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Veranstaltungen

Highlights in Fürth

Tanzende Gäste im festlich beleuchteten Gewächshaus mit DJ, Lichtern und Discokugeln beim Festgartenfest.
Im stimmungsvoll beleuchteten Gewächshaus feiern Gäste beim Festgartenfest, tanzen zu DJ-Musik und genießen die besondere Atmosphäre der Eventlocation.
© Tim Händel

Fürther Veranstaltungen von Frühling bis Winter

Fürth begeistert mit einem vielfältigen Veranstaltungskalender, der für jeden Geschmack das passende Erlebnis bereithält. Freuen Sie sich auf große Feste, mitreißende Konzerte und sehenswerte Kunstwerke. Entdecken Sie, was Fürth das ganze Jahr über so besonders macht – und planen Sie schon jetzt Ihren nächsten Besuch!

Live-Band spielt auf Festivalbühne, Besucher tanzen und genießen Musik bei bunten Lichteffekten.

Festivals

New Orleans, Fürth Festival, Grüne Nacht & Co.

© Arne Marenda
Frau am Grafflmarkt sortiert Stand, andere zeigt Besuchern Produkte, Menschen schlendern vorbei

Märkte & Kärwas

Vorortskirchweihen, Graffl-, Stoff-, oder Frühlingsmarkt

© Tim Händel
Nächtliche Rednitz-Promenade mit den Kißkalt’schen Häusern, bunten Lichtern und Lichtreflexion auf dem Wasser.

Kunst & Kultur Veranstaltungen

Glanzlichter, Frei Luft Galerie uvm.

© Johannes Heuckeroth
Teilnehmer des Sparkassen Metropolmarathons in Sportkleidung mit Nummern heben die Hände freudig

Sportveranstaltungen

Marathon, Fußball, Öffentliche Angebote

© Norbert Wilhelmi
Abendstimmung auf der Michaelis-Kirchweih mit leuchtendem Riesenrad, Buden und schlendernden Besuchern

Michaelis-Kirchweih

Die Königin der fränkischen Kirchweihen

© Johannes Heuckeroth
Weihnachtsmarkt auf der Fürther Freiheit mit vielen beleuchteten Buden und Besuchern, die durch die Gänge schlendern.

Adventszeit in Fürth

Drei stimmungsvolle Weihnachtsmärkte verzaubern

© Johannes Heuckeroth

Aktuelle Veranstaltungen in Fürth

  • Bild zur Veranstaltung

    Running City Tours - Laufen & Sightseeing verbinden

    Die sportliche Stadtführung

    Neben Nürnberg manchmal unterschätzt, doch nicht minder schön: Die Denkmalstadt Fürth. Überzeuge dich selbst von der Denkmaldichte und der wunderbaren Natur. Erkunde mit einem Lauftour-Guide bei einer sportlichen Stadtführung die lokalen Gegebenheiten, erfahre Wissenswertes und erhalte den ein oder anderen Geheimtipp für deinen Aufenthalt. Wähle bei der Buchung zwischen einer Gruppentour oder einer privaten Tour. Dauer: 60 – 120 Minuten (je nach Tempo, Routenlänge, Pausengestaltung) Hinweis: Privattouren sind wie unsere Gruppentouren begrenzt auf 5 Plätze. Möchtest du in einer größeren Gruppe oder zu anderen Zeiten als die angegbenen laufen, so teile uns dein Anliegen über das Kontaktformular mit.

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  • Ansicht des Fürther Rathaus im Jahr 1851

    175 Jahre Fürther Rathaus – spannende Geschichte und Geschichten

    Ein Gebäude Erster Klasse

    Fürth wurde 1808 zur Stadt und 1818 zur „Stadt Erster Klasse“ des Königreichs Bayern erhoben. Durch diese Entwicklung bekam es eine eigene Verwaltung unter Leitung von zwei Bürgermeistern, einem Magistratsrat und einem Gemeindekollegium. Davor war Fürth ein lebhafter Marktflecken mit drei verschiedenen Herrschern: dem Bistum Bamberg, dem Markgraftum Ansbach und der Reichsstadt Nürnberg – ohne zentrale Administration und entsprechendem Verwaltungsbau. Also musste nach dem Übergang an Bayern und der Stadtwerdung endlich ein Rathaus gebaut werden. Es entstand auf Initiative des ersten Bürgermeisters Franz Joseph von Bäumen vor über 175 Jahren und wurde an Silvester 1850 seiner Bestimmung übergeben. Seitdem beherrscht es mit seinem imposanten, ungefähr 52 Meter hohen Turm, der an den Florentiner Palazzo Vecchio erinnert, die Stadtansichten Fürths. Der Bau drückt das Selbstbewusstsein der sich im 19. Jahrhundert schnell entwickelnden Industriestadt aus und beherbergt bis heute einen Teil der Stadtverwaltung. Die Sonderausstellung zeigt die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes von den Anfängen bis zur heutigen Zeit. Entwürfe von diversen bedeutenden Architekten wie beispielsweise Leo von Klenze sind ebenso zu sehen, wie die Pläne von Eduard Bürklein, jenem Architekten, der mit der Unterstützung seines Bruders Friedrich den Bau anhand dieser Vorlagen verwirklichte. Zeitgenössische Abbildungen auf Stichen und Lithografien sowie alte und neue Fotografien und Postkarten zeigen das Bauwerk im Laufe der Zeit durch die verschiedenen Epochen bis heute. Sie alle veranschaulichen die historische Bedeutung des beeindruckenden Fürther Wahrzeichens.

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  • Ausstellungsplakat „Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz"

    Von Raub, Restitution und Mythen der Toleranz

    Shit Storm Meinungsstreit im Museum

    Zum 25-jährigen Bestehen des Jüdischen Museums Franken in Fürth zieht das JMF seit letztem Jahr eine kritische Bilanz. Die Ausstellungsreihe „Shitstorm. Meinungsstreit im Museum“ erinnert mit dem letzten Teil „Von Raub, Resitution und Mythen der Toleranz“ an kontroverse Themen und Ausstellungen, die das Haus und sein Umfeld nachhaltig geprägt haben. Mit Shitstorm blickt das Jüdische Museum Franken nicht nur auf seine eigene Geschichte zurück, sondern stellt sich auch der Frage, wie Museen mit gesellschaftlichen Konflikten, Erinnerungskultur und historischen Deutungen umgehen können: Was haben die Debatten bewirkt und wo steht das Museum heute?

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  • Von Schüler*innen bemalte Kacheln.

    Ausstellung – Der fliegende Teppich oder „Eine Reise durch die Kunst des Teppich- und Geschichtenwebens“

    Die Tradition des Teppichwebens ist in vielen Kulturen verwurzelt. Teppiche sind regelrechte Erzählflächen, die persönliche, spirituelle und kulturelle Geschichten transportieren. Gemeinsam mit der Schule der Phantasie haben Schüler*innen der 3. und 4. Klassen der Kunstgrundschule 2 – Grundschule Rosenstraße eigene Teppiche gestaltet. Die Ausstellung gibt Einblick in die Arbeiten der Schüler*innen und informiert über das Leuchtturm-Projekt, mit dem Demokratiebewusstsein, kulturelle Vielfalt und Sprache gefördert werden.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Stadtführung "Blickpunkt Rathaus, Turm und Co."

    Viele haben schon vom „Amtsschimmel“ gehört, aber nur wenige haben ihn gesehen. Im Fürther Rathaus ist er als Skulptur zu bewundern. Bei der Führung durch das klassizistische Amtsgebäude werden der repräsentative Sitzungssaal und das Treppenhaus besichtigt. Die Baugeschichte und die Ahnengalerie der Fürther Persönlichkeiten werden erläutert. Auf dem Weg zum Rathausturm weisen seltene Objekte auf die Geschichte der Stadt hin. Höhepunkt dieser Tour ist der Blick vom florentinisch anmutenden Turm auf die Stadt.

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  • Bild zur Veranstaltung

    Stadtführung "Die Altstadt und ihre Höfe"

    Auf Schritt und Tritt spüren Sie bei diesem Spaziergang durch die liebenswerte Altstadt die Geschichte der Kleeblattstadt. Vor allem die vielen versteckten, aufwändig renovierten Höfe wie der Stadlershof, der Lauben-, der Kannengießer- oder der Industriehof lohnen mehr als einen Blick. Sie zeigen die Entwicklung vom dörflich geprägten Fürth mit kleinen Handwerksbetrieben hin zu industriell geprägten Höfen. Hier lagen Leben und Arbeiten ganz nah beieinander. Heute sind viele Höfe liebevoll umgestaltet in Räume der Entspannung und Kreativität. Lassen Sie sich überraschen auf dem Weg zu verborgenen Oasen in der Altstadt.

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  • Bild zur Veranstaltung

    FÜ-JAZZ / Offene Jazz-Session

    Eröffnungsband: Flixx Future Fusion Project

    Jürgen Zitzmann - dr, Armin Rech - b, Jürgen Kleischmann - p, Stephan Greisinger - sax, Thomas Keil - git, Paul Braun - perc

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  • Blick in die Ausstellung.

    Hört die Stimmen der Frauen

    Stickkunst von Frauen in Afghanistan und Keramikkunst von Bettina Graber aus Vorra

    Diese Sammlung zeigt Stickkunst aus dem Programm GULDUSI aus den Jahren 2006 bis 2025. Der Name GULDUSI leitet sich von dem lokalen Farsi-Begriff für „Stickerei“ ab und wurde 2004 von Pascale Goldenberg im Rahmen der Deutsch-Afghanischen Initiative e.V. (DAI) ins Leben gerufen. Bis heute werden pro Jahr etwa 12.000 Stickereien produziert und in Europa vermarktet. Ein Ziel ist es, dass europäische Textilkünstlerinnen die Stickereien in eigene kreative Arbeiten einarbeiten und sich so Kulturen verbinden. Wir zeigen sie als singuläre kleine Kunstwerke. Afghanische Autorinnen im deutschen Exil reflektieren die Stickbilder poetisch oder verbinden die Bilder mit eigenem Erleben. Demgegenüber stellen wir die Objekte von Bettina Graber, Keramikkünstlerin aus Vorra. In ihrer Kunst verwandelt sie komplexe Themen in eine klare, ästhetische Bildsprache. Porzellan, Sinnbild von Schönheit und Zerbrechlichkeit, wird zum Material für Kriegsgerät. Zwischen Anmut und Zerstörung entsteht ein Spannungsfeld, das zum Nachdenken anregt.

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Adresse

Tourist-Information Fürth
Bahnhofplatz 9
90762 Fürth

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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
Samstag von 9 bis 13 Uhr