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Veranstaltungskalender 2026

Übersicht kommender Veranstaltungen in Fürth

Besucher genießen bei der SpardaBank Classic Night ein sommerliches Open-Air-Konzert im Stadtpark.
Bei der SpardaBank Classic Night erleben Besucher im Stadtpark ein atmosphärisches Open-Air-Konzert und genießen die sommerliche Stimmung vor einer idyllischen Naturkulisse.
© Thomas Langer

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  • Mehrere zusammengerollte Gymnastikmatten in verschiedenen Farben liegen aufeinandergestapelt vor einer grauen Steinwand.

    FIT UND AKTIV

    Sportkurs Ü60 in der Spiegelfabrik

    Ein abwechslungsreiches Ganzkörpertraining mit Trainerin Annette Nagel, für alle, die im Alter fit und beweglich bleiben möchten. Mit Übungen für Kraft, Mobilität, Gleichgewicht und Koordination – motivierend, alltagsnah und in der Gruppe einfach schöner.

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  • Schriftzug 'FÜRTH bewegt!' in weiß auf grünem Pfeil vor lila Hintergrund

    Fürth bewegt

    Innenstadt

    “Fürth bewegt” sich! Bis Ende September wird es von Montag bis Freitag wieder verschiedenste Bewegungsangebote in sechs Fürther Stadtteilen geben – immer outdoor, immer für jung und alt, immer für Neulinge wie “alte Hasen” gleichermaßen. Auch Kinder und Menschen mit Behinderung sind zu jedem Kurs selbstverständlich herzlich willkommen. Und es bleibt dabei: Alle Kurse bleiben kostenfrei und können ohne Voranmeldung besucht werden. Die Saison startet am Montag, 4. Mai.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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  • Verkaufsstand mit Süßwaren

    Kirchweih Atzenhof

    Stadtteil Kirchweih

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  • Abstraktes dreiteiliges Gemälde mit stilisierten, verzerrten Figuren in Rot, Schwarz, Braun, Grün und Gelb vor unterschiedlich farbigen Hintergrundfeldern.

    Sabine Schricker-Müller und Stephan Pfeiffer: „Elements"

    Keramik trifft auf Mash-Ups im kultur.lokal.

    Woraus wird eigentlich Kunst gemacht? Seit jeher versuchen Menschen, die Welt und ihre Grundbestandteile zu begreifen: Erde, Wasser, Luft und Feuer – die Elemente galten dafür in der klassischen Antike als gängiges Modell zur Erklärung des Kosmos. Auch in der Kunst beginnt vieles mit Elementen – mit Werkstoffen, Formen, Farben, Bildern und Ideen. In der Ausstellung „Elements“ füllen Sabine Schricker-Müller und Stephan Pfeiffer vom 5. bis 15. September das kultur.lokal.fürth mit Keramik, Mash-Ups und Bilderserien, die auf sehr unterschiedliche Weise nach den Elementen in der Kunst fragen. Sabine Schricker-Müller arbeitet mit einem der ursprünglichsten Werkstoffe überhaupt: Ton. In ihren keramischen Arbeiten begleiten Erde, Wasser und Feuer den Entstehungsprozess vom formbaren Material bis zum fertigen Kunstwerk. Seit 20 Jahren arbeitet sie mit diesem Werkstoff und bringt ihn nun, anlässlich der gemeinsamen Ausstellung mit Stephan Pfeiffer, mit in das kultur.lokal.fürth. Hier wird sie ihr Atelier aufschlagen, Workshops anbieten und interessierte Besucher*innen dazu einladen, ihr Element und seine Möglichkeiten aus nächster Nähe kennenzulernen. Stephan Pfeiffer nähert sich dem Thema „Elements“ über Bilder, Fragmente und Wahrnehmung. In seiner gleichnamigen Bilderserie widmet er sich dem Sichtbaren ebenso wie dem Empfundenen. Inspiriert von Hanns-Josef Ortheils Roman „Die Erfindung des Lebens“ begreift er die Welt für die in der Ausstellung gezeigten Bilder und Mash-Ups nicht einfach als geschlossene Gesamtheit, sondern als Zusammenspiel kleinster Bereiche mit individuellen Eigenheiten – Elemente, die sich in seinen Bildern und Mash-Ups zu neuen Zusammenhängen verdichten. Begleitend zur Ausstellung erwartet das Publikum ein reichhaltiges Programm. Zu gleich vier Gelegenheiten, am 5., 6., 12. und 13. September, jeweils von 14 bis 16 Uhr, wird Sabine Schricker-Müller Workshops zum Thema „Drucken auf Keramik“ anbieten. Weiterhin wird sich eine Lesung aus Hanns-Josef Ortheils Roman „Die Erfindung des Lebens“ am Freitag, den 11. September, ab 17 Uhr mit dem Thema „Spracherwerb durch Bilder“ beschäftigen. Und auch während der folgenden Öffnungszeiten sind Schricker-Müller und Pfeiffer stets vor Ort anzutreffen und freuen sich, mit Besucher*innen in den Dialog zu treten. Der Eintritt zu allen Begleitveranstaltungen und der Ausstellung ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich. Sabine Schricker-Müller ist studierte Diplom-Biologin und hauptberuflich in der Landschaftsplanung tätig. Seit etwa 20 Jahren stillt sie ihr künstlerisches Interesse zusätzlich durch ihre Arbeiten mit Ton. In ihrer jahrelangen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen keramischen Techniken entstehen vielseitige Kunstwerke, mit denen Schricker-Müller bereits auf Ausstellungen in der ganzen Region vertreten war. In Workshops gibt sie zudem ihr Wissen gerne an Interessierte weiter. Stephan Pfeiffer studierte Sozialwissenschaften und Malerei und ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler und im Kunstverein Erlangen. Mit seinen Malereien, Collagen, Mash-Ups und Papierarbeiten war er bereits auf zahlreichen Ausstellungen sowohl regional als auch überregional vertreten.

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  • Schwarz-weiße historische Straßenansicht mit mehreren Personen und Pferdekutsche unter dem Schriftzug 'Frauen der Hirschenstraße'.

    Die Frauen der Hirschenstraße

    Ausstellung im Museum Frauenkultur Regional - International

    Frauen prägten Nachbarschaften als Hausbesitzerinnen, Mieterinnen, Unternehmerinnen, Händlerinnen, Arbeiterinnen, sozial engagierte Aktivistinnen und Künstlerinnen – oft ohne Spuren in der offiziellen Erinnerungskultur zu hinterlassen. Mit unserer Spurensuche nach Frauen der Hirschenstraße in Fürth, neuer Sitz des Museum Frauenkultur Regional – International, zeigen wir, wie Frauen unterschiedlicher Milieus und Herkunft die Entwicklungen von Stadtgeschichte – gespiegelt und gebündelt in einer Straße – unserer Straße – erlebt haben und bis heute gestalten.

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  • Logo von Eat the World - Entdecken und Genießen

    Kulinarische Stadttour Fürth Michaelisviertel

    Pulsierendes Altstadtleben mit vielfältigen Kostproben aus aller Welt

    Abseits der ausgetretenen Touristenpfade bietet Eat the World ganz besondere Stadtführungen mit außergewöhnlicher Note an: Bei Eat the World wird ein Stadtviertel nicht nur entdeckt, bei uns wird es erschmeckt! Auf jeder Tour kommen Sie in den Genuss erlesener Köstlichkeiten inhabergeführter Gastronomiebetriebe aus dem Stadtviertel. Natürlich kommt auch Historisches, Aktuelles und Wissenswertes der gewählten Stadt nicht zu kurz. Unsere Tourguides kennen ihre Viertel wie die eigene Westentasche und lenken den Blick auf die besonderen Schätze der Stadt.

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  • Aufgeschlagenes Buch im Vordergrund vor einem grünen Garten mit sitzender Person, darüber der Titel „Silent Reading Party“.

    Silent Reading Party

    Keinen Balkon, keinen Garten? Kein Problem! Einfach zum gemütlichen Lesen in den idyllischen Garten des Bogenhofs kommen. Verteilt über die grünen Nischen des malerischen Gartens finden sich kleine Leseinseln, um sich allein oder zu zweit niederzulassen. Wer seine Bücher zu Hause gelassen hat oder etwas Neues anlesen möchte, für den stellt die vobü eine kleine Auswahl aus dem Bibliotheksbestand bereit. Eine Kooperationsveranstaltung der vobü Fürth, des Bogenhof Fürth und dem Buchclub "Bücherwühlmäuse Nürnberg-Fürth". Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Fürther Zukunftssalon statt (Marktplatz 4, 90762 Fürth)!

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  • Mindmap zum Kriminalfall Urbas mit Stadtplan, Fotos möglicher Tatorte, Fundorte und Tatwaffe, verbunden durch Schnüre.

    Krimispaziergang "Auf den Spuren von Philipp Marlein"

    Der 2025 neu aufgelegte Roman „Der Fall Urbas“ ist der erste Krimi, der ausschließlich in Fürth spielt. Darin muss der Privatdetektiv Philipp Marlein einen Mordfall aufklären und eine Verschwörung aufdecken, die die Region Fürth-Nürnberg in ihren Grundfesten erschüttern würde_ Bei diesem Stadtspaziergang wandeln Sie zusammen mit Autor Josef Rauch auf den Spuren des Detektivs und hören an Originalschauplätzen der Handlung Ausschnitte aus dem Roman - bestes Infotainment, das Spannung mit vielen Informationen über Fürth und seine Stadtgeschichte kombiniert.

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  • Buntes abstraktes Gemälde aus mehreren Bildfeldern mit floralen und organischen Formen in Schwarz, Orange, Gelb, Türkis und Grün.

    Lesung: "Die Erfindung des Lebens" von Hanns-Josef Ortheil

    Sabine Schricker-Müller und Stephan Pfeiffer: "Elements"

    In der Ausstellung "Elements" die der Künstler Stephan Pfeiffer vom 5. bis 9. September gemeinsam mit der Tonkünstlerin Sabine Schricker-Müller im kultur.lokal.fürth zeigt, nähert er sich dem titelgebendem Thema über Bilder, Fragmente und Wahrnehmung. In seiner gleichnamigen Bilderserie !"Elements" widmet er sich dem Sichtbaren ebenso wie dem Empfundenen. Inspiriert von Hanns-Josef Ortheils Roman „Die Erfindung des Lebens“ begreift er die Welt für die in der Ausstellung gezeigten Bilder und Mash-Ups nicht einfach als geschlossene Gesamtheit, sondern als Zusammenspiel kleinster Bereiche mit individuellen Eigenheiten – Elemente, die sich in seinen Bildern und Mash-Ups zu neuen Zusammenhängen verdichten. Passend dazu, können sich Interessierte am Freitag, dem 11. September, um 17 Uhr auf eine Lesung in der Ausstellung aus Hanns-Josef Ortheils Roman „Die Erfindung des Lebens“ und eine nähere Auseinandersetzung mit dem Thema „Spracherwerb durch Bilder“ freuen. Sabine Schricker-Müller ist studierte Diplom-Biologin und hauptberuflich in der Landschaftsplanung tätig. Seit etwa 20 Jahren stillt sie ihr künstlerisches Interesse zusätzlich durch ihre Arbeiten mit Ton. In ihrer jahrelangen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen keramischen Techniken entstehen vielseitige Kunstwerke, mit denen Schricker-Müller bereits auf Ausstellungen in der ganzen Region vertreten war. In Workshops gibt sie zudem ihr Wissen gerne an Interessierte weiter. Stephan Pfeiffer studierte Sozialwissenschaften und Malerei und ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler und im Kunstverein Erlangen. Mit seinen Malereien, Collagen, Mash-Ups und Papierarbeiten war er bereits auf zahlreichen Ausstellungen sowohl regional als auch überregional vertreten.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Schmeckt's? - Bassd scho!

    Ein kulinarischer Spaziergang durch Fürth

    Warum waren Fressvereine so beliebt? Welche Nahrungsmittel wurden in den „Hucklketzn“ transportiert? Was waren „Gourmanden“ und warum kam ausgerechnet der Hering in Fürth gerne auf den Teller? Was in den Töpfen der letzten Jahrhunderte landete, wie man in Fürth mit Hungersnöten umging und viele weitere Fragen beantwortet dieser kurzweilige Rundgang rund um die Ernährungsgeschichte in Fürth – zahlreiche Kostproben inklusive. Schmeckt‘s?

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  • Mehrere Personen stoßen mit Biergläsern vor einem Fachwerkhaus an, das eine Gaststätte ist.

    Kulinarische Führung "Wenn's dämmert, geht's zum Schoppen"

    Wenn es gegen Abend dämmert, setzten sich die Fürther:innen schon immer gerne nach der Arbeit gemütlich zusammen und tranken ihren „Schoppen“ Wein oder ihr „Seidla“ Bier_ und das tun sie auch heute noch. Auf der launigen, abendlichen Tour durch die kleinen Straßen zwischen Rathaus und Stadttheater geht es entlang der Wirtshäuser und Kneipen, von denen man sich ganz besondere Geschichten erzählt. Es geht um Wirt:innen, Wein und Bier und um die Frage, welches Bier von welchen Wirten ausgeschenkt wurde. Und ob es heute noch schmeckt wie früher. Probieren ist hier inbegriffen.

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Adresse

Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

Kontakt

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr