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Veranstaltungskalender 2026

Übersicht kommender Veranstaltungen in Fürth

Besucher genießen bei der SpardaBank Classic Night ein sommerliches Open-Air-Konzert im Stadtpark.
Bei der SpardaBank Classic Night erleben Besucher im Stadtpark ein atmosphärisches Open-Air-Konzert und genießen die sommerliche Stimmung vor einer idyllischen Naturkulisse.
© Thomas Langer

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  • Frau mit weißem Langarmshirt lehnt an einem Holzgeländer im Park neben Bäumen und Wiese, daneben Text zur Ausstellung 'Rückenwind' und Logos von Förderern

    für(th)einander: Ausstellung und Midissage "Rückenwind"

    Das Team der Initiative für(th)einander lädt ein zur Ausstellung Rückenwind

    Das Fotoprojekt „Rückenwind“ vermittelt durch eindrucksvolle Portraits von Menschen mit Migrations- oder Fluchtbiografie und persönlichen Liebeserklärungen zu einem Bezugsort in Fürth ein authentisches und positives Bild vom interkulturellen Zusammenleben unserer Stadt und hilft gemeinsame Ankerpunkte zu finden. Das Fotoprojekt ist Teil der Initiative für(th)einander und wurde durch den Arbeitskreis Migration der Stadt Fürth umgesetzt. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten in den Räumen der Caritas Fürth vom 24.April bis 8.Mai besucht werden. Am Donnerstag, den 30. April findet um 11:30 Uhr eine Midissage im Café Caritasse in der Königstr. 112 mit Fingerfood statt, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

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  • Ansicht des Fürther Rathaus im Jahr 1851

    175 Jahre Fürther Rathaus – spannende Geschichte und Geschichten

    Ein Gebäude Erster Klasse

    Fürth wurde 1808 zur Stadt und 1818 zur „Stadt Erster Klasse“ des Königreichs Bayern erhoben. Durch diese Entwicklung bekam es eine eigene Verwaltung unter Leitung von zwei Bürgermeistern, einem Magistratsrat und einem Gemeindekollegium. Davor war Fürth ein lebhafter Marktflecken mit drei verschiedenen Herrschern: dem Bistum Bamberg, dem Markgraftum Ansbach und der Reichsstadt Nürnberg – ohne zentrale Administration und entsprechendem Verwaltungsbau. Also musste nach dem Übergang an Bayern und der Stadtwerdung endlich ein Rathaus gebaut werden. Es entstand auf Initiative des ersten Bürgermeisters Franz Joseph von Bäumen vor über 175 Jahren und wurde an Silvester 1850 seiner Bestimmung übergeben. Seitdem beherrscht es mit seinem imposanten, ungefähr 52 Meter hohen Turm, der an den Florentiner Palazzo Vecchio erinnert, die Stadtansichten Fürths. Der Bau drückt das Selbstbewusstsein der sich im 19. Jahrhundert schnell entwickelnden Industriestadt aus und beherbergt bis heute einen Teil der Stadtverwaltung. Die Sonderausstellung zeigt die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes von den Anfängen bis zur heutigen Zeit. Entwürfe von diversen bedeutenden Architekten wie beispielsweise Leo von Klenze sind ebenso zu sehen, wie die Pläne von Eduard Bürklein, jenem Architekten, der mit der Unterstützung seines Bruders Friedrich den Bau anhand dieser Vorlagen verwirklichte. Zeitgenössische Abbildungen auf Stichen und Lithografien sowie alte und neue Fotografien und Postkarten zeigen das Bauwerk im Laufe der Zeit durch die verschiedenen Epochen bis heute. Sie alle veranschaulichen die historische Bedeutung des beeindruckenden Fürther Wahrzeichens.

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    Bustraining für mobilitätseingeschränkte Personen

    Die infra bietet in Zusammenarbeit mit der fübs und dem Seniorenrat am 29. April um 10 Uhr für Interessierte ein Training für eine sichere Fahrt im Bus mit Rollstuhl, Rollator oder Gehstock an. Welche Technik ist am einfachsten beim Ein- und Ausstieg, welche Möglichkeiten gibt es, um ein Ticket für die Fahrt zu lösen und was ist während der Fahrt wichtig? Unter Anleitung unserer erfahrenen Mitarbeitenden kann der richtige Umgang mit den Hilfsmitteln in Ruhe geübt werden. Bitte melden Sie sich über unser Formular auf der Webseite an - einfach unter dem nebenstehenden Link oder QR-Code. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt auf 15 Personen, plus jeweils einer Begleitperson.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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  • Verlassene Flugzeuge unterschiedlicher Größe stehen auf sandigem, trockenem Gelände unter blauem Himmel

    Manfred Hönig: "Schönheit und Fragilität"

    Ausstellung Malerei von Manfred Hönig

    Manfred Hönig ist ein realistischer Maler, der Stilelemente aus Foto- und Hyperrealismus verwendet. Seine Bilder schaffen erzählerische Momente, für die er Motive aus seinen zahlreichen Reisen verwendet und in denen er den Wandel zu einer postindustriellen Gesellschaft abbildet. In virtuoser Technik arbeitet er dabei mit Öl, Acryl und Aquarellfarben. "Autos sind für mich ein zentrales Symbol für den Glauben an Technik und das Grenzenlose des Fortschritts. Vor allem die amerikanischen Autos der goldenen Jahrzehnte von 1950 bis 1970 symbolisieren das ‚Bigger is Better‘ perfekt. Davon abgesehen haben sie auch einen gewissen dekadenten Charme. In der Zerbrechlichkeit ihres Verfalls sind sie gleichwohl auch ‚schön‘. Wüsten sind Landschaften, die manche faszinieren, andere aber erschrecken, in ihrer Kombination mit Autos zeigen sie die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation. Fragiles und Schönes findet sich aber genauso in den Bildern zu Venedig, Industrieruinen und der Natur." (Manfred Hönig)

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  • Bild zur Veranstaltung

    Begegnungscafé Kontakt und Sprache

    Unser Begegnungscafé „Kontakt und Sprache“ lädt Sie herzlich ein. Wir treffen uns jeweils mittwochs (29.04.2026 und 06.05.2026) von 10:30 bis 12:30 Uhr in den Räumlichkeiten von FILLA M 17/ Mathildenstraße 17. Im Rahmen der Veranstaltung präsentieren wir eine Fotoausstellung und eine Filmvorführung zum wichtigen Thema „Frauenrechte“. Selbstverständlich gibt es auch Kaffee und Kuchen und Zeit zum Austausch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und darauf, gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

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  • Mehrere Spielsteine mit Zahlen und Herzsymbolen liegen auf einem Holztisch, darunter sind die Zahlen 5, 7, 9 und 13 sichtbar

    Spieletreff

    Das koordinierte Stadtteilnetzwerk Südstadt lädt ein zum offenen Spieletreff/Nachbarschaftstreff

    Sie suchen Gesellschaft, neue Kontakte und haben Freude am gemeinsamen Spielen? Dann besuchen Sie unseren offenen Nachbarschaftstreff / Spieletreff in der Fürther Südstadt! In gemütlicher Runde miteinander ins Gespräch kommen, neue Menschen kennenlernen, Kaffee und Kuchen genießen, Gesellschaftsspiele spielen. Kommen Sie doch einfach mal vorbei. Die Gruppe freut sich auf Sie!

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  • Geschnitztes Blatt aus Holz mit mehreren quadratischen Löchern

    Trude Friedrich und Peter Sauerer "GENAU GENUG"

    Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Trude Friedrich (*1955 in Argentinien) und Peter Sauerer (*1958 in München) kennen sich bereits seit Jahrzehnten. Beide studierten an der Akademie der Bildenden Künste in München. In der gemeinschaftlichen Ausstellung GENAU GENUG geben sie mit zahlreichen Werkgruppen einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen. Dauer der Ausstellung: 18.April bis 14. Juni

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  • Logo des Bayerischen Roten Kreuzes über dem Titel 'MITTWOCHSTREFF für Menschen ab 65 Jahren' mit Terminen für das erste Halbjahr 2026, dekoriert mit roten und grauen Linien.

    Mittwochstreff

    Seniorentreff 65+

    Eingeladen sind alle Personen ab 65 Jahren, die Lust auf Gemeinschaft, Austausch und jedes Mal ein anderes Programm haben.

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  • Fassade eines Gebäudes mit dem Schriftzug 'ROSENGARTEN' und darüber zwei Logos mit den Texten 'Mehr Generationen Haus Miteinander - Füreinander' und 'Mütterzentrum'

    Nachhaltigkeitstreff mit Alissa - Kleine Schritte - große Wirkung und Stoffwindelcafe

    Wenn du dich für Nachhaltigkeit interessierst, dann komme doch zum Nachhaltigkeitstreff. Es gibt sechs Info Nachmittage immer zu einem anderen Schwerpunktthema, Infos zu allgemeinen Themen, Austausch rund um das Thema Nachhaltigkeit. Stoffwindeln habe ich immer dabei- dazu bin ich immer ansprechbar

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  • assade eines Gebäudes mit dem Schriftzug 'ROSENGARTEN' und darüber zwei Logos mit den Texten 'Mehr Generationen Haus Miteinander - Füreinander' und 'Mütterzentrum'

    Cafe Zweisam

    Immer am letzten Mittwoch im Monat findet das Cafe Zweisam statt. Senioren (mit Demenz) , pflegende Angehörige und Interessierte statt. Es bietet gemeinsame Zeit für Gespräche bei Kaffee und Kuchen in einem geschützten Rahmen.

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    Demokratie im antiken Athen

    Sinn und Erbe eines Wagnisses

    Die Muttersprache der Demokratie ist Griechisch: In Athen entstand vor zweieinhalb Jahrtausenden die „Volksherrschaft“, deren Fragen uns bis heute beschäftigen: Wer ist das Volk? Was ist Macht? Was bedeutet Politik? Anhand zentraler Dokumente führt der Kurs in Geschichte, Akteure und Institutionen dieser ebenso großen wie gewagten Schöpfung ein. Unterschiede zwischen antiker und moderner Demokratie sowie ihre fortbestehende Relevanz werden sichtbar. Vorkenntnisse sind nicht nötig – nur Neugier. Der Dozent, Marc Olivier Talabardon, gebürtiger Pariser, Absolvent der Sorbonne, ist Philologe, Geisteswissenschaftler und Philosoph. Er arbeitet als selbstständiger Dozent, wissenschaftlicher Übersetzer und Projektentwickler. Er versteht sich als Grenzgänger – nicht nur im geografischen, sondern auch im kulturellen, sprachlichen und fachlichen Sinne.

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Adresse

Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr