Kirche St. Heinrich
Katholische Kirche in der Fürther Südstadt
Die Kirche wurde in den Jahren 1908 bis 1910 im neubarocken Stil erbaut und ist den Diözesanpatronen Kaiser Heinrich II. und seiner Gemahlin Kunigunde gewidmet. Im Jahr 1922 wurde sie zur Pfarrkirche erhoben; zuvor war sie eine Filialkirche zu Unserer Lieben Frau. Der neubarocke Stil der Kirche soll die süddeutsche Religiosität widerspiegeln und an eine Blütezeit des römisch-katholischen Glaubens im überwiegend protestantischen Fürth erinnern. Am Sonntag, den 23. Oktober 1910, wurde die Kirche durch den Erzbischof von Abert geweiht. Dabei erfolgte die Weihe des Innen- und Außenbereichs der Kirche sowie des Altars, in den eine Reliquie eingelassen wurde. Das erste Pontifikalamt wurde von Pfarrer Stenger gehalten.
Glocken von St. Heinrich
Vom Bayerischen Rundfunk wurde am 15. Juli 2001 in der Sendereihe 12-Uhr-Läuten die St. Heinrichskirche in Fürth mit den Glocken vorgestellt. Auszüge aus dieser 5-Minuten-Sendung sind jetzt im Internet verfügbar. Sie finden sie unter folgendem Link: Glocken von St. Heinrich.
Eignung
- für jedes Wetter
- für Gruppen
- für Individualgäste
- für Kinder (jedes Alter)
Fremdsprachen
- Deutsch
Zahlungsmöglichkeiten
- Eintritt frei
Anreise
Die Kirche ist gut mit dem Bus vom Fürther Hauptbahnhof bis zur Haltestelle "Sonnenstraße" zu erreichen.
Bilder