Fürther Veranstaltungen von Frühling bis Winter 2026
Fürth begeistert mit einem vielfältigen Veranstaltungskalender, der für jeden Geschmack das passende Erlebnis bereithält. Freuen Sie sich auf große Feste, mitreißende Konzerte und sehenswerte Kunstwerke. Entdecken Sie, was Fürth das ganze Jahr über so besonders macht – und planen Sie schon jetzt Ihren nächsten Besuch!
Zum Abschluss der Ausstellung "Das Ende von Allem", vom 19. bis 29. September im kultur.lokal.fürth, lädt der Künstler Walter Voggenreiter am Dienstag, den 29. September, ab 18 Uhr in das kultur.lokal.fürth ein. Während der Ausstellung führte Walter Voggenreiter mit Blick auf das titelgebende Thema seiner Ausstellung zahlreiche Gespräche mit interessierten Besuchern darüber, was die Fürtherinnen und Fürther im Jahr 2026 bewegt. Diese Gespräche gingen dann nachträglich protokolliert und anonymisiert in ein kleines Zeitarchiv ein. Am letzten Abend der Ausstellung lässt Walter Voggenreiter nun die Zeit im kultur.lokal.fürth Revue passieren und stellt in Auszügen das dabei entstandene Zeitarchiv vor.
"Das Ende von Allem". 19.-29.09.2026, kultur.lokal.fürth.
Die Eschatologie ist die Lehre der letzten Dinge und umschreibt allgemein in der Theologie, Kosmologie und Philosophie das Konzept der Endzeit. Dabei bezieht sie sich gleichermaßen auf die Vollendung des Individuums, also den Tod, als auch auf das Ende der gesamten Schöpfung, das Weltende. Aber auch in der Naturwissenschaft beschäftigt man sich mit Endzeitfragen und forscht nach dem Anfangs- und Endzustand des Universums. Nun wird „Das Ende von Allem“ auch Thema in der Kunst, wenn der Fürther Künstler Walter Voggenreiter in seiner Ausstellung im kultur.lokal.fürth vom 19. bis 29. September mit alten und neuen Arbeiten den Dialog über existenzielle Fragen eröffnet.
Fernab der großen theologischen, philosophischen und wissenschaftlichen Fragen zur Endzeit stehen die meisten Menschen in ihrem Leben irgendwann vor ganz individuellen, existenziellen Herausforderungen. Armut, Verlust, Krankheit, Gewalt, Krieg, Vertreibung und Tod werden im Leben eines jeden Einzelnen zu etwas Endgültigem – zu Erfahrungen des Endes. Die im Rahmen der Ausstellung „Das Ende von Allem“ gezeigten Arbeiten wurden von Walter Voggenreiter im Verlauf der letzten fünf Jahre erarbeitet. Dabei bedient er sich unterschiedlicher Techniken, von Aquarell und Tusche auf Papier bis zum Acryldruck auf Glas. Aber auch ganz neue, großformatige und eigens für die Räumlichkeiten des kultur.lokal.fürth konzipierte Arbeiten reihen sich in das Konzept ein.
Walter Voggenreiter, aufgewachsen in Nordafrika, verbrachte seine Schul- und Studienzeit in Nürnberg, Erlangen und Karlsruhe. Danach folgten langjährige Auslandsaufenthalte in den Niederlanden, Neuseeland, Nigeria, England, Schottland, Saudi-Arabien, Katar und Russland. Seit 2019 lebt und arbeitet er als bildender Künstler in Fürth.
In diesem Kurs erlernst du einen liebevollen und achtsamen Umgang mit dir selbst: Power für deine Muskeln, Geschmeidigkeit für die Faszien, Ruhe für deinen Geist.
Es erwartet dich:
- Hatha Yoga
- Vinyasa Yoga
- Ashtanga-Yoga
- Therapeutisches Yoga
- Yin Yoga
- Faszien-Yoga
Yogamatten, Decken, Yogablöcke können ausgeliehen werden.
Alle Präsenzkurse sind krankenkassenzertifiziert und als Präventionskurse anerkannt.
Mit einem Sammelsurium der drei Kultursparten Wort, Musik und Ausstellung öffnet sich die KulturKiste mehrmals im Jahr zu ausgewählten Themenabenden. Verschiedenste Künstler*innen aus der Region präsentieren ihre Kultur und sprechen miteinander über verbindende Themen in ihrem Schaffen.
Thema: von der (Un)Sichtbarkeit
Je besser unser Gehirn Umstände kennt, desto weniger nimmt es sie wahr. Da es in unserer Gesellschaft einige scheinbar altbekannte Themen und Menschengruppen gibt, bleiben sie oft ungesehen. Wie gelingt es, diese wieder in unser Sichtfeld zurückzuholen, um deren Selbstwirksamkeit zu stärken? Sind starke Gesellschaften die, die möglichst wenige übersehen? Wie schaffen wir es, unsere Menschlichkeit, Buntheit und Resilienz nicht zu verlieren?
Wir fragen nach bei:
Yasmin Pohl (Straßenkreuzer)
Seit über 30 Jahren hilft der Verein, dass arme und obdachlose Menschen nicht übersehen werden. Er bietet Hilfe zur Selbsthilfe, gibt denen eine Stimme, die über den Rand der Gesellschaft hinausgefallen sind und baut Berührungsängste auf allen Seiten ab. So entsteht ein lebendiges Angebot für Betroffene und Interessierte: das monatliche Magazin, die Schichtwechsel-Stadttouren, die Benefiz-CD, und vieles mehr.
Erik Stenzel (Gitarre)
Der Nürnberger Liedermacher ist die Stimme der Empörung gegen die Stille der Zerstörung. Seine kritische, energiegeladene Poesie singt über eine Welt, die es zu retten gilt, eine Gesellschaft, die es zu betrachten gilt. Mit Wut und Hoffnung berichtet er von Aufgaben und Taten, die uns gleichermaßen herausfordern und inspirieren.
Astrid Betz und Sabrina Weyh (Nürnberger Gedenkorte)
Zusammen mit zwei weiteren Koautorinnen haben die beiden mit „Erinnern nicht vergessen“ einen Stadtführer veröffentlicht, der unsere Erinnerungskultur sichtbar machen will, indem wir Gedenkorte in Nürnberg neu entdecken. Ihr Buch sieht hin, wo wir alltäglich achtlos vorbeilaufen und enthüllt Mahnmale, von deren Existenz wir gar nichts wussten.
Kuratiert und moderiert wird die KulturKiste von der Musikerin Annkathrin Slavik und dem Autoren Robert Wolfgang Segel.
Eintritt: hier gilt zahl was du kannst - mindestens 10 € und höchstens 20 €, auch im VVK, sowie an der Abendkasse
Wenn diese beiden Ausnahme-Komiker die Bühne betreten, ist eines garantiert: Lachmuskeltraining vom Feinsten! Mit ihrer „Sketch-Parade 7.0“ präsentieren Volker Heißmann und Martin Rassau ihr neuestes Comedy-Highlight – rasant, pointenreich und herrlich schräg. Die siebte Ausgabe der legendären Sketch-Reihe steht für frischen Humor, überraschende Wendungen und jede Menge Situationskomik. Ob bissige Alltagsbeobachtungen, absurde Typen oder charmant überzeichnete Charaktere: Heißmann und Rassau beweisen einmal mehr ihr unverwechselbares Gespür für Timing, Tempo und treffsichere Pointen.
Als Verstärkung holen sich die beiden fränkischen Vollblut-Komödianten diesmal einen besonderen Gast an ihre Seite: Mit André Sultan-Sade ergänzt ein vielseitiger Schauspieler und Musical-Profi das Duo. Gemeinsam entfalten sie ein komödiantisches Feuerwerk, das von feinsinnig bis herrlich überdreht reicht – und das Publikum von der ersten Minute an mitreißt. „Sketch-Parade 7.0“ steht für beste Unterhaltung, spielfreudige Improvisation und pointierten Wortwitz.
Sie haben Kleidung, Spielzeug, Kinderzubehör übrig und wollen dies gerne verkaufen? Dann ist unser kibaza genau das Richtige.
Ab dem 25.September findet wieder unser Kinderbasar online statt.
Wie können sie Sachen verkaufen?
Sie fotografieren ihre Artikel, registrieren sich einmalig auf der online Plattform kibaza und stellen dort die Artikel ein.
Wie kann ich einkaufen?
Alle, die Kindersachen benötigen, können zwei Wochen lang (vom 25. September bis zum 6. Oktober) online einkaufen und Artikel in die digitale Einkaufstasche geben.
Wie komme ich an meine gekauften Artikel?
Am Freitag, 9. Oktober werden die verkauften Artikel im Kindergarten abgegeben und sortiert, am Sonntag, 11. Oktober können die eingekauften Artikel abgeholt und das Geld ausgezahlt werden.
Am Sonntag wird es auch einen Kuchenverkauf geben – gerne auch zum Mitnehmen!
Im Café Caritasse können Sie dem Trubel der Innenstadt entfliehen, Bio-Kaffee, selbst gebackenen Kuchen oder ein warmes Tagesgericht genießen – Wasser ist kostenfrei. Unser sozial gerechtes Preisgefüge setzt auf Wohlfühlen statt Verzehrdruck. Kommen Sie vorbei, tauschen Sie sich aus oder informieren Sie sich über unsere Arbeit. Das bunt gemischte, humorvolle Team aus Freiwilligen freut sich jederzeit über neue Gesichter – ob im Service oder beim Backen.
Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken
Dauerausstellung im Jüdischen Museum Franken in Fürth
Das Jüdische Museum Franken in Fürth erzählt anhand von Judaika und Alltagsgegenständen Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Franken. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Ritualbad und historischer Laubhütte. Das Gebäude spiegelt auf faszinierende Art den gelebten Alltag jüdischer Familien vom 18. bis ins 19. Jahrhundert wider.
Blick in die Mikwe des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Unter den Schuhen knirscht es hörbar, es wird dunkler und deutlich kühler, es riecht feucht und erdig. Der Weg zum historischen Ritualbad im Keller des Fürther Museums ist abenteuerlich. Der jüdische Kaufmann und Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, Hirsch Fromm hatte das Ritualbad und das Vorderhaus 1702 errichtet.
Einzigartige Spuren lassen sich im Haus entdecken – so zum Beispiel auch die originale Kassettendecke und das flexible Dach der historischen Laubhütte im hinteren Anbau. Hier feierten einst jüdische Familien das Laubhüttenfest.
Blick in die Laubhütte des Jüdischen Museums Franken in Fürth.
Spannende und überraschende Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Frankens präsentiert die Dauerausstellung: wie jüdische Gemeinden schon im Mittelalter virtuelle Gedächtnisräume schufen, warum Fürth das wichtigste religöse jüdische Zentrum Süddeutschlands wurde und warum ein ausgestelltes Porzellanservice vier Mal über den Atlantik reisen musste.
Auch Geheimnisse lüften sich – wie klingt ein Schofar, warum können Heuschrecken koscher sein und weshalb steht ein Tyrannosaurus Rex im Museum?
Sozial, nachhaltig und günstig Second-Hand-Kleidung kaufen
Die Kleidbar bietet ein großes Sortiment an Damen-, Herren- und Kinderbekleidung in sehr gut erhaltenem Zustand zu sehr günstigen Preisen. Jede*r kann hier einkaufen und damit zeitgleich einen sozialen Zweck unterstützen. Das Freiwilligenteam der Kleidbar freut sich auf Ihren Besuch.
Der Krabbeltreff bietet Eltern die Möglichkeit, sich in zwangloser Atmosphäre kennenzulernen, sich auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen oder einfach die Zeit mit ihren Kindern zu genießen.
Ein Treffpunkt für Begegnung, Austausch und gemeinsame Spielfreude: Der „Offenen Spieltreff“ des BRK-Kreisverbands Fürth lädt Groß und Klein zum geselligen Beisammensein ein.
Kennt ihr die Geschichte unserer Erde? Wisst ihr, warum für die Hexe das süße Leben beginnt und weshalb Seepferdchen immer ausverkauft sind? Und was wäre Weihnachten ohne Plätzchen? Für die Haselmaus unvorstellbar! Doch wird sie es schaffen, rechtzeitig alle Zutaten für ihr Weihnachtsgebäck zu besorgen? All das verraten dir unsere Bildergeschichten.