© Stadtarchiv Fürth

Jahrhunderte eine Heimat – Zur Geschichte der Fürther Juden von den Anfängen bis in die Nachkriegszeit

Heute

Auf einen Blick

  • Fürth
  • 20.09.2021
  • 10:11

Vortrag von Monika Berthold-Hilpert, Kuratorin/wissenschaftliche Mitarbeiterin des Jüdischen Museums

Aus kleinen Anfängen im Jahr 1528 wuchs Fürth schnell zu einem Zentrum jüdischen Lebens in Mitteleuropa mit Synagogen, Talmud-Schulen, hebräischen Druckereien und wichtigen Gelehrten. Die politische Struktur des Marktes – die sogenannte Dreiherrschaft – begünstigte diese Entwicklung. Im 19. Jahrhundert trugen jüdische Bürger maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt bei und gründeten eine Reihe von wohltätigen Stiftungen. Die Nationalsozialisten zerstörten nahezu alle Gemeindeeinrichtungen und ermordeten über 900 Fürther Juden. Nach 1945 entstand wieder eine Gemeinde, deren Mitgliederzahl ab den 1970er Jahren aber kontinuierlich abnahm. Erst die Zuwanderung aus den Nachfolgestaaten der UdSSR ließ die Gemeinde wieder wachsen. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro, und berechtigt zum Besuch der Ausstellungen im Stadtmuseum Fürth. Achtung: Tickets können nur während der Öffnungszeiten des Museums an der Museumskasse erworben werden. Da aufgrund der aktuellen Corona-Situation die Platzkapazität im Vortragsraum weiterhin eingeschränkt ist, sichern Sie sich Ihre Karten am besten im Vorverkauf. Es gelten weiterhin die bekannten Hygienemaßnahmen und die 3G-Regel (vollständig geimpft, genesen, getestet). Im gesamten Museum herrscht Maskenpflicht.

Änderungen vorbehalten. Die geplanten Veranstaltungen finden unter Vorbehalt statt. Absagen aufgrund behördlicher Anordnung sind möglich.

Ottostraße2

90762 Fürth


Tel.: 09119743730

E-Mail:

Webseite: www.stadtmuseum-fuerth.de

Allgemeine Informationen

Preisinformationen

5,00 € / ermäßigt: 4,00 €

 

 


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