kommt mit einem kostenfreien Winterspecial daher! Im Januar und Februar finden an zehn Terminen vielfältige Kurse statt – von Yoga über Wirbelsäulengymnastik bis hin zu funktionellem Beweglichkeitstraining.
Die Kurse finden ab 13. Januar dienstags von 10 bis 11 Uhr in der Feuerwehrturnhalle (Kapellenstraße 33) und donnerstags von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr in der Katharinenturnhalle (Katharinenstraße 1a) statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig – kommen Sie einfach vorbei.
Bitte bringen Sie zu allen Kursen eine eigene Matte mit. Teilnahme auf eigene Gefahr, es wird keine Haftung übernommen.
175 Jahre Fürther Rathaus – spannende Geschichte und Geschichten
Ein Gebäude Erster Klasse
Fürth wurde 1808 zur Stadt und 1818 zur „Stadt Erster Klasse“ des Königreichs Bayern erhoben. Durch diese Entwicklung bekam es eine eigene Verwaltung unter Leitung von zwei Bürgermeistern, einem Magistratsrat und einem Gemeindekollegium.
Davor war Fürth ein lebhafter Marktflecken mit drei verschiedenen Herrschern: dem Bistum Bamberg, dem Markgraftum Ansbach und der Reichsstadt Nürnberg – ohne zentrale Administration und entsprechendem Verwaltungsbau.
Also musste nach dem Übergang an Bayern und der Stadtwerdung endlich ein Rathaus gebaut werden. Es entstand auf Initiative des ersten Bürgermeisters Franz Joseph von Bäumen vor über 175 Jahren und wurde an Silvester 1850 seiner Bestimmung übergeben. Seitdem beherrscht es mit seinem imposanten, ungefähr 52 Meter hohen Turm, der an den Florentiner Palazzo Vecchio erinnert, die Stadtansichten Fürths. Der Bau drückt das Selbstbewusstsein der sich im 19. Jahrhundert schnell entwickelnden Industriestadt aus und beherbergt bis heute einen Teil der Stadtverwaltung.
Die Sonderausstellung zeigt die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes von den Anfängen bis zur heutigen Zeit. Entwürfe von diversen bedeutenden Architekten wie beispielsweise Leo von Klenze sind ebenso zu sehen, wie die Pläne von Eduard Bürklein, jenem Architekten, der mit der Unterstützung seines Bruders Friedrich den Bau anhand dieser Vorlagen verwirklichte.
Zeitgenössische Abbildungen auf Stichen und Lithografien sowie alte und neue Fotografien und Postkarten zeigen das Bauwerk im Laufe der Zeit durch die verschiedenen Epochen bis heute. Sie alle veranschaulichen die historische Bedeutung des beeindruckenden Fürther Wahrzeichens.
Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider.
Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet.
Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest.
Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste.
Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben.
Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?
Die Gruppenausstellung ist eine künstlerische Begegnung der besonderen Art: Aus Sachsen kommen Henriette Grahnert, Jan Kummer, Nina Kummer sowie Tabitha Rub, und aus Franken kommen Sebastian Tröger und Steve Viezens. Zwischen Malerei, Druckgrafik, Installation und Objektkunst eröffnen sich Spannungsfelder und Allianzen; Ironie trifft auf Nostalgie, Heimat auf Humor. Und auch die KI hat ihre Finger im Spiel. Im Zusammenspiel der Werke zeigen sich kritische, humorvolle und manchmal melancholische Reflexionen über den Zustand der Gesellschaft, der Kunst und unseres Planeten.
„Im Dialog“ findet in Kooperation mit der fübs und dem Fürther Seniorenrat statt. Keine Anmeldung nötig.
Komm vorbei zu einem Spielenachmittag mit Gesellschaftsspielen, egal ob Brett- oder Kartenspiele!
Wir haben Spiele vor Ort - oder bring gerne dein Lieblingsspiel mit.
Welche schöne Reaktion löst der Brief von Bär aus? Wohin hoppelt Hase Harri? Kiko, ein kleines buntes Krokodil, liebt seine Farben. Wird er damit auch ins Wasser gehen? Und warum herrscht große Aufregung in Waldesruh?
All das verraten dir unsere Bildergeschichten immer dienstags um 15.30 Uhr in der Innenstadtbibliothek im 3. Stock.
Für Kinder ab 3 Jahren, der Eintritt frei.
Willkommenscafé – Ein Ort der Begegnung für alle
Jeden Dienstagnachmittag von 16 bis 18 Uhr laden wir herzlich zum Willkommenscafé im Gemeindehaus den der Ev.-Luth. Auferstehungskirche ein!
Bei Kaffee & Tee, Snacks und netten Gesprächen begegnen sich neue und alte Nachbar:innen, Menschen mit und ohne Fluchthintergrund und internationale Familien.
Kinder können spielen, malen und basteln, während für Erwachsene viel Raum für Begegnung & Miteinander besteht, sei es bei lockeren Gesprächsrunden, einem offenen Deutschkurs oder beim gemeinsamen kreativen Gestalten in der Kreativecke .
Das Café wird von einem engagierten Team von Ehrenamtlichen organisiert und ist ein lebendiger Treffpunkt für den Stadtteil - ein Ort zum Ankommen und Austauschen!
Egal ob Du schon lange hier lebst oder neu in Fürth bist – komm vorbei, lern neue Leute kennen oder bring Dich mit Deinen Ideen ein!
Wir feiern und kochen auch gerne gemeinsam: Ob Weihnachtsfeier, Sommerfest, Sankt-Martins-Umzug oder Interkulturelle Kochtreffs – das Café bietet viele schöne Gelegenheiten zum Miteinander. Noch mehr Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und gemeinsam Aktivwerden gib es bei Ausflügen, Kreativworkshops oder bei speziellen Treffen für Eltern mit Kindern.
Neugierig? Einfach vorbeischauen! Wer mithelfen möchte, ist jederzeit willkommen – auch sporadisch.
Fragen? Kontakt: Cornelia Hufeisen (nehemia team e.V.), Tel. 0176 57983046 / Mail: c.hufeisen@nehemia-team.de.
In diesem Kurs erlernst du grundlegende Körperstellungen im Hatha Yoga und Entspannungstechniken (Elemente aus dem autogenen Training, progressive Muskelentspannung, Meditation).
Der Kurs ist krankenkassenbezuschussungsfähig.
In diesem Kurs erlernst du grundlegende Körperstellungen im Hatha Yoga und Entspannungstechniken (Elemente aus dem autogenen Training, progressive Muskelentspannung, Meditation).
Der Kurs ist krankenkassenbezuschussungsfähig.
Anmeldung unter: natalie-schmidt4@gmx.de
Weitere Infos unter: https://natalie-schmidt.yoga/wp/home/
TUTU: Zwei Silben, die wie eine Einladung zum Tanz klingen. Zwei Silben, die den Tanz der Chicos Mambo symbolisieren. Ein Tanz, der die bedeutendsten Werke der Welt durch das Tutu, eine symbolische Ikone des choreografischen Universums, Revue passieren lässt. TUTU ist ein Spiel mit den größten Choreografien unserer Zeit, die auf pikant-ironische Art und Weise wiederaufleben. Die sechs Tänzer kämpfen darin mit vielen verschiedenen Interpretationen, Gesichtern und Stilen. Ob klassisch, zeitgenössisch, Gesellschaftstanz, Sport, akademisch oder akrobatisch: Der Tanz der Tutu-Männer ist vielseitig, untypisch, respektlos, sanft, lustig und immer künstlerisch. Wie Chamäleons schlüpfen sie in die Rollen von mehr als 40 Charakteren, die die Gäste zum Lachen und Staunen bringen. Philippe Lafeuille, künstlerischer Leiter und Choreograf, wagte sich 2014 zum zwanzigjährigen Bestehen des Ensembles an ein neues Abenteuer. Er entwickelt TUTU, mit einer rein männlichen Besetzung, die verschiedene Ballett-Themen aufnimmt und mit ausgefallenen Kostümen und komischen Szenen persifliert. Das Stück hat mit über 400.000 Zuschauern und mehr als 500 Aufführungen einen internationalen Erfolg gelandet. Sie gewannen den Publikumspreis in der Kategorie „Tanz“ beim 50. Festival OFF von Avignon und den Publikumspreis beim Edinburgh Fringe Festival 2017.