Walther Bensemann. Der Mann, der den Fußball nach Deutschland brachte

In 3 Tagen

Auf einen Blick

  • Fürth
  • 23.09.2021
  • 19:03

von Bernd Beyer Walther Bensemann gilt als prägende Persönlichkeit der Pionierzeit des deutschen Fußballs. Der Sohn einer jüdischen Bankiersfamilie gründete in Karlsruhe den ersten Fußballverein Süddeutschlands und wirkte als lenkender Geist so berühmter Vereine wie Eintracht Frankfurt oder Bayern München. 1899 organisierte er die ersten internationalen Begegnungen deutscher Auswahlmannschaften, die sogenannten „Ur-Länderspiele“ gegen England und gründete 1920 das erste deutsche Fußballmagazin Kicker als Bühne sportlichen Internationalismus. Bensemann emigrierte Ende März 1933 in die Schweiz und starb dort im Jahr darauf. Bensemann war als Schüler an einer englischen Privatschule in der Schweiz mit der auf dem europäischen Festland noch vergleichsweise unbekannten und im Deutschen Reich als „englische Modetorheit“ und „Fußlümmelei“ verpönten und verspotteten Sportart in Kontakt gekommen und begann im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts eine Missionsarbeit, die den Fußball als eine pazifistische Idee und als Mittel zur Völkerverständigung sah. Der Autor Bernd Beyer hat dem Fußballpionier eine Biografie gewidmet und wird seine Hauptfigur vorstellen.

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