Gehen Sie auf Entdeckungsreise durch Fürth

Versteckte Orte

Altstadt

Christine Neder bei ihrem Besuch in Fürth in der Pfarrgasse.
© Tourist-Information Fürth

Wir beginnen unsere Tour in der Gustavstraße mit den vielen Kneipen und Restaurants, die sich wie Perlen zwischen den alten Häusern und der Straße schmiegen. Neben dem „Grünen Baum“ biegen wir in die Fischergasse und schlendern gleich hinter dem Gasthaus leicht hoch in die verträumte Pfarrgasse, die jeden Besucher verzückt. Weiter geht es zum Kirchplatz mit der Kirche St. Michael und von dort suchen wir uns den Weg über die Gustavstraße zum Grünen Markt.

Uferpromenade

Uferpromenade in Fürth mit blauem Himmel im Sommer
© Sommertage

Ein perfekter, versteckter Ort ist die Uferpromenade am westlichen Rand der Innenstadt. Hier können wir entspannt der Rednitz folgen und uns ins vergangene Jahrhundert versetzt fühlen, wenn wir an den vier ehrwürdigen roten Backsteingebäuden, den sog. Kißkalt`schen Häusern entlang schlendern, die Spuren des alten Flussbades entdecken und im Kulturort Badstraße e.V., den ehemaligen Umkleidekabinen, ein kühles Getränk genießen.

Flussdreieck

Blick auf das Flussdreieck - dem Zusammenfluss von Pegnitz und Rednitz in die Regnitz - in der Morgensonne.
© Johannes Heuckeroth

Nur wenige Flüsse fließen wohl so entspannt und friedlich ineinander wie die Pegnitz und die Rednitz in die Regnitz. Die eigens angelegte kleine Plattform direkt am Zusammenfluss ist ideal für eine kurze Rast oder einen kontemplativen Blick auf die naturbelassene Flusslandschaft. Ein angenehmer Geh- und Radweg entlang der renaturierten Flussauen und dem Jubiläumshain leitet zum grünen Herzen von Fürth, dem Stadtpark.

Stadtpark

Die Auferstehungskirche im Fürther Stadtpark. Im Vordergrund ein buntes Blumenbeet.
© Erich Malter

Die Fürther lieben ihn, ihren Stadtpark. Er gilt seit seiner Entstehung als Oase zum Flanieren und die Seele baumeln lassen. Die 1951, anlässlich der Gartenschau „Grünen und Blühen“, entstandene Grünanlage gilt als Gartendenkmal und ist noch heute mit seinen liebevollen Ecken und Winkeln, seinem duftenden Rosengarten, der klassizistischen Auferstehungskirche und dem im Sommer üppig bepflanzten Eingangsbereich, ein Naturparadies mitten in der Stadt. Tipp: Das Stadtparkcafé ist der ideale Ort für eine kleine Kaffeepause.

Kleine Mainau

Kleine Mainau in Fürth
© Erich Malter

Versteckt, finden wir eine weitere reizvolle Grünanlage: die Kleine Mainau, nach der gleichnamigen Bodensee-Insel benannt. Schmuckstück ist, neben einem kleinen Weiher, ein Pavillon - einem Tempel gleich. Besonderheit ist die schwefel-eisenhaltigen Kochsalz Heilquelle, die hier aus drei Rohren sprudelt. Dies als Erinnerung an Fürths Ambitionen Anfang des vorigen Jahrhunderts eine Kurstadt zu werden. Das Heilwasser können wir probieren, aber Vorsicht - es ist gesund, aber schmeckt nicht jedem!

Hornschuchpromenade und Königswarterstraße

Blick durch Blumen auf die historischen Gebäude der Hornschuchpromenade.
© Erich Malter

Gleich einem Boulevard gehören diese beiden Prachtstraßen aus der Gründerzeit zu den schönsten in Fürth. Die hochherrschaftlichen Gebäude mit reichen Verzierungen und Ornamenten entstanden entlang der Trasse der Ludwigseisenbahn. Sie repräsentieren das Wohnen der Oberschicht in der Zeit um die Jahrhundertwende. Besonders schick galt es damals direkt an der Eisenbahntrasse zu leben. Von hier schlendern wir entlang der Promenade Richtung Innenstadt und kommen zur Fürther Freiheit, damals der Ankunftsort der ersten deutschen Eisenbahn, dem Adler.

Sie benutzen offenbar den Internet Explorer von Microsoft als Webbrowser, um sich unsere Internetseite anzusehen.

Aus Gründen der Funktionalität und Sicherheit empfehlen wir dringend, einen aktuellen Webbrowser wie Firefox, Chrome, Safari, Opera oder Edge zu nutzen. Der Internet Explorer zeigt nicht alle Inhalte unserer Internetseite korrekt an und bietet nicht alle ihre Funktionen.