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Mit dem Fahrrad durch das wilde Fürth
Die Stadt Fürth steckt voller überraschender Naturräume, die es zu entdecken lohnt. Auf einer etwa 15 Kilometer langen Fahrradtour erfahren wir ausgewählte Lebensräume für Pflanzen und Tiere und erleben die Natur aus nächster Nähe. Vom Wildschweingehege im Stadtwald aus radeln wir durch abwechslungsreiche Landschaften und spannende Ökosysteme, bevor wir an der Kleinen Mainau an der Pegnitz die Tour ausklingen lassen. Mit dem Fahrrad lassen sich alle interessanten Orte bequem erreichen – ideal für einen aktiven Naturgenuss.
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Pillenstein Kidsmarathon
Der Pillenstein Kidsmarathon zählt zu einer der beliebtesten Laufveranstaltungen für den Nachwuchs. Zur Auswahl stehen Runden über 200 (ab 9.30 Uhr), 400 (ab 10 Uhr), 800 (ab 11 Uhr), 1400 (ab 12.30 Uhr) und 2800 Meter (ab 15 Uhr) für Kinder ab einem Jahr bzw. bis zur vierten Klasse. Für ältere Kinder und Jugendliche findet im Rahmen des gemeinsam von den Städten Fürth und Nürnberg ausgetragenen Sparkassen Metropolmarathon am Sonntag, 14. Juni, ein Jugendlauf in Nürnberg statt.
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Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
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Geschwister Führerschein – du bekommst ein neues Geschwisterchen ?
Durch ein neues Kind in der Familie verändert sich viel. Zur Vorbereitung auf ihre neue Rolle können Kinder zwischen drei bis sechs Jahren den "Geschwister- Führerschein" erwerben. Sie lernen in zwei Stunden alles über den richtigen Umgang mit dem Baby, über das Stillen und Wickeln und Baden. Spielerisch können sie Vorbehalte gegenüber dem neuen Geschwisterchen abbauen, mit dies Mamas und Papas Zuneigung teilen werden . Kinder, deren kleine Geschwister bereits auf der Welt sind, können ebenfalls am Kurs teilnehmen. Die Kinder können eine eigene Puppe mitbringen.
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Hofflohmarkt im Stadtteil Eigenes Heim/Schwand/Billinganlage
Hofflohmarkt in der Nachbarschaft!
Stöbern, entdecken und nette Gespräche genießen! Am 13.06.2026 laden zahlreiche Höfe im Stadtteil Eigenes Heim/Schwand/Billinganlage zum Stöbern, Entdecken und Verweilen ein. Besucher:innen erwartet ein vielfältiges Angebot an Trödel, Kleidung, Spielzeug, Deko und vielen kleinen Schätzen.
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Hofflohmarkt Oststadt
Es ist wieder so weit! Über 50 Trödelbegeisterte haben sich dieses Jahr bereits angemeldet. Durch viele verschiedene Stände wird ein bunter und facettenreicher Trödeltag in der gesamten Nachbarschaft entstehen. Neben der Suche nach neuen Lieblingsstücken bietet der Tag auch die Gelegenheit, spannende Einblicke in die sonst verborgenen Hinterhöfe der Oststadt zu werfen. Im Anschluss laden Ehrenamtliche und Einrichtungen aus dem Stadtteil zum Oststadt-Picknick mit Programm für Groß und Klein in den Stadtpark ein. Wir feiern unsere Nachbarschaft: Mitsingen, spielen, sporteln, rätseln, Natur erleben!Bitte Picknickdecken, Essen, Trinken und ggf. Gymnastikmatten mitbringen.
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Kräuter-Führerschein
1 Wochenende - 20 Wildkräuter erkennen
Mit der Kenntnis von 20 verschiedenen Wildkräutern lässt sich die Ernährung bestens aufwerten. Und: Viele können bei Beschwerden sehr heilsam sein. In diesem 2-tägigen Kurs lässt sich tief in die Welt der Wildkräuter eintauchen und Sicherheit beim Suchen, Erkennen und Sammeln gewinnen. Der Kräuter-Führerschein gibt in Kleinstgruppen die wichtigsten Informationen zu Pflanzen direkt vor unserer Haustür.
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Umgang mit Menschen mit Demenz
Tipps für Angehörige
In Deutschland leben etwa 1,8 Millionen Menschen mit Demenz, davon 1,2 Millionen mit Alzheimer. Bis 2050 wird die Zahl auf 2,8 Millionen steigen. In diesem Workshop lernen Sie wichtige Themen rund um Demenz kennen, wie: - Beschäftigung und Aktivitäten für Menschen mit Demenz - Einfühlsame Kommunikation und Krisenbewältigung - Ernährung, Autofahren und technische Hilfen - Demenz in Arztpraxen und Krankenhäusern - Unterstützung für Angehörige und Vermeidung von Überlastung
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Stadtführung "Anekdoten und Kurioses aus der Kleeblattstadt"
Nicht Fürths Geschichte steht bei diesem Gang durch die Altstadt im Vordergrund, sondern amüsante Geschichtchen, ob wahr oder nicht so ganz wahr, sei dahin gestellt. Da geht es einmal um die ungleichen Schwestern Nürnberg und Fürth, deren Reibereien, Streitigkeiten und Schlachten schon bei der Gründung begannen. Noch heute bekriegen sich die beiden Städte, allerdings nur verbal, als Fans der beiden Fußballmannschaften. Zum anderen ist die Altstadt voller Geschichten über Fürther Originale wie Doris Kraus, besser bekannt als das Pfeiffndurla.
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Tag der offenen Tür
Am Tag der offenen Tür ermöglicht die Musikschule Einblicke in ihr reichhaltiges Schulleben: Mit-Mach-Angebote für Groß und Klein laden ein, selbst zu erleben, wie schön es ist, gemeinsam mit anderen Menschen Musik zu machen. Vorspiele und kleine Konzerte unserer Schulensembles sowie Informationsveranstaltungen zu speziellen Angeboten ergänzen das Programm. Welches Instrument passt zu mir? Komm vorbei und finde es heraus! Die Lehrkräfte und Mitarbeiter*innen der Musikschulverwaltung stehen von 11-16:30 Uhr gerne für ausführliche Beratungsgespräche zur Verfügung und bieten Gelegenheit, sich für das kommende Schuljahr einzuschreiben. Von 17 bis 21 Uhr unterhalten Sie unsere Musikschul-Bands auf der Parkbühne im Südstadtpark, bevor der Tag ab 21 Uhr mit unserem “All you can sing”, dem gemeinsamen Singen rund um ein echtes Lagerfeuer, ausklingt.
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Trude Friedrich und Peter Sauerer "GENAU GENUG"
Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Trude Friedrich (*1955 in Argentinien) und Peter Sauerer (*1958 in München) kennen sich bereits seit Jahrzehnten. Beide studierten an der Akademie der Bildenden Künste in München. In der gemeinschaftlichen Ausstellung GENAU GENUG geben sie mit zahlreichen Werkgruppen einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen. Dauer der Ausstellung: 18.April bis 14. Juni
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Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer: „Gedanken.Raum.Buch“
Was passiert, wenn zwei Künstlerinnen sich der Literatur nähern? Eine Ausstellung im kultur.lokal.fürth
„Gedanken.Raum.Buch“ – Unter diesem Titel präsentieren die Künstlerinnen Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer vom 4. bis 14. Juni 2026 eine Werkschau ihrer aktuellen Arbeiten im kultur.lokal.fürth. Acht Tage lang dreht sich dann in der Ausstellung alles rund um die Themen Buch und Literatur. „Noch nie wollten die Bücher nur Bücher sein, sie waren immer schon auch Gefäß, Spielzeug, Objekt der Verehrung und Anlass für Zorn, Sammelgegenstand, Attribut, Symbol und Metapher.“ Inspiriert von diesem Zitat von Dominique Moldehn (Buchwerke. Künstlerbücher und Buchobjekte 1960–1994) eröffnen Keil-Beruchashvili und Neubauer mit der Ausstellung einen lebhaften Diskurs. Ihre unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen werden dabei zum Ausgangspunkt ihrer Auseinandersetzung. Das Interesse von Ilona Keil-Beruchashvili liegt in der Titelgebung von Büchern, insbesondere in der sogenannten „Frauenliteratur“. Die Künstlerin verfolgt dabei mit besonderer Aufmerksamkeit die Titel mit Frauenbezeichnungen und Frauenberufen. Seit vielen Jahren sammelt sie diverse Buchtitel – die entstandene Liste umfasst inzwischen über 550 Titel. Während der künstlerischen Aufarbeitung dieser Sammlung werden von Keil-Beruchashvili viele Fragen aufgeworfen, darunter wie beziehungsweise nach welchen Kriterien die Titel von Verlagen vergeben werden sowie was gute Literatur ausmacht. Weitere Arbeiten sind unter dem Thema „Die Frauen und das Schreiben“ zusammengefasst. Als Textilkünstlerin reflektiert Sabine Neubauer künstlerisch die gemeinsame sprachliche Herkunft der Begriffe „Text“, „Textil“ und „Textur“. Dem Stofflichen auf der Spur, bildet Neubauer losgelöst von Heft und Bindung lichte Räume oder sinnliche Gewebeflächen. So wird der ursprünglich literarische Stoff auf eine neue, unerwartete Weise präsentiert. Auch lädt sie mit der Ausstellung zu Gesprächen ein. Für Neubauer sind Bücher eindeutig mehr als nur Materie. Sie bilden einen Gedankenraum, der weit über die Grenzen des Buches hinaus Menschen zu verbinden vermag. Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit Dr. Volker Titel vom Institut für Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, seinen Studierenden und Herrn Heinz Krekeler, Buchhandlung Edelmann Fürth. Während der gesamten Ausstellungsdauer kann man Ilona Keil-Beruchashvili und Sabine Neubauer stets vor Ort antreffen und ihnen gelegentlich auch bei der Arbeit über die Schulter sehen. Zusätzlich kann man den beiden Künstlerinnen am Donnerstag, den 4. Juni, ab 17 Uhr in einem Künstlergespräch Fragen zu den Hintergründen ihrer Arbeiten stellen. Am Donnerstag, den 11. Juni, präsentieren ab 14:15 Uhr die Studierenden der Buchwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg unter Dr. Volker Titel ihre Projekte in der Ausstellung. Zusätzlich freuen sich die beiden Künstlerinnen ab 19 Uhr auf eine Gesprächsrunde mit Heinz Krekeler von der Buchhandlung Edelmann und Dr. Volker Titel von der Friedrich-Alexander-Universität. Zum Abschluss lädt Sabine Neubauer am Sonntag, den 14. Juni, ab 15 Uhr zu einer Gesprächsrunde zum Thema „Reclam“ ein und macht die Frage auf, was uns mit diesen kleinen Heften in Gelb so alles verbindet. Ilona Keil-Beruchashvili wurde in Tiflis, Georgien, geboren. 1995 bis 1999 absolvierte sie ein Studium an der J. Nikoladze Fachkunstschule für Bildende Künste. Von 2000 bis 2007 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und von 2011 bis 2014 Kunstgeschichte und Bild- und Medienwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit anschließender Promotion im Fach Kunstgeschichte (2023). Von 2007 bis 2012 war sie als freie Mitarbeiterin an der Kunstakademie Nürnberg tätig. Sie lebt und arbeitet in Erlangen. Sabine Neubauer lebt und arbeitet in Fürth. Von 2004 bis 2009 absolvierte sie ein Studium der Textilkunst an der Westsächsischen Hochschule Zwickau sowie eine künstlerische Ausbildung in Druckgrafik und Zeichnung. Seit 2010 ist sie als freischaffende Künstlerin und Dozentin für textile Gestaltung und Zeichnung an der Werkbund Werkstatt Nürnberg tätig. Ebenfalls ist sie Mitglied im BBK Mittelfranken und dem Kulturring C in Fürth.
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