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Veranstaltungskalender

Übersicht kommender Veranstaltungen

Besucher genießen bei der SpardaBank Classic Night ein sommerliches Open-Air-Konzert im Stadtpark.
Bei der SpardaBank Classic Night erleben Besucher im Stadtpark ein atmosphärisches Open-Air-Konzert und genießen die sommerliche Stimmung vor einer idyllischen Naturkulisse.
© Thomas Langer

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  • Bild zur Veranstaltung

    Running City Tours - Laufen & Sightseeing verbinden

    Die sportliche Stadtführung

    Neben Nürnberg manchmal unterschätzt, doch nicht minder schön: Die Denkmalstadt Fürth. Überzeuge dich selbst von der Denkmaldichte und der wunderbaren Natur. Erkunde mit einem Lauftour-Guide bei einer sportlichen Stadtführung die lokalen Gegebenheiten, erfahre Wissenswertes und erhalte den ein oder anderen Geheimtipp für deinen Aufenthalt. Wähle bei der Buchung zwischen einer Gruppentour oder einer privaten Tour. Dauer: 60 – 120 Minuten (je nach Tempo, Routenlänge, Pausengestaltung) Hinweis: Privattouren sind wie unsere Gruppentouren begrenzt auf 5 Plätze. Möchtest du in einer größeren Gruppe oder zu anderen Zeiten als die angegbenen laufen, so teile uns dein Anliegen über das Kontaktformular mit.

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  • Ansicht des Fürther Rathaus im Jahr 1851

    175 Jahre Fürther Rathaus – spannende Geschichte und Geschichten

    Ein Gebäude Erster Klasse

    Fürth wurde 1808 zur Stadt und 1818 zur „Stadt Erster Klasse“ des Königreichs Bayern erhoben. Durch diese Entwicklung bekam es eine eigene Verwaltung unter Leitung von zwei Bürgermeistern, einem Magistratsrat und einem Gemeindekollegium. Davor war Fürth ein lebhafter Marktflecken mit drei verschiedenen Herrschern: dem Bistum Bamberg, dem Markgraftum Ansbach und der Reichsstadt Nürnberg – ohne zentrale Administration und entsprechendem Verwaltungsbau. Also musste nach dem Übergang an Bayern und der Stadtwerdung endlich ein Rathaus gebaut werden. Es entstand auf Initiative des ersten Bürgermeisters Franz Joseph von Bäumen vor über 175 Jahren und wurde an Silvester 1850 seiner Bestimmung übergeben. Seitdem beherrscht es mit seinem imposanten, ungefähr 52 Meter hohen Turm, der an den Florentiner Palazzo Vecchio erinnert, die Stadtansichten Fürths. Der Bau drückt das Selbstbewusstsein der sich im 19. Jahrhundert schnell entwickelnden Industriestadt aus und beherbergt bis heute einen Teil der Stadtverwaltung. Die Sonderausstellung zeigt die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes von den Anfängen bis zur heutigen Zeit. Entwürfe von diversen bedeutenden Architekten wie beispielsweise Leo von Klenze sind ebenso zu sehen, wie die Pläne von Eduard Bürklein, jenem Architekten, der mit der Unterstützung seines Bruders Friedrich den Bau anhand dieser Vorlagen verwirklichte. Zeitgenössische Abbildungen auf Stichen und Lithografien sowie alte und neue Fotografien und Postkarten zeigen das Bauwerk im Laufe der Zeit durch die verschiedenen Epochen bis heute. Sie alle veranschaulichen die historische Bedeutung des beeindruckenden Fürther Wahrzeichens.

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  • Dino-Chanukkaleuchter

    Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken

    Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth

    Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider. Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet. Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest. Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth. Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste. Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?

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  • Zu sehen sind verschiedene Holzbauklötze für Kinder vor beigem einfarbigem HIntergrund

    Krabbelgruppe

    Ehrenamtliche aus der Spiegelfabrik haben den Spiel- und Krabbeltreff ins Leben gerufen. Jeden Donnerstag sind junge Familien eingeladen, mit ihren Kindern von 0 – 2 Jahren bei dem kostenfreien Angebot vorbeizukommen und sich im Quartiersbüro in der Lange Straße 53 in Fürth mit anderen Eltern auszutauschen. In Kooperation mit SJD Die Falken – OV Fürth Anmeldung unter: buero@falken-fuerth.de

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  • Ausstellungsplakat „Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz"

    Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz

    Shit Storm Meinungsstreit im Museum

    Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben. Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?

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  • Zwei Personen bewegen sich unter einer dünnen durchsichtigen Plastikplane

    Info-Cafe Tanzzentrale: Unwritten Bodies – Seen and Unseen

    Von Fürth in die Welt – über regionale und internationale Netzwerkarbeit im kultur.lokal.fürth

    Tanzzentrale goes kultur.lokal.fürth – vom 21. Januar bis 3. Februar 2026 wird das kultur.lokal.fürth erneut zum Treffpunkt für zeitgenössischen Tanz, wenn die Tanzzentrale der Region Nürnberg Einblick in ihre vielfältigen Wirkungsbereiche und Projekte gibt. Im Mittelpunkt der Präsentation im kultur.lokal.fürth stehen dabei die Resident*innen des aktuellen Austausch-Projekts 4exchange+: Katharina Simon, alias CUTTY SHELLS aus Fürth und Rebecca Mary Narum aus Freiburg im Breisgau gemeinsam mit Purnendra Meshram aus Indien. Ergänzend zu eindrucksvollem Bild- und Videomaterial aus den Residenzen bringen Rebecca Mary Narum und Purnendra Meshram verschiedene partizipative Angebote für tanz- und bewegungsinteressierte Besucher*innen mit. Und auch auf die während der Fürther Residenz entwickelte und in Indien und Freiburg weitergeführte Performance „Unwritten Bodies – Seen and Unseen“ kann man sich freuen. Die Tanzzentrale der Region Nürnberg ist die künstlerische Heimat für Tanzschaffende der freien Szene in der Metropolregion. In ihren Räumen in der Kaiserstraße 177 finden Choreograf*innen professionelle Probenbedingungen, Raum für Recherche, Austausch und Vernetzung. Aktuell entwickeln acht „Producing Artists“ der Tanzzentrale jährlich rund zehn bis fünfzehn Produktionen, welche nach regionaler Premiere national und international touren. Ergänzt wird diese Arbeit durch regelmäßige Trainings, Workshops und Angebote für fortgeschrittene, tanzinteressierte Laien. Die Tanzzentrale ist somit einerseits Anlaufstelle für professionelle Tanzschaffende, als auch für fortgeschrittene Laien und die tanzinteressierte Öffentlichkeit. „Unwritten Bodies – Seen and Unseen“ ist ein transkulturelles Tanzprojekt über Körper, Identität und soziale Prägung, entwickelt von Rebecca Mary Narum und Purnendra Meshram. Die Performance entsteht im Dialog zwischen den Künstler*innen und verbindet Erfahrungen aus Indien, den USA und Deutschland mit persönlichen Geschichten. Gleichzeitig hinterfragt sie, was der Körper eigentlich ist und was ihn definiert. An ungewohnten Spielorten lädt das Stück das Publikum auf subtile Weise zum Mitwirken ein. Jede Aufführung wird dabei zu einem neuen Kapitel in der Erforschung des Körpers und der Geschichte, die er in sich trägt. Die an das kultur.lokal.fürth angepasste Performance kann man am Samstag, den 24. Januar, um 19 Uhr erleben. Rebecca Mary Narum ist Choreografin und Tänzerin mit Sitz in Freiburg. Nach ihrem Studium der Kulturanthropologie am Smith College (USA) mit Schwerpunkt auf Kunst, Kultur und sozialem Wandel kehrte sie zum Tanz zurück und absolvierte Ausbildungen in New York, Spanien und Deutschland. Sie ist Mitbegründerin des Tanzkollektivs Quizzical Körper und spielt eine aktive Rolle in der Gestaltung der Freiburger freien Tanzszene. 2025 absolvierte sie im Rahmen des Austauschprojekts 4exchange+ eine Residenz in der Tanzzentrale Fürth. Katharina Simons ist freiberufliche Regisseurin für multimediale Performancekunst. Sie studierte Theater- und Medienwissenschaften mit Nebenfach Philosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie Inszenierung von Kunst und Medien an der Universität Heidelberg. In ihrem doppelten Interesse an sowohl Theater- als auch Medienwissenschaften fand sie schließlich ihre künstlerische Heimat und vereint performative Praxis mit intermedialen Bedingungen. Zuletzt inszenierte sie das Stück „Mother’s Ship“, das im Dezember 2025 im Kulturforum erstaufgeführt wurde. Die Tanzzentrale der Region Nürnberg ist ein zentraler Knotenpunkt für zeitgenössischen Tanz in Süddeutschland. Mit ihrer Netzwerkarbeit bringt sie sowohl lokal als auch überregional und international freischaffende Choreograf*innen, Tänzer*innen und Initiativen in kontinuierlichen Austausch und entwickelt Formate an der Schnittstelle von künstlerischer Praxis, Forschung und Öffentlichkeit.

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  • Spielsteine des Rummikub-Spiels mit Zahlen in verschiedenen Farben auf schwarzen Haltern auf einem Holztisch.

    Rummikub - Spielegruppe

    Sie möchten ihre grauen Zellen trainieren und dabei ins Gespäch kommen? Ob alt oder jung - wir laden Sie herzlich zum Rummikub spielen ein – immer donnerstags in gemütlicher Runde.

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  • Hand legt Webschiffchen auf buntem, gestreiftem Webstoff auf einem Webstuhl ab.

    Webstube

    An fünf aufeinanderfolgenden Donnerstagen ab 8. Januar führt die Fürther Künstlerin Nicola Graefe Einsteiger:innen ein in die Welt des Webens. Jeweils zwischen 15 und 18 Uhr ist die Webstube im Quartiersbüro geöffnet. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erwünscht unter: 0911 97 90 23 55 oder quartiersbuero@spiegelfabrik-fuerth.org ; Unkostenbeitrag 25 Euro.

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  • Logo Fürth bewegt

    "Fürth bewegt" – Winterspecial

    Ohne Anmeldung sportlich fit im Winter

    Gute Nachrichten für alle, die sich auch im Winter sportlich fit halten wollen: “Fürth bewegt” kommt mit einem kostenfreien Winterspecial daher! Im Januar und Februar finden an zehn Terminen vielfältige Kurse statt – von Yoga über Wirbelsäulengymnastik bis hin zu funktionellem Beweglichkeitstraining. Die Kurse finden ab 13. Januar dienstags von 10 bis 11 Uhr in der Feuerwehrturnhalle (Kapellenstraße 33) und donnerstags von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr in der Katharinenturnhalle (Katharinenstraße 1a) statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig – kommen Sie einfach vorbei. Bitte bringen Sie zu allen Kursen eine eigene Matte mit. Teilnahme auf eigene Gefahr, es wird keine Haftung übernommen.

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    Demokratien im Niedergang - Aufstieg der Autokraten

    Ein Blick auf die Weltlage macht Sorge: Autoritäre Regime gewinnen an Einfluss, demokratische Strukturen geraten unter Druck. Die Großmächte China und Russland werden von Diktatoren regiert und Amerika, das „Mutterland“ der Demokratie, erlebt einen dramatischen Angriff auf die rechtsstaatlichen Institutionen. Aber auch in Europa - und in Deutschland – wächst die Zustimmung für rechtsextremistische Parteien. Sterben die Demokratien? Wie verlaufen diese Prozesse? Warum finden Autokraten immer mehr Zuspruch? Warum wählen Menschen in Demokratien rechtsextreme Parteien? Diesen Fragen will der Kurs nachgehen. Aber auch: Wie ist die erste deutsche Demokratie zugrunde gegangen? Warum ist sie im Faschismus geendet? Gibt es Parallelen zur Gegenwart? Dazu der Blick nach vorn: Wie kann dem Niedergang der Demokratie und der Erfolgsgeschichte der Autokraten entgegen getreten werden? Welchen Beitrag kann die Zivilgesellschaft dazu leisten? Es geht um historische Zusammenhänge und aktuelle Entwicklungen. Die Historikerin Barbara Ohm beschäftigt sich mit Themen der neueren Geschichte sowie mit der Fürther Stadtgeschichte.

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    Heißmann & Rassau – "Sketchparade 6.0"

    Auch in dieser Spielzeit treiben es unsere Fürther Komödianten Volker Heißmann und Martin Rassau bunt, schrill und total verrückt! Doch nichts mit ollen Kamellen, sondern bei ihrer neuen Version "6.0" ihres LIVE-Programmes "Sketchparade" ist klar: Ein neues Programm mit neuen Sketchen = neues Lachvergnügen! Wie schon in den vorherigen Versionen erleben die Fans Frankens beliebteste Spaßgaranten wie gewohnt in einer rasanten Revue voller urkomischer Begegnungen und absurder Begebenheiten. Und Heißmann & Rassau sind stets in der Lage, immer wieder noch eins draufzusetzen! Zusammen mit ihren humorerprobten Gästen (u.a. Christin Deuker, Patric Dull, Sabrina Anderlik, André Sultan-Sade) geben die beiden Verwandlungskünstler mit ihrer "Sketchparade 6.0" das vielleicht beste Rezept gegen die Widrigkeiten des Lebens: Spaß und Humor in seiner schönsten Form. Dazu präsentiert das Ensemble neue flotte Songs aus Musical und Film – dabei wechseln sich flotte Sprüche mit heißen Rhythmen ab!

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    La Vie en Piaf

    Ein Chansonabend mit Vladimir Kornéev

    Vladimir Kornéev arbeitete als Schauspieler mit Oscarpreisträger Damien Chazelle zusammen, schlüpfte für eine Netflix-Serie in die Rolle von Zar Alexander II. – und jetzt als Sänger in die Rolle von Edith Piaf. Inspiriert von ihren unsterblichen Chansons über das Leben und die Liebe, über Pariser Gauner und vom Leben gezeichnete Frauen, findet Vladimir Kornéev seinen ganz eigenen Zugang zur musikalischen Welt Edith Piafs. Bereut hat sie bekanntlich nichts – geschrieben hat für sie diesen legendären Evergreen (Je ne regrette rien) der kürzlich verstorbene Komponist Charles Dumont. Als er Vladimir Kornéev singen hörte, war er so begeistert, dass er für ihn gleich ein neues Chanson komponierte. Außerdem arrangierte Dumont einige Chansons, die er mit Jacques Brel für Edith Piaf kurz vor ihrem Tod geschrieben hatte, die sie jedoch nicht mehr aufnehmen konnte und die daher noch unveröffentlicht sind. Ein Chansonabend mit Klassikern und mit Novitäten – umweht von der Aura des „Spatzes von Paris“ und der schillernden Persönlichkeit des kongenialen Vladimir Kornéev.

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Adresse

Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

Kontakt

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr