Dawn of Eternity, Human Suffering & Sick of Sorrow

In 35 Tagen

Auf einen Blick

  • Fürth
  • 29.02.2020
  • 20:00 - 01:00

DAWN OF ETERNITY
Der Anbruch einer Ewigkeit – so ähnlich dürfte es sich für die Fans der vier Nürnberger Musiker von DAWN OF ETERNITY um Frontgespann Sara Seubert und Johannes Kittel angefühlt haben, als sie vor nicht weniger als drei langen Jahren beschlossen der Live-Bühne bis auf wenige Ausnahmen vorerst zu entsagen.

Was folgte war jedoch keine Blaupause sondern gab grünes Licht für Veränderung. Der eigene Stil wurde ausgefeilt, ein Label gefunden und trotz mehrerer Besetzungswechsel bastelte man kräftig an neuem Songmaterial. Die ersten Ergebnisse liegen jetzt vor und verlangen danach die Lauscher aufzusperren und mal aufmerksam zuzuhören. Zusätzlich verstärkten sie sich mit einem neuen Tieftöner, Sven Fichtner, der die Songs Kräftig mit gekonnten Shouts unterstützt. An den Drums hat sich als letztes neues Mitglied 2012 Torsten Ossowicki etabliert, der dem Stil der Musik seine unverkennbare Note beimischt. Dabei wird bewusst auf szenetypische Playbacks, Geigensamlper oder Gitarrensoli verzichtet. So bekommen die Songs der vier Nürnberger eine Direktheit und Authentizität, die viele namhafte Bands vermissen lassen. Dazu gibt's düstere, melancholische und wütende Texte: Schmerz und Trauer, Sehnsucht, Hass und Zorn werden hier aufgearbeitet und verleihen den Liedern dadurch Transparenz und Glaubhaftigkeit.

Damit anfängliche Schüchternheit gar nicht erst aufkommt beginnen wir mit „Cut Me Loose“. Die Double-Bass rollt den roten Teppich aus und stürmt stampfend mit Gitarre und Bass im Schlepptau ins Songgeschehen. Unter Verzicht auf weitere Umschweife wird direkt in den Vers übergeleitet, welcher, ohne an Drive zu verlieren, Saras prägnanter Stimme Raum macht. Bestimmt und selbstsicher bahnt sich die Frontfrau den Weg in einen eingängigen Refrain, wo ihre Stimme an Intensität noch gewinnt und ein durchweg rundes Klangbild liefert. Das mit der Eingängigkeit ist ja immer so eine Sache, scheint den vier Nürnbergern aber gut zu gelingen. Gegen Ende des Songs lässt sich dann auch endlich eine Kehle hören, die mit Sicherheit nicht der zierlichen Sängerin zuzuordnen ist. Hier shouten Gitarrist Johannes Kittel und Bassist Sven Fichtner, die sich in den Gesangsparts meist zu gleichen Teilen mit Sara abwechselt und einen schönen Kontrast zu ihr darstellt. Im nächsten Song „Blind My Eyes“ übernimmt Johannes dann auch gleich die Initiative und grunzt mit Svens Hilfe sich ungestüm durch die Textzeilen, wobei sie im Refrain dann wiederum ganz Gentleman ihrem weiblichen Pendant die Aufgabe überlassen die Hörer in „engelhaftere“ Sphären mitzunehmen. Dieses abwechselnde Prinzip gepaart mit mal ruhigerer, mal wuchtiger Instrumentalbegleitung bildet auch die Grundlage für weitere drei Songs „Ego“, „Goodbye“ und „No Emotions“, die bereits souverän im Kasten versenkt sind und darauf warten einem breiteren Publikum vorgestellt zu werden. Dies sind nur einige Beispiele , die auf dem im November angekündigten Album “Guilty“ zu hören sein werden.

Mit einer frechen Mischung aus melodischem weiblichem Gesang, dessen etwas cholerischen Widersachers und darauf bestens eingestimmtem Riffing, liefern DAWN OF ETERNITY eine grundsolide Auswahl an durchdachten Songs, die das Interesse eines jeden Freundes der harten Klänge wecken dürften.

Besonders live sind die Vier ein echtes Highlight. DAWN OF ETERNITY überzeugen durch ihre Ehrlichkeit: Sowohl der energiegeladene Livesound, als auch die sportliche Bühnenpräsentation von Sara passen sich den Inhalten der Lieder an und sorgen für ein mitreisendes Konzert voller Herzblut.
https://www.facebook.com/officialdawnofeternity/

HUMAN SUFFERING
Human Suffering aus Bamberg spielen grundsoliden Metal. Neben groovigen Mid-Tempo Songs, lassen auch schnellere Riffs mit Doublebass-Einlagen die Nackenmuskulatur nervös werden. Der Gesang durchläuft viele Facetten und fügt sich perfekt in die Klanggewalt der 5-köpfigen Combo ein. Also Smartphone wegpacken und Haare in Bewegung bringen.

Human Suffering from Bamberg, Germany are playing rock solid Metal. Beside groovy mid-tempo songs, faster riffing and double-bass-attacks let the muscles in your neck get nervous. The multifaced vocals fit perfect to the soundexperience of the five-headed band. So put your smartphone in your pocket an get your hairs moving!

Alle weiteren Infos auf: www.humansuffering.de
https://www.facebook.com/humansufferingband/

SICK OF SORROW
"If you need us, scream SOS!"
Indie-Core
https://www.facebook.com/sickofsorrow/

Ottostraße27

90762 Fürth


Webseite: www.con-action.net

Allgemeine Informationen

Preisinformationen

8,00 €

 

 


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